Durchblutungsstörungen

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Begriff Definition
Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen sind nicht ungefährlich. Denn wenn das Blut im Körper nicht mehr hindernislos fließt, kann dies zu ernsten Konsequenzen führen, weil die Organe nicht mehr optimal mit Blut versorgt werden. Mit professionell verabreichten Massagen kann der Blutfluss wieder wesentlich verbessert werden, sodass Beschwerden gelindert oder sogar aufgelöst werden. Diese Massagetechniken können von jedem erlernt werden. Beispielsweise in einem der zahlreichen Massagekurse, die von der SWAV-Akademie in Berlin angeboten werden.

 


Was sind Durchblutungsstörungen?

Durchblutungsstörungen können mehrere Ursachen zugrunde liegen. Die häufigste Ursache ist die Arteriosklerose, in der Umgangssprache als Arterienverkalkung bekannt. Auch ein Gefäßverschluss oder eine Gefäßentzündung kann Durchblutungsstörungen zur Folge haben. Diese Ursachen werden in der Regel durch Diabetes, erhöhte Blutfette sowie Bluthochdruck hervorgerufen. Verengte Arterien verhindern, dass mit Sauerstoff und Nährstoffen angereichertes Blut, in bestimmte Körperregionen ungehindert fließen kann. So werden beispielsweise Gewebe und Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Ebenso können aus dem Gewebe und den Organen schädliche Substanzen wie beispielsweise Kohlendioxid nicht mehr vollständig abtransportiert werden. Dies hat Funktionsstörungen wie beispielsweise Lähmungen, Herzinfarkt, Schlaganfall oder das sogenannte Raucherbein zur Folge. Durchblutungsstörungen können ganz plötzlich, quasi über Nacht entstehen, können sich aber auch sehr langsam aufbauen, was als chronische Durchblutungsstörung bezeichnet wird. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Die Risiken nehmen mit steigendem Lebensalter zu.

Woran ist zu erkennen, dass man von einer Durchblutungsstörung betroffen ist?

Eine Durchblutungsstörung bleibt oft lange Zeit unbemerkt, besonders wenn sie schleichend beginnt, wie bei einer arteriellen Verschlusskrankheit, bei der die Beine nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden. In der Regel stellt erst ein leichtes Taubheitsgefühl im betroffenen Körperteil ein, das ein erster Hinweis auf eine Durchblutungsstörung ist. In diesem Stadium verspürt der Betroffene meist noch keine Schmerzen. Schmerzen treten erst ein, wenn die Durchblutungsstörung chronisch geworden ist. Bei einer arteriellen Verschlusskrankheit beispielsweise entstehen Schmerzen, wenn das entsprechende Körperteil belastet wird.

Sind die Beine betroffen, entstehen Schmerzen beim Gehen, die sich wieder legen, wenn der Betroffene die Füße hochlagert. Schreitet die Durchblutungsstörung weiter vor, hilft auch das Hochlagern der Beine nicht mehr gegen die Schmerzen, denn nun, denn treten Gewebeschäden auf. Sind die Beine betroffen, spricht man von einem sogenannten Raucherbein. Völlig unabhängig davon, ob der Patient geraucht hat oder ob er Nichtraucher war.

Eine akute Durchblutungsstörung wird in der Regel vom Betroffenen sofort bemerkt. Liegt beispielsweise ein akuter Verschluss in einer Arm- oder Beinarterie vor, macht sich dies durch sofortigen Schmerz, Taubheitsgefühl, Muskelschwäche oder Lähmung bemerkbar. Ebenso ist im betroffenen Körperteil kein oder nur noch ein leichter Puls wahrzunehmen. Der Patient verspürt Kälte, ist meist blass und steht möglicherweise unter einem Schock. Wert einer akuten Durchblutungsstörung betroffen ist, sollte umgehend einen Arzt zurate ziehen, um Schlimmeres zu verhindern. Massagen können später, im Verlauf einer Therapie, verabreicht werden.

Wie Massagen bei Durchblutungsstörungen helfen können

Wer mit Massagen Durchblutungsstörungen lindern oder auflösen möchte, benötigt das nötige Know-how dazu. Er muss das Massieren lernen, weil sonst die Massage wirkungslos ist bzw. sogar Schmerzen beim Patienten auslöst. Richtig massieren lernen, kann jeder erwachsene Mensch, auch wenn er keinerlei Vorkenntnisse besitzt. Vorausgesetzt er besucht Massagekurse, in denen professionelles Wissen vermittelt wird. In Deutschland gibt es nur einige wenige wirklich gute Massageschulen. Eine davon ist die SWAV-Akademie (Sport- und Wellness-Akademie in Berlin).

Dort kann unter anderem die klassische Ganzkörpermassage erlernt werden, die üblicherweise gegen Durchblutungsstörung angewandt wird. Die klassische Massage löst nicht nur Verspannungen, sondern kurbelt zusätzlich die Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe an. Eine Massage ersetzt natürlich keine ärztliche Behandlung, doch ist sie eine sinnvolle Begleittherapie oder auch Prävention. Je öfter Massagen angewendet werden, desto größer sind die Heilungschancen.

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