Akupressur bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können Menschen aus allen Altersklassen und Berufsgruppen heimsuchen, denn der pulsierende Schmerzreiz ist eine der häufigsten Volkskrankheiten. Neben der altbewährten Medikation gibt es daher mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, eine langfristige Hilfe gegen jene Problematik zu erhalten. Eine beliebte Technik mit fernöstlichen Wurzeln ist hierbei die Akupressur gegen Kopfschmerzen, denn ihre Druckpunktstimulation spricht gleich mehrere physische und psychische Disharmonien an. Die ideale Basis für eine dauerhafte Bekämpfung der Kopfschmerzen. Immerhin sind jene äußerst vielschichtig und können den Tagesverlauf der Betroffenen erheblich einschränken.

Volkskrankheit Kopfschmerz – wenn die Beschwerden den Alltag belasten

Kopfschmerzen sind grundsätzlich ein allgemein-gültiger Begriff für ein verstärktes Schmerzempfinden an der Kopfpartie. Jenes beruht auf einer Reizung von den Kopforganen, die besonders schmerzanfällig sind, darunter die oberen Spinal- oder Hirnnerven, Blutgefäße, der Schädel und die Hirnhaut. In Verbindung damit gelten Kopfschmerzen als zweithäufigste Schmerzursache nach Rückenproblemen, die jährlich bis zu 5 % der Bevölkerung betrifft.

Für gewöhnlich werden sie in primäre (Migräne oder Spannungskopfschmerz ohne direkte Ursache) und sekundäre (Kopfschmerz durch Zahnfehlstellung mit anderer Ursache) unterteilt. Bis heute wurden daraufhin mehr als 250 Arten von Kopfschmerzen festgestellt, wobei die Symptome von einem Stechen über Brennen, Hämmern bis zum Druckschmerz oder andere Ausführungen reichen. Nicht selten geht die Problematik zudem mit weiteren Beschwerden wie Übelkeit oder Schwindel einher, was das Ausmaß schwer kalkulierbar macht.

Ebenso verhält es sich mit den Indikationen, da es zahlreiche Gründe gibt, weshalb der Kopfschmerz den Alltag bestimmt. Überbelastungen, Fehlhaltungen, Stress und Verkrampfungen sind nur wenige der potenziellen Auslöser bei dieser Erkrankung, die sich sowohl von körperlichen als auch von mentalen Disharmonien beeinflussen lässt. Sobald der Schmerz länger als wenige Stunden anhält, regelmäßig wiederkehrt oder sich zunehmend verschlechtert, sollte daher eine effektive Therapie in Anspruch genommen werden. Klassische Kopfschmerztabletten erweisen sich hier als wenig wirkungsvoll, denn sie bekämpfen lediglich die Symptome, nicht aber die Ursache. Darum treten ebenfalls Physiotherapie, Entspannungsübungen und alternative Medizin in Erscheinung, um die Beschwerden dauerhaft verschwinden zu lassen. Ein Behandlungsansatz, der sich international etablieren konnte, ist dabei die Akupressur gegen Kopfschmerzen. Dies beruht vor allem auf dem komplexen Prinzip der Druckpunktstimulation, das bei einer solchen Anwendung vorherrschend ist und seit Jahrzehnten in den fernöstlichen Lehren praktiziert wird.

Akupressur anwenden – ganzheitliches Konzept mit fernöstlichen Wurzeln

Bei einer Akupressur handelt es sich um eine Heilmethode, bei welcher an bestimmten Körperpartien ein stumpfer Druck angewandt wird, um verschiedene gesundheitliche Beschwerden zu lindern. Daraus setzt sich die Betitelung „Akupressur“ aus den lateinischen Vokabeln „acus“ für Nadel sowie „premere“ für drücken zusammen.

Alternativ wird sie ebenfalls als Akkupunkturmassage bezeichnet und zählt zu den Massagetechniken, die aus der traditionellen chinesischen Medizin stammen. Dort sowie in Japan gilt das Konzept als anerkanntes Heilmittel und chiropraktische Anwendung, die sowohl in der chinesischen Tuina-Lehre oder als klassische Shiatsu Massage absolviert wird. Hier ist es wichtig, Shiatsu Anwendung keineswegs mit der Akupressur gleichzustellen, denn bei der Fingerdruckmassage setzt der Fachpraktiker die Reize auf die Meridiane nur manuell mit den Händen und innerhalb der unterschiedlichen Massagetechniken frei, während die Akupressur punktuell und oft mit einem passenden Akupressurstab agiert. Die Akupressur vollzieht der Experte also stets mit Handballen, Daumen, Fuß, Ellbogen oder Knie und technischem Equipment wie dem eben genannten Stab. Er besteht aus Edelstahl, Messing, Naturstein oder anderen hochwertigen Materialien und besitzt eine Kugel von wechselndem Durchmesser, die jene Triggerpunktstimulation exakt durchführen kann. Die ergonomische Form des Stabs erleichtert hingegen die Handhabung und gewährleistet eine zielorientierte Anwendung.

Ziel ist es, ein breit gefächertes Behandlungsgebiet anzusprechen, sodass eine traditionelle Akupressur sich im Sinne der Ganzheitlichkeit präsentiert. Sie vereint mehrere positive Eigenschaften und beruft sich auf das Prinzip der Meridian-Lehre, bei welcher durch die Stimulation bestimmter Reizpunkte an der Haut eine Blockade innerhalb des Organismus gelöst werden kann und der Energiefluss Qui wieder fließen darf.

Speziell für Kopfschmerzen in unterschiedlichen Schweregraden sowie mit wechselnden Auslösern konnte sich eine Akupressur längst als gewinnbringende Technik etablieren, sodass die Akupressurpunkte bei Kopfschmerzen durch die Triggerpunktanwendung aktiviert werden und sich die Symptomatik langfristig bessert. Ein vielschichtiges Aufgabenfeld, weil Kopfschmerzen zu einer der häufigsten Krankheitsgeschichten innerhalb der deutschen Gesellschaft zählen.

Akupressur bei Kopfschmerzen – effektive Methode mit Sensibilität

Eine Massage bei Kopfschmerzen kann dem Betroffenen auf breit gefächerter Ebene eine Linderung verschaffen, vorausgesetzt, sie wird fachkundig angewandt und an den richtigen Triggerpunkten angesetzt. Die Akupressurpunkte sind bei Kopfschmerzen nämlich erstklassige Leitbahnen, um den Schmerz durch gezielte Massagetechniken zu bekämpfen. Hierfür muss der Masseur zunächst die Grundpunkte der Akupressur kennen, darunter fallen z. B. Augenbraue, Ohr oder Nase.

als Hauptpunkte und der Hilfspunkt am Handgelenk. Die exakte Stimulation jener Punkte kann den Schmerzreiz senken und verschiedene positive Effekte nach außen projizieren. Sicherlich benötigt der Fachpraktiker auch die Kenntnisse über die einzelnen Zentren in den genannten Bereichen, die sich mittels der Akupressur stimulieren lassen, um die Schmerzen zu verringern. Erst dann führt die alternative Methode zum Erfolg auf vielen Ebenen.

So unterstützt die Kopfschmerzmassage im Zuge dessen:

  • die Schmerzlinderung
  • den Abbau von Spannungsgefühlen im Kopfbereich
  • die Reduktion von Schwindelsymptomen
  • eine Verringerung von Kopfdruck
  • weniger Verkrampfungen im Nackenbereich
  • eine bessere Sauerstoffzufuhr
  • mehr Durchblutung & ganzheitliche Entspannung

Folglich hilft die Kopfschmerzmassage, den Gesamtzustand zu stabilisieren und zu optimieren. Lediglich bei akuten Problemen, die wiederholt auftreten und schwere Begleiterscheinungen nach sich ziehen sowie tumorösen Erkrankungen, Entzündungen, Fieber oder nach operativen Eingriffen sollte die Akupressur  nicht zum Einsatz kommen. In Ergänzung dazu muss der ausübende Fachpraktiker die richtigen Grifftechniken kennen.

Akupressur einsetzen – passende Grifftechnik für beschwerdefreie Kopfpartie

Eine Kopfschmerzmassage vereint unterschiedliche Techniken, die sich auch schon in der traditionellen chinesischen Medizin und den japanischen Heilmethoden etablieren konnten. In den meisten Fällen sind dies Ausstreichungen und Druckpunktstimulationen, die als Akupressur für eine tiefenwirksame Erholung sorgen sollen.

Triggerpunktstimulationen mit oder ohne Massageequipment variieren in puncto Intensität je nach Empfinden der Person und Verhärtung des Reizpunktes, weshalb sie ganz sanft oder kraftvoll absolviert werden. Leichte Kreisungen sind ebenfalls erfolgreiche Praktiken bei einer Akupressur und dürfen die Anwendung komplettieren. Im Mittelpunkt steht immer das Wohlbefinden des Kunden, denn Achtsamkeit ist ein tragendes Element der Akupressur bei Kopfschmerzen.

Da es sich obendrein um einen empfindlichen Bereich handelt, bei welchem sämtliche Nervenzellen, Muskeln und Körperfunktionen aufeinander treffen, darf die Kopfschmerzmassage unter keinen Umständen zu intensiv, ausdauernd oder hektisch angewandt werden, sonst käme es zu negativen Begleiterscheinungen, welche die Symptome verschlimmern oder weitere Beschwerden nach sich ziehen. Innerhalb der Massage gegen Kopfschmerzen kann es zusätzlich zu Schwindel, einem vorübergehenden Wärmegefühl oder anderen Symptomen kommen. Sie sind in einem moderaten Rahmen nicht bedenklich, sondern zeigen die natürliche Reaktion des Körpers auf die Einwirkung, die im Bereich der Triggerpunkte stattfindet. Sollten allerdings starke Schmerzen, Sehstörungen oder heftige Schwindelattacken einsetzen, muss die Akupressur mit sofortiger Wirkung abgebrochen werden.

Die Triggerpunktstimulation erfolgt daher vorsichtig und mit dem notwendigen Verantwortungsbewusstsein, die Massage sofort zu stoppen, wenn Probleme auftreten. Infolgedessen verläuft die Akupressur nach einem individuellen Schema, das sich dem Kunden anpasst.

Akupressur gegen Kopfschmerzen – Linderung mit weitreichendem Effekt

Es gibt zahlreiche Akupressurpunkte bei Kopfschmerzen, die durch eine sanfte Massage sowie die Druckpunktstimulation reagieren, damit sich vorhandene Blockaden auflösen. Deshalb empfiehlt es sich, zunächst genauestens zu studieren, welche Triggerpunkte für die Anwendung vorteilhaft sind und wie sie sich am effektivsten aktivieren lassen.

Kopfschmerzen Akupressur

Eine Akupressur Massage kann dabei von einem Experten oder in Eigenleistung angewandt werden, insofern die notwendigen Fachkenntnisse vorhanden sind. Gerne dürfen die Betroffenen das Verfahren durch eine ruhige Atmosphäre, entspannende Hintergrundmusik und ein angenehmes Raumklima positiv unterstützen. Sind die Probleme akut, könnte die Akupressur je nach Bedarf wiederholt werden, liegen ausdauernde Symptome vor, empfiehlt sich eine Anwendung von ein bis dreimal pro Tag, liegt eine Überempfindlichkeit des Triggerpunktes vor, sollte jener nur 30 Sekunden mit ganz sanftem Druck stimuliert werden und bei äußerst unempfindsamen Reizpunkten wäre es sinnvoll, eine intensive Akupressur von etwa 15 Sekunden durchzuführen.

Ein klassisches Schema, wie eine Akupressur bei Kopfschmerzen absolviert wird, gibt es hingegen nicht, da sich der Verlauf der fernöstlichen Methodik je nach Person und Beschwerden unterscheiden könnte. Viel eher spielen die einzelnen Akupressurpunkte eine tragende Rolle, die sich bei einer wohltuenden Druckpunktstimulation wie folgt darstellen:

  1. der Zan Zhu
    Dieser Punkt befindet sich direkt an der Nasenwurzel unterhalb der Brauen. Wer mit Daumen sowie Zeigefinger circa 60 Sekunden lang leichte Druckpunktstimulationen und Massagen auf den Zan Zhu Punkt abgibt, unterstützt die Linderung von Kopfschmerzen, kann aber zugleich eine verstopfte Nase befreien.
  1. der Touqiaoyin Punkt
    Jener Triggerpunkt ist an der Übergangsstelle zwischen Schädel und Halsbereich hinter dem Ohr zu finden und lässt sich mittels Akupressur einseitig oder beidseitig massieren. Dies verringert Spannungsgefühle und pulsierende Schmerzreize.
  1. Yintang Punkt
    Der Yintang ist direkt zwischen den beiden Augenbrauen positioniert und sollte für eine Akupressur Massage mit Mittel- sowie Zeigefinger für rund 30 Sekunden massiert werden. Leichter Druck oder Kreisungen im gleichmäßigen Rhythmus helfen in Kombination mit einer entspannten Atmung, den schmerzenden Kopf zu entlasten.
  1. Tongziliao Punkt
    Wer den Tongziliao Punkt stimulieren möchte, muss eine sanfte Schläfenmassage absolvieren und den Triggerpunkt mittels behutsamem Druck für eine Minute bearbeiten. Hierzu empfehlen sich leichte Kreisungen, die einen starken Druckschmerz hinter den Augen verringern können.
  1. der Shuai Gu Punkt
    Bei der Akupressur des Shuai Gu Punktes sollte der Betreffende eine sanfte Akupressur Massage circa dreifingerbreit über dem Ohrbereich absolvieren. Sie darf beidseitig angewandt werden und sollte zwischen 30 und 60 Sekunden andauern.
  1. Tian Zhu Punkt
    Jener Akupressurpunkt ist an den zwei Vertiefungen des Schädelansatzes im Nacken zu finden. Für eine Akupressur wird jeweils einer von beiden Daumen gegen einen der Tian Zhu Punkte gedrückt oder mit leichten Kreisungen über diesen Bereich geführt. Eine zweiminütige Massage kann daraufhin Kopfschmerzen zügig verringern.

Wie lange eine Akupressur gegen Kopfschmerzen angewandt werden sollte, ist hierbei variabel und richtet sich nach der Person sowie den Kopfschmerzen. Unwohlsein, eine Verschlechterung der Symptomatik oder zusätzlich auftretende Beschwerden sind hingegen unerwünscht und gelten als Zeichen dafür, dass die Anwendung zu intensiv ausgeführt worden ist.

Zugleich dürfen die einzelnen Triggerpunktstimulationen in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden, es könnte also eine Massage von nur einem der Reizpunkte auftreten oder weitere Akupressurpunkte hinzukommen. Ferner wäre es denkbar, die Kopfschmerzmassage durch leichte Ausstreichungen der Schulterpartie, sanftes Strecken oder ätherische Öle zu unterstützen. Die Akupressur ist hierbei ein kurzweiliges Verfahren, dass sich innerhalb weniger Minuten anwenden ließe, keine spezielle Massageliege benötigt und sogar in besonderen Situationen wie innerhalb der Arbeitspause in Anspruch genommen werden darf.

Wichtig ist es allerdings, die Bekämpfung der Kopfschmerzen nicht ausschließlich auf eine Akupressur zu stützen, denn für eine dauerhafte Minimierung des Schmerzreizes erfordert es noch weitere Faktoren wie die Anpassungen im Lebenswandel. Sie sind mitunter deutlich aufwendiger, jedoch dafür verantwortlich, einer Druckpunktaktivierung den Weg zu mehr Vitalität für den Betroffenen zu ebnen.

Kopfschmerzen bekämpfen – Kopfschmerzmassage sinnvoll ergänzen

Für eine effektive Therapie gegen Kopfschmerzen reicht die Akupressur alleine nicht aus, denn hier handelt es sich meistens um eine vielschichtige Problematik, die mehr benötigt als eine gezielte Triggerpunktstimulationen. Wer sich ausschließlich auf den Schmerz selbst konzentriert, kann keine dauerhafte Besserung erwarten. Die Akupressur ist kein Allheilmittel, sondern eine Praktik, die sich positiv auswirkt, wenn auch die Rahmenbedingungen gegeben sind.

Deshalb gibt es verschiedene Maßnahmen, mit denen sich die Akupressur bei Schmerzen in der Kopfgegend positiv unterstützen lässt und die darauf ausgerichtet sind, den Allgemeinzustand zu bessern, darunter:

  • ausreichend Schlaf
  • ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung
  • Stressreduktion
  • regelmäßiger Sport
  • die Vermeidung von hohem Alkoholkonsum oder Zigaretten
  • ausreichend frische Luft
  • Entspannungsübungen wie Yoga oder Pilates
  • korrekte Sitzhaltungen
  • eine ergonomische Schlafposition

Entsprechende Faktoren sind ausschlaggebend dafür, dass die Effektivität der Akupressur gewährleistet wird und können obendrein die Vitalität der Person nachhaltig verbessern. Kräftige Muskeln, ein stabiler Bewegungsapparat und das mentale Gleichgewicht sind infolgedessen tragende Elemente von einem beschwerdefreien Kopf, sodass die Akupressur unter Umständen nach einer Weile nicht mehr erforderlich wäre.

Im Zentrum steht daher, nach einer langfristigen Behandlungsmethode für Kopfschmerzen zu suchen, bei der die Indikationen aufgehoben werden. Kommt diese daraufhin gemeinsam mit der fernöstlichen Praktik und eventuellen weiteren Therapieansätzen wie Medikationen zum Einsatz, lassen sich deutlich größere Effekte erzielen.

Auf diese Weise kann die Akupressur darum bei Kopfschmerzen zu einer raschen Linderung der Symptomatik und einer dauerhaften Aufhebung des pulsierenden Schmerzes führen, während das innere Gleichgewicht und der ungehinderte Energiefluss wiederhergestellt werden.

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