Klassische Massagetechniken - Interessante Informationen

Massagen: eine Wohltat für Körper und Seele

Eine Massage ist weitaus mehr, als nur das Lockern von Muskeln. Eine Massage dient der Entspannung, dem Wohlbefinden, der Prävention und beeinflusst den menschlichen Körper ebenso wie die Seele.

Rhythmische Massage fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers

Die Rhythmische Massage besticht durch ihre rhythmischen, dynamischen und individuellen Griffqualitäten, mit deren Hilfe der Therapeut beim Patienten eine spezielle Tiefenwirkung erreicht. Daraufhin stellt sich nicht nur eine Leichtigkeit und Wärme ein, sondern es werden ebenfalls die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.

Esalen-Massage: eine Wohltat für Körper, Geist und Seele

Die Esalen-Massage ist eine Ganzkörper-Behandlung, bei der sehr viel Wert auf einen individuellen Ansatz gelegt wird. Mithilfe verschiedener Techniken, eingeölter Haut und einem kreativen sowie fließenden Massage-Stil wirkt die Esalen-Massage sehr entspannend und führt zu einem außergewöhnlichen Wohlbefinden.

Vibration – Häufige Verwendung bei der Sportmassage

Diese Szene hat wohl jeder schon einmal gesehen: Während eines Fußballspiels massiert der Mannschaftsarzt die Waden eines Spielers, indem er sie schnell hin und her bewegt. Er führt hier eine Vibration aus, was im Französischen soviel bedeutet wie Schwingung oder Zittern. Dieser Massagegriff gehört zu den Techniken der Klassischen Massage. Häufig wird er auch bei der Sportmassage eingesetzt – wie zum Beispiel am Spielfeldrand bei einem Fußballspiel. Mit dieser Technik werden die Muskeln durch die Erschütterung gelockert, Krämpfe können so gelöst werden.

Petrissage – Basis für viele Wellness-Massagen

Geknetet haben die meisten Menschen schon einmal – allerdings eher einen Teig als Muskeln. Im Prinzip ist die Massagetechnik jedoch nicht sehr viel anders als das Teig kneten. Die Muskelfasern werden zwischen Daumen und Zeigefingern oder mit der ganzen Hand geknetet bzw. gewalkt. Durch diesen Massagegriff, der zu den Techniken der Klassischen Massage gehört, werden Verspannungen der Muskulatur gelöst. Darüber hinaus wird die Durchblutung gesteigert, was das Entspannen der Muskulatur unterstützt. Der Fachbegriff für diesen Massagegriff lautet Petrissage. Die Bezeichnung stammt aus dem Französischen und steht für „kneten“ bzw. „walken“. Der Unterschied zwischen beiden ist, dass beim Kneten die Haut zwischen den Fingern gedrückt wird und beim Walken wird Druck mit der Hand oder den Finger von oben auf die Muskulatur ausgeübt und diese somit gegen den Knochen gedrückt. Der Effekt ist der gleiche, nur die Technik unterscheidet sich ein wenig.

Massieren lernen ohne Vorkenntnisse

Zeugnisse sind wichtige Dokumente, die oft über einen beruflichen Werdegang entscheiden können. Es gibt jedoch auch Schritte im Berufsleben, bei denen sie keine Bedeutung haben. Der Einstieg in die Wellnessbranche ist ohne jegliche Vorkenntnisse möglich: Wer sich zur Massage Ausbildung zum Fachpraktiker für Massage, Wellness & Prävention der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) anmeldet, braucht seine Zeugnisse nicht aus dem Schrank hervorzuholen. Beim Massieren Lernen an dem renommierten Lehrinstitut zählen allein das Wissen und die Fähigkeiten, die während der Zeit der Massage Ausbildung erlernt werden.

Nur diese sind in der abschließenden praktischen Prüfung erforderlich. Kenntnisse in Englisch oder Latein werden ebenfalls nicht benötigt. Der gesamte Massagekurs wird in deutscher Sprache abgehalten. Wichtig ist, dass die Teilnehmer/innen verstehen, was im Körper vor sich geht und wie bestimmte Dinge ablaufen. Englische oder lateinische Bezeichnung bleiben daher außen vor.

Bessere Körperwahrnehmung durch die Californische Massage

Langsamkeit kann eine Wohltat sein. Gerade in stressigen Zeiten braucht der Körper Pausen, in denen er zur Ruhe kommen kann. Eine Wellness-Massage, bei der Langsamkeit eine große Rolle spielt, ist daher sehr gut geeignet, um Entspannung für Körper und Geist zu schaffen. Bei der Californischen Massage sind langsame Streichungen über den ganzen Körper ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Der Ablauf richtet sich nach den Bedürfnissen des Klienten und wird individuell daran angepasst. Bei der auf der klassischen Ganzkörpermassage basierenden Methode werden außerdem passive Gelenkbewegungen eingesetzt und wenn nötig auch eine tief reichende Strukturarbeit, um Verspannungen zu lösen.

Die Gesichts- und Kopfmassage: Sanfte Berührungen, große Wirkung

Hier ist viel Feingefühl gefragt: Bei einer Kopf- und Gesichtsmassage geht es ganz sanft zu. Während bei Körpermassagen häufig Druck ausgeübt wird, ist dieser an Kopf und Gesicht nicht gefragt. Hier enden viele Nerven, was für eine hohe Empfindlichkeit sorgt. Außerdem enden auch die Gesichtsmuskeln frei im Gewebe, wodurch eine unsere Mimik ermöglicht wird und darüber hinaus ebenfalls die Sensibilität erhöht wird.

Kleine, gezielte und sanfte Massagegriffe können an Kopf und Gesicht jedoch viel bewirken. Die Kopf- und Gesichtsmassage sorgt zum einen für einen entspannten und erholten Gesichtsausdruck. Zum anderen kann aber mit den sanften Griffen der gesamte Körper erreicht werden, denn in diesem Bereich befinden sich viele Akupunktur- bzw. Akupressurpunkte, über die gezielt andere Partien bearbeitet werden können. Auch bei Kopf- und Nackenschmerzen wird eine Kopf- und Gesichtsmassage häufig als angenehm und wohltuend empfunden.

On-Site-Massage – kurze Auszeit im Büro

Eine kleine Entspannungspause an einem anstrengenden Arbeitstag kann eine Wohltat sein und erleichtert das Weiterarbeiten. Denn wer den ganzen Tag am Computer verbringt, neigt häufig zu Verspannungen sowie Nacken- und Rückenschmerzen. Mobile Massagen, die innerhalb des Firmengebäudes angeboten werden, erfreuen sich großer Beliebtheit und sind in vielen Betrieben fester Bestandteil des Arbeitslebens.

Die Klassische Massage als Teil der Fachpraktiker-Ausbildung

Effleurage, Petrissage, Friktion, Tapotement, Vibration – so heißen die fünf Grundgriffe der Klassischen Massage. Übersetzt bedeuten diese Bezeichnungen Streichung, Knetung, Reibung, Klopfung und Zittern/Erschütterung. Die traditionelle Massageform, die ursprünglich aus Schweden stammt, gehört zu den grundlegenden Wellnessbehandlungen, die in keinem guten Massageinstitut fehlen darf. Ist die Muskulatur verspannt oder verhärtet, leistet die Klassische Massage gute Dienste. Sie kann als Teilmassage aber auch als Ganzkörpermassage ausgeführt werden.

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