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Massieren lernen - Mit einer Ausbildung die Massage erlernen

Das Zentrum einer angenehmen Massage ist eine versierte Technik. Sie erzielt die nötige Tiefenwirkung und löst ein nachhaltiges Wohlbefinden aus. Allerdings erfordert die Durchführung einer gewinnbringenden Behandlung immer ein ausgeprägtes Fachwissen, welches sich nur innerhalb einer exzellenten Ausbildung erwerben lässt. Daher erweist sich das Massieren lernen als erster Schritt auf dem Weg zu einem souveränen Therapeuten. Somit werden auch die vielen positiven Merkmale deutlich, die eine qualitativ erstklassige Anwendung auszeichnen.

Charakteristiken der optimalen Massage – mit Technik und Empathie zum Erfolg

Wer sich als seriöser Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention etablieren will, sollte die vielfältigen Behandlungsmethoden aus diesem Bereich kennen sowie fachgerecht anwenden können. Dazu folgt jede Massage ein paar festen Grundregeln, die eingehalten werden müssen, denn sonst käme es zu keiner oder zu einer negativen Wirkung. Demnach beinhaltet eine wirksame Behandlung:

  • verschiedene Grifftechniken
  • eine gleichbleibende Intensität
  • rhythmische Bewegungsabläufe
  • fließende Übergänge
  • einen hohen Entspannungsfaktor
  • die Berücksichtigung der individuellen Krankengeschichte
  • die Erwartungen des Patienten
  • Vorsicht bei allen Behandlungsschritten
Massieren lernen

Selbstverständlich können neben diesen Kriterien noch viele weitere Eigenschaften in eine gute Massage einfließen. Schließlich wird jene von Vielseitigkeit, gefühlvollen Handlungen und spezifischen Ansprüchen dominiert. Im Grunde leitet dabei die Zufriedenheit des Patienten den gesamten Behandlungsverlauf, denn nur wenn jener sich wohlfühlt, spendet ihm die Massage auch Erholung und kann seine Beschwerden lindern. Die richtige Ausbildung erweist sich in Verbindung damit als hilfreich und ermöglicht jedem Wellnessmasseur, nach dem Massage lernen die unterschiedlichsten Zielgruppen zu behandeln.

Anwendungsgebiete einer Massage – großes Klientel mit wechselnden Symptomen

Massagen haben in den verschiedensten Bereichen Bestand, weil sie wandelbar und facettenreich sind. Neben Behandlungen, die aufgrund einer medizinischen Verordnung in Erscheinung treten, nimmt besonders der Wellnesssektor inzwischen einen hohen Stellenwert ein. Viele Personen sind auf der Suche nach einer Entspannungsmöglichkeit, die den arbeitsreichen Alltag ausgleicht. In dem Zusammenhang wirken sich anspruchsvolle Massagen sowohl auf den körperlichen als auch auf den seelischen Allgemeinzustand aus und behandeln:

  • Verspannungen und Verhärtungen
  • das innere Ungleichgewicht
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Fehlhaltungen
  • Mobilitätsstörungen nach Operationen

Daher spricht eine ideale Massage Personen aus jeder Altersgruppe an, die gesund oder mit Beschwerden vorbelastet sind. Dazu muss die Massagetechnik aber immer erst erlernt werden. Würde eine Behandlung hingegen ohne entsprechende Kenntnisse einsetzen, hätte das nämlich negative Folgen, die ein ungeübter Laie nicht abschätzen kann. Mit derartigen Risiken beschäftigt sich jedoch die Massageausbildung und zeigt daraufhin, welche Gegenindikatoren eine Anwendung erschweren.

Vorsichtsmaßnahmen der Massagen – durch Ausbildung zu bedachten Handlungen

Auch wenn eine Wellnessmassage für Entspannung sorgen soll, kann sie dem Patienten ein unangenehmes Gefühl vermitteln, sobald sie fehlerhaft durchgeführt wird. Deshalb muss zunächst eine entsprechende Ausbildung absolviert werden. Dadurch weiß der Therapeut, wann eine Person keine Massage erhalten darf, weil sie den Zustand verschlechtern würde, und kennt potenzielle Gegenindikatoren wie Entzündungen, Fieber oder frische Operationswunden. Hier wäre ein vorangehendes Beratungsgespräch wertvoll, denn es liefert dem Wellnessmasseur die ersten Informationen über das Befinden des Patienten und unterstützt ihn dabei, eine effektive Behandlungsstrategie zu entwickeln.

Das Massieren lernen lernen thematisiert infolgedessen solche Präventivmaßnahmen und ergänzt den Unterrichtsstoff ebenfalls durch Themen wie die Behandlungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, darunter Kinder, ältere Personen, Patienten mit körperlichen Beeinträchtigungen oder seelischen Störungen. Ein ernst zu nehmender Gesichtspunkt, der auch an einem Institut wie der SWAV oberste Priorität hat. Sonst wäre der künftige Masseur in seinen Fähigkeiten recht eingeschränkt und könnte nicht jedem Patienten helfen. Gerade bei einer Klientel, die hochsensibel ist oder mit den Berührungen während einer Massage nicht gut umgehen kann, muss der Fachpraktiker in der Lage sein, die Behandlung danach auszurichten und den Patienten die Angst zu nehmen. Ohne einen Lehrgang hätte der Profi allerdings nicht das Know-how, um auf all diese Situationen vorbereitet zu sein und trotzdem eine wirkungsvolle Massage anzuwenden. Damit der Experte dagegen eine Behandlungsvariante nach Maß absolvieren kann, sollte das Massieren lernen im Mittelpunkt jedes ambitionierten Therapeuten stehen.

Massage lernen – Grundstein der Wirksamkeit

Die Expertise, die ein vorbildlicher Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention besitzen muss, beruht auf einem fundierten Lehrgang. Jener verleiht dem Betreffenden allerdings nicht ausschließlich theoretisches Wissen, er überzeugt auch durch viele praktische Übungseinheiten, die dem künftigen Wellnessmasseur mehr Erfahrung schenken. Dies gewährleistet seine routinierte Anwendung sämtlicher Techniken und gibt ihm Sicherheit im Umgang mit den Patienten sowie deren wechselnden Krankheitsbildern.

Massagen zu erlernen ist dementsprechend an mehrere Aspekte gebunden, von denen der soziale Wert genauso entscheidend wäre wie der Wissenserwerb. Immerhin setzt jede Behandlung ein Höchstmaß an Respekt vor den Patienten, ihren Beschwerden und der Massage selbst voraus. Weiterhin spielen Einfühlungsvermögen und verantwortungsbewusstes Handeln eine tragende Rolle, wenn es darum geht, den Beruf eines Masseurs von Beginn an zu studieren. Nur durch Liebe zu dieser Tätigkeit und einem offenen Umgang mit verschiedenen Menschen sowie dem Willen, anderen mit der Behandlung zu helfen, glückt eine wirkungsvolle Therapie.

Oftmals haben die Interessenten derartige Wesenszüge bereits an sich und sind deswegen für den Job eines Fachpraktikers im Bereich Wellness, Massage und Prävention bestens geeignet. Jedoch sollte die Bedeutung einer tiefgründigen Ausbildung nicht unterschätzt werden, denn ohne jene Fachkompetenz ist die Anwendung von Massagen unter keinen Umständen zu empfehlen. Mit zunehmendem Fortschritt entstand dafür aber eine neuartige Lehrgangsform, die vorherrschende Barrieren wie finanzielle oder zeitliche Einschränkungen abbaut. Dazu zählt auch die Philosophie der SWAV.

Wellnessmassageausbildung – die SWAV-Kurse als Karrierestart

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Wellnessindustrie steigt stetig an. Das Massieren lernen lernen nimmt allerdings für gewöhnlich viel Zeit in Anspruch und lässt sich nur schwer mit einer beruflichen Tätigkeit oder dem Familienleben vereinbaren. Die SWAV hat deswegen eine Lernmethode konzipiert, die genau an diesem Punkt anknüpft und eine zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen Ausbildungen bietet.

In einem kompakten Kurs wird den Teilnehmern daher alles beigebracht, was einen erfahrenen Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention ausmacht, ohne die Absolventen in irgendeiner Form unter Druck zu setzen. Interessante und themenbezogene Inhalte, viele unterschiedliche Massagepraktiken sowie ein überragender Praxisteil schulen die kleinen Lerngruppen umfassend in jeglicher Hinsicht. Dafür wird an der renommierten Akademie lediglich eine Zeitspanne von sechs Tagen veranschlagt, sodass die Schüler den Lehrgang problemlos in ihrem Urlaub absolvieren können.

Innerhalb der einladenden Räumlichkeiten in Berlin treffen die zukünftigen Wellnessmasseure dazu auf branchenerfahrene Dozenten, die ihren Beruf schätzen und ein zuverlässiger Ansprechpartner bei sämtlichen Problemen oder Fragen sind. Diese Ausbildungsbegleitung erhöht den Lerneffekt und verhindert, dass sich die Kursteilnehmer gehemmt fühlen, mit ihren Anliegen an die Fachkräfte heranzutreten. Selbst nach einer abgeschlossenen Lehrgangszeit unterstützen die Teammitglieder an der SWAV ihre ehemaligen Schützlinge noch mit wertvollen Ratschlägen rund um den Bereich der Wellnessmassagen. So wird deutlich, dass das massage lernen an diesem Institut mehr ist als eine Standardausbildung. Viel eher handelt es sich bei einem solchen Kursprinzip um eine moderne Vorgehensweise, die jeden Absolventen gemäß seinen Vorstellungen schult und auch bezogen auf die zukünftige berufliche Niederlassung für das nötige Grundwissen sorgt.

Ein Kurs zum Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention gestaltet sich an der SWAV somit zu Recht originell, hebt sich von bisherigen Möglichkeiten ab und setzt neue Maßstäbe. Sie werden einerseits dem Experten selbst gerecht, können aber ebenfalls die gesamte Vielfalt und Wirkungsweise nach außen projizieren, die exzellente Massagen charakterisieren. Daraus resultieren selbstbewusste Wellnessmasseure, die sich auf verschiedenste Art in der Branche einen Namen machen können.

Massage Ausbildung

Berufliche Chancen – durch Massagelehrgang zu abwechslungsreichem Tätigkeitsfeld

Massage Wissen

Das Massieren lernen hat im Allgemeinen mehrere Auswirkungen auf den Erfolg eines Wellnessmasseurs und dessen Arbeit. So begünstigt die korrekte Anwendung aller Grifftechniken natürlich in erster Linie die zufriedenstellenden Behandlungen verschiedener Patienten. Das erweist sich auch für jene als gelungene Möglichkeit, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und hilft ihnen, aktiv am Leben teilhaben zu können.

Für den Therapeuten selbst hält eine anerkannte Ausbildung allerdings ebenfalls eine beispielhafte berufliche Laufbahn bereit, denn je qualifizierter er ist, desto größer sind seine Chancen, sich auf dem Markt zu behaupten. Vor allem in Bezug auf die Existenzgründung ist ein solcher Lehrgang sogar unverzichtbar, da er dem Interessenten eine Zertifikatsprüfung in Aussicht stellt, ohne die er keine Referenz über sein erworbenes Wissen hätte und nicht in die Selbstständigkeit gehen könnte. Zudem symbolisiert ein Massagekurs, wie er an der SWAV angeboten wird, immer die Vertrauenswürdigkeit des Fachpraktikers für Wellness, Massage und Prävention, weil er sich und seiner Klientel damit vor Augen führt, dass er seine Tätigkeit ernst nimmt und gewissenhaft ausführen kann.

Gerne darf er dafür als Angestellter in Hotel-Spas, Fitnessstudios oder Kosmetikstudios agieren, während eine Ausbildung an der SWAV weiterhin die Eröffnung einer eigenen Praxis oder den Gang in die Eigenständigkeit unterstützt. Der beruflichen Orientierung kann das massage lernen demzufolge auf vielen Ebenen einen Nutzen spenden. Nicht zuletzt erweist sich der Einblick in diese vielschichtige Materie aber obendrein als sehr gewinnbringend, um zu lernen, weswegen die unterschiedlichen Techniken seit Generationen von Völkern auf der ganzen Welt praktiziert werden.

Wer sich also beruflich neu orientieren, seine bisherigen Fachkenntnisse erweitern oder seine Leidenschaft zu dem Tätigkeitsfeld durch höchste Fachqualität absichern möchte, dem liefert die SWAV ein futuristisches Verfahren, welches das Massieren lernen mit Freude, Engagement und höchster Effizienz begleitet.

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