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Anatomie & Physiologie - Interessante Informationen

Tuina-Massage - effektiv gegen Cellulite

Unter Frauen ist Cellulite weit verbreitet. Häufig wird der ungeliebten Orangenhaut mit diversen Cremes und Salben zu Leibe gerückt, Erfolge bleiben jedoch meist aus. Hoffnung verspricht eine spezielle Form der Massage: Die chinesische Tuina-Massage fördert die Durchblutung und sagt Cellulite den Kampf an.

Cellulite, umgangssprachlich auch Orangenhaut genannt, ist eine ebenso ungeliebte wie häufige Erscheinung, die auf eine Veränderung des subkutanen Fettgewebes zurückgeht. Es wurden bereits zahlreiche Therapien entwickelt, um diese physiologische Veränderung rückgängig zu machen oder zumindest zu verlangsamen. Dass viele der bis heute verbreiteten Methoden keinen Erfolg zeigen, liegt mitunter daran, dass man lange Zeit Schlackenstoffe als Ursache vermutete. Dies ist mittlerweile jedoch widerlegt. Die chinesischen Tuina-Massagen sind ein uraltes Behandlungskonzept, das sich der Cellulite auf der physiologischen Ebene annimmt und damit eine tatsächliche Besserung verspricht.

Durch die Massage Ausbildung Operationen ersparen

Mit einer professionellen Massage werden Operationen unterstützt. In vielen Fällen wird eine Operation vollständig vermieden und körpereigene Heilkräfte aktiviert. In einer Massage Ausbildung lernen Sie viele Massagetechniken und über die menschliche Anatomie.

Massagen gegen Altern: Mit Massagen Schmerzen lindern

Um die Wahrheit auf den Punkt zu bringen: Das Altern an sich ist natürlich und kann nicht dauerhaft verhindert oder aufgehalten werden. Doch Alterserscheinungen und Beschwerden wie beispielsweise Cellulitis, müde und schwere Beine, Arthrose etc. können mit Wellness-Massagen gelindert werden. Eine entsprechende Massage-Ausbildung bietet die Sport- und Wellness-Akademie an. Interessante Informationen: Dort kann jedermann Massagekurse besuchen und sich von Experten zum Masseur ausbilden lassen, um sich selbst und andere Menschen zu behandeln.

Lymphdrainage: druckarme Methode der Entschlackung

Kaum etwas anderes ist wirkungsvoller und so ein wunderbarer Balsam für Körper und Seele, wie eine Massage von liebevollen, fachkundigen Händen. Die sanften Berührungen lösen faszinierende Reaktionen des menschlichen Körpers aus, indem sie Alltagsbeschwerden oder lästige Schmerzen lindern, Ängste abbauen sowie Verspannungen und Stresssymptome abmildern. Massagen haben auch in unserer heutigen hektischen, fortschrittlichen Zeit nichts von ihrer heilenden Kraft verloren und werden immer dort platziert, wo vordergründig Entspannung gewünscht ist. Doch neben dem Lösen von muskulären Verspannungen oder einer guttuenden Kreislaufstimulanz haben die verschiedenen Griffe noch eine andere Aufgabe. So wird zum Beispiel bei einer manuellen Lymphdrainage auch der Lymphfluss angeregt und damit die Einlagerung von Gefäßflüssigkeit effektiv unterbunden.

Massage für zu Hause - auch für Ungeübte

Eine Massage ist für den ganzen Körper eine Wohltat. Verspannungen lösen sich, Muskeln werden gelockert, man fühlt sich rundherum wohl. Während gelernte Masseure diese Kunst in ihrer Vollendung beherrschen, verzichten Nicht-Masseure zumeist viel zu oft auf diese Annehmlichkeit. Immerhin ist der Besuch bei einem Masseur mit Kosten und in einigen Fällen sogar mit einer recht langen Anfahrt verbunden. Doch das muss nicht zwangsläufig sein, denn auch ungelernte Menschen können lernen, ihren Partner mit einer Massage zu verwöhnen.

Samtweiche Haut dank Peeling und Massage

Ein Peeling reinigt und entfernt abgestorbene Hautschüppchen. Daraufhin ist die Haut deutlich glatter und feiner, sie fühlt sich angenehm weich an.

Fachwissen erwerben: Inhalte bei der Massageausbildung

Ein attraktives Angebot ist die Grundlage für eine hohe Nachfrage. Das gilt auch in der Wellnessbranche. Wer bei den Kunden punkten will, sollte sowohl Techniken beherrschen, die immer gefragt sind wie auch Behandlungen im Programm haben, die gerade im Trend liegen. Eine solche Mischung, lockt Kunden an und füllt das Terminbuch. Um das Massageangebot auf diese Weise gestalten zu können, ist es wichtig, schon in der Massageausbildung die Grundlagen dafür zu schaffen.

In dem Massagekurs zum/zur Fachpraktiker/in für Massage, Wellness & Prävention an der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) wird die Basis für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Wellnessbranche gelegt. Hier lernen die Teilnehmer/innen verschiedene Wellness-Massagen:

Tief durchatmen – Stress bewältigen

Dass das Atmen für eine tief reichende Entspannung sehr wichtig sein kann, wissen wir spätestens durch Yoga oder Meditation. Die Konzentration auf das Ein- und Ausströmen der Luft kann von der Umwelt ablenken und erleichtert es, ganz bei sich selbst zu sein. Termine oder sonstige Ereignisse und Lebensumstände, die Stress verursachen, treten in den Hintergrund und bestimmen nicht das ganze Denken. Stress kann so besser abgebaut und bewältigt werden. Stressbedingte Beschwerden treten erst gar nicht auf oder werden durch die eintretende Entspannung gelindert. Spezielle Atemübungen können in konkreten Situationen helfen, dem Stress ein Schnippchen zu schlagen und entspannter aufzutreten.

Mit der Massage nach Breuss die Rückengesundheit stärken

Aufrecht, gesund und mit Freude – so will wohl jeder durchs Leben gehen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass unsere körpereigene Stütze fit ist und keinerlei Beschwerden bereitet. Wer durch Schmerzen im Rücken geplagt wird, ist immer auf der Suche nach Behandlungen, die die Gesundheit des Stützgerüstes fördern. Die Breuss-Methode ist eine Massage, die durch eine Streckung der Wirbelsäule den Bandscheiben Raum zur Regeneration verschafft und so häufig als sehr wohltuend empfunden wird. Gleichzeitig wird die Wirbelsäule gelockert und energetisiert. Bei dieser Massageform wird mit Johanniskrautöl gearbeitet, das außerdem beruhigend auf die Nerven wirkt und zusätzlich dazu beitragen kann, dass die Schmerzen gelindert werden. Am Ende der Behandlung legt die behandelnde Person Seidenpapier auf den Rücken.

Punkt-für-Punkt Schmerzen lindern mit der Triggerpunktmassage

Meistens sind viele Faktoren für unser Wohlbefinden verantwortlich. Manchmal ist es jedoch nur ein einziger Punkt, der darüber entscheidet, ob es uns gut geht oder nicht. In unserem Körper gibt es bestimmte Punkte, so genannte Triggerpunkte, die für Schmerzen in der Umgebung dieses Bereiches verantwortlich sind. An diesen Stellen befinden sich kleine Muskelverhärtungen, die auf Druck reagieren und von denen der Schmerz weiter ausstrahlt und auch entferntere Regionen erreichen kann. So sind bestimmte Triggerpunkte beispielsweise für Nacken- und Rückenschmerzen verantwortlich. Sie können durch eine Wellness-Fachkraft aufgespürt und durch eine gezielte Massage gelöst werden, was auch das Verschwinden der Schmerzen in der Umgebung zur Folge hat.

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