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WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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499 Rezensionen
Profilbild von Laura Richter
in der letzten Woche
Ich war sehr zufrieden. Die Dozenten waren super nett und haben wirklich alles bestens erklärt. Ich fand die zwei Tage wirklich toll und aufschlussreich und fühle mich nun ein wenig beruhigter um die Prüfung anzugehen.
Laura Richter
Profilbild von Jana Mühlbauer
in der letzten Woche
Kann ich nur empfehlen, ich wurde während dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar über 2 Tage mit Abschlussprüfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankeschön…
Jana Mühlbauer
Profilbild von Sonja Schranz
vor 2 Wochen
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit dem runterladen. Nach einer kurzen Email, die sehr schnell beantwortet wurde und mir Tipps gegeben wurden, klappte es sehr schnell, dass ich den Kurs beginnen konnte. Der Kurs war logisch und verständlich aufgebaut, ebenso die Videos. Ich würde jederzeit wieder einen Kurs bei SWAV Berlin absolvieren.
Sonja Schranz
Profilbild von Steffen Heinemann
vor einem Monat
Ich habe viel dazu gelernt und auch einzelne meiner Sichtweisen überdacht. Zum Lernen oder Nachschlagen empfiehlt es sich die einzelnen Lernabschnitte auszudrucken. Geschätzt sind das bestimmt über 500 Seiten. Das Lernen war Abends auf dem Sofa oder auch unterwegs gut möglich. Strukturierter Aufbau und gut verständlich. Erfahrungen kann man allerdings nur in der täglichen Praxisanwendung bekommen. Ich bin darüber froh die Ausbildung gemacht zu haben, war und ist eine Bereicherung.
Steffen Heinemann
Profilbild von Schröder's Haushaltshilfen
vor 3 Monaten
Nicht alles ist immer Online möglich oder auch ausreichend. Ich habe mich über die 2 Tage Präsenz trotz großer innerlicher Aufregung sehr gefreut und habe sehr viel neues Input bekommen. Viele Kleinigkeiten, die so wichtig sind, werde ich dadurch nicht mehr vergessen. Vielen Dank für Alles.
Schröder's Haushaltshilfen
 

Erstverschlimmerung nach der Massage – was ist normal & was tun?

Massagen gelten als wohltuende Anwendungen, um Körper, Geist und Seele zu entspannen. Doch, mitunter setzen auch bei einer vermeintlich erholsamen Wellnessmassage plötzliche Beschwerden ein, welche den Allgemeinzustand des Kunden negativ beeinflussen. Die Rede ist von der sogenannten Erstverschlimmerung, einem häufig bekannten Phänomen nach Massagen. Ob es sich dabei um eine harmlose Reaktion des Körpers handelt, was die Erstverschlimmerung im Organismus auslösen könnte, wie sie sich vermeiden ließe und vor allem, ab wann solche Begleiterscheinungen ärztliche Hilfe erfordern.

Was genau beschreibt die Erstverschlimmerung?

Der Begriff Erstverschlimmerung bezieht sich auf sämtliche Symptome, die einen Kunden unmittelbar nach einer Massage oder kurze Zeit später verspürt. Dies können zum einen bereits bekannte Beschwerden sein, welche sich plötzlich verschlimmert haben oder aber es kommt zum Auftreten neuer, bis dato unbekannter Disharmonien, welche ein allgemeines Unwohlsein bei der betroffenen Person auslösen. Erstverschlimmerung nach Massage heißt diesbezüglich nicht, dass sich die Reaktionen nur nach der ersten Anwendung zeigen, sondern das Wort bezieht sich darauf, dass ein automatischer Prozess im Körper abläuft, woraufhin sich vorhandene Probleme erst verschlimmern, ehe sie besser werden. Die Erstverschlimmerung findet sich im Zuge dessen nicht ausschließlich in Verbindung mit Wellnessmassagen, es gibt sie genauso in der Heilpraktik, Physiotherapie, der Medizin, nach Medikationen oder anderen Behandlungsansätzen.

Wie entsteht die Erstverschlimmerung?

Vereinfacht lässt sich die Erstverschlimmerung als eine Art Aktion-Reaktion-Zusammenspiel betrachten. Das bedeutet, eine Aktion am Körper, in diesem Falle die Massage, ruft automatisch eine Reaktion von jenem durch verschiedene Symptome hervor. Wellnessanwendungen sind als erholsame Praktiken bekannt, welche den Organismus von Verspannungen befreien, das mentale Gleichgewicht unterstützen und letztlich sowohl physische als psychische Disharmonien abbauen.

Hierbei könnte es nun sein, dass sich zunächst verschiedene leichte Nebenwirkungen zeigen, denn genau die Anwendungen, welche das ganzheitliche Wohlbefinden steigern und Körper, Geist sowie Seele zurück in den Einklang bringen, verursachen in unserem Organismus zahlreiche Prozesse. Diese sorgen dann dafür, dass sich die Symptome, die eine Person vorher verspürt hat, anfangs verschlimmern oder sogar neue Disharmonien und Schmerzen eintreten.

Unabhängig davon, welche Massageart: durch die gezielt absolvierten Grifftechniken werden immer die körperinternen Reaktionen beeinflusst, unterschiedliche biologische Prozesse stimuliert und zum Beispiel das Lymphsystem aktiviert, was den Abtransport von Schadstoffen und die Entgiftung im Körper zur Aufgabe hat. Aufgrund der Massagen gerät unser Organismus also kurzzeitig in ein Ungleichgewicht, weil er aus seinen bisherigen Verhaltensmustern in Bezug auf die einzelnen Reaktionen herausgerissen wird, gezwungen ist, sich auf die Reize durch die Massage einzustellen und seine internen Abläufe zu ändern. Das kann zu Nebenwirkungen führen, die dann als Erstverschlimmerung nach Massagen gelten. Im Allgemeinen bedeuten entsprechende Dysbalancen dabei keineswegs, dass die Massage fehlerhaft ausgeführt wurde. Es geht eher um die Aktivierung des körpereigenen Heilungsprozesses, der eben mit einigen körperlichen sowie mentalen Begleiterscheinungen verbunden sein kann.

Die Erstverschlimmerung wird manchmal auch als Heilschmerz bezeichnet, was wiederum deutlich macht, welche Funktion der vorübergehende Schmerzreiz bei der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens besitzt.

Wann setzten die Reaktionen nach der Massage ein?

Die Erstverschlimmerung nach Massagen kann in einem unterschiedlichen Zeitrahmen in Erscheinung treten. Für gewöhnlich setzt sie direkt nach Ende der Massage ein, oder sie zeigt sich einige Minuten/ Stunden später, wenn der Körper sich langsam von den Massagetechniken erholt. In manchen Fällen, gerade bei sehr sensiblen Personen, setzen die ersten Symptome auch schon während der Massage ein. Grundsätzlich reagiert hier jeder Mensch anders, denn die Erstverschlimmerung ist in ihrer Intensität, Dauer, dem Verlauf, den Symptomen und der Regenerationszeit nicht eindeutig zu benennen. Sie kann empfindsame Menschen deutlich stärker betreffen und daher auch früher einsetzen als bei anderen Personen, die womöglich auch einige Tage nach der Massage noch keine ähnlichen Dysbalancen verspüren.

Symptome einer Massage-Erstverschlimmerung

Die Erstverschlimmerung lässt sich nicht ganz genau voraussagen. Meist wird davon ausgegangen, dass sich bei Kunden, die schon vorher unter diversen Beschwerden gelitten haben, jene durch diese körperinterne Reaktion verschlechtern. Andere Personen verspüren dagegen unter Umständen noch nicht bekannte Schmerzen, ein allgemeines Unwohlsein oder eine plötzliche Erschöpfung, wenn die Massage geendet hat. Die Art der Symptome ist hierbei sehr vielschichtig und reicht von Nacken- und Rückenschmerzen über Muskelkater bis hin zu Kopfschmerzen auf muskulärer Ebene, während auch Müdigkeit, Hitzewallungen, Frösteln oder Schwindelgefühle im Bereich der Nerven einsetzen könnten.

Teilweise übersteigen die Begleiterscheinungen auch die körperliche Ebene und zeigen sich eher psychisch, sodass zum Beispiel Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, leichte Angstzustände oder Alpträume auftreten. Diese Beschwerden zeigen sich jedoch vermehrt in Bezug auf Massagen, die sich ohnehin gezielt auf die Stimulation des Nervensystems konzentrieren. Klassische Anwendungen wie die Ganzkörpermassage, die eher körperlich auf den Kunden einwirken, sind für gewöhnlich mit einsetzenden Schmerzreizen, Übelkeit, einem Brennen oder Stechen in den Muskeln oder dem Gefühl verbunden, in seinen Bewegungen etwas schwerfälliger/beeinträchtigter zu sein.

Was darf nicht auftreten?

Eine Erstverschlimmerung nach der Massage ist zwar grundsätzlich ein natürlicher Prozess, doch, niemand sollte sie verharmlosen. Es gibt auch Fälle, in denen sich die gesundheitliche Situation eines Kunden so stark verschlechtert, dass die Beschwerden weit über einen gewöhnlichen Heilschmerz hinaus gehen, gerade, wenn sich das Unwohlsein nicht in einem erträglichen Rahmen aufhält und mit starken Überreaktionen einhergeht, sollte die betroffene Person schnellstens handeln.

Symptome, die bei einer Massage-Erstverschlimmerung nicht normal sind:

  • Intensive, wandernde, pulsierende Schmerzen
  • Starke Mobilitätsprobleme/Lähmungserscheinungen/Taubheitsgefühle
  • Schwerwiegende Hämatome oder Wunden auf der Haut
  • Hohes Fieber
  • Permanentes Erbrechen, Schüttelfrost, heftige Schwindelattacken bis hin zur Bewusstlosigkeit
  • Herz-Kreislauf-Probleme, Herzrasen, Atemnot, Sehstörungen
  • Apathie, starker Anstieg oder Abfall des Blutdrucks, Wahrnehmungsstörungen
  • Infektionen

Diese Zeichen sind eindeutige Warnsignale und müssen sofort ärztlich behandelt werden, schließlich gehen sie weit über eine Erstverschlimmerung hinaus und sind auch nicht mehr mit dessen automatischer Reaktion des Körpers zu rechtfertigen.

Frau sitzt auf Bett und hat Bauchkrämpfe

Viel eher handelt es sich hier um klare Symptome des Organismus, die dem Betroffenen zeigen, dass die Massage entweder inkorrekt absolviert wurde, Kontraindikationen/ Vorbeschwerden vorgelegen haben, die verschwiegen wurden oder aber trotz bestehender Gegenanzeichen eine Massageanwendung stattgefunden hat. In dem Zusammenhang müssen nicht nur besonders intensive Reaktionen des Organismus ein Zeichen dafür sein, dass nicht länger eine Erstverschlimmerung vorliegt. Auch wenn die Beschwerden länger als ein bis maximal drei Tage auftreten, einfach nicht verschwinden wollen oder sich kontinuierlich steigern, wäre nicht länger die Rede von klassischen Heilschmerzen.

Wie lange dürfen Schmerzen und andere Symptome anhalten?

Eine Reaktion nach der Massage kann, wie oben schon erwähnt, in etwa bis zu drei Tage anhalten. Manchmal sind einige der Symptome auch noch rund fünf Tage nach der Massage zu spüren, insofern die Person sehr empfindlich ist oder von Beginn an mit sehr starken Begleiterscheinungen zu kämpfen hatte. Länger als diese Zeitspanne dürfen die Heilschmerzen jedoch nicht spürbar sein. In den meisten Fällen verschwindet die kurzzeitige Verschlimmerung der vorhandenen Schmerzen und das allgemeine Unwohlsein nach einigen Stunden bis hin zu einem Tag aber schon wieder.

Bei welchen Massagen/Anwendungen tritt die Erstverschlimmerung häufig ein?

Die Erstverschlimmerung ist eigentlich nicht an die Massageart geknüpft, sondern eher an die Intensität, mit welcher sie ausgeführt wird und an das Schmerzempfinden des Betroffenen. Das heißt, in manchen Fällen könnte auch eine sehr sensibel abgehaltene Breuß Massage zu einer Erstverschlimmerung führen, wenn der Kunde empfindsam ist und die Massage den vorbelasteten Organismus sehr aufgewühlt hat. Gesunde Menschen verspüren hingegen auch bei einer kraftvoll absolvierten Ganzkörpermassage vielleicht gar keine Heilschmerzen.

Generell lässt sich sagen, dass gerade Anwendungen, die von ihrem Konzept her schon recht intensiv und belastend für den Organismus sind, auch eher zu einer Erstverschlimmerung führen als schonende Praktiken. Eine Erstverschlimmerung nach Massage-Akupunktur, Triggerpunktstimulationen oder die Lymphdrainage, die das gesamte Lymphabflusssystem anregt, sind deutlich wahrscheinlicher mit Heilschmerzen verbunden als eine behutsam absolvierte Shiatsu Massage. Außerdem kommt es auf die Dauer der Anwendung an. Teilkörperanwendungen verkraftet der Organismus meist besser als eine Ganzkörpermassage, weil unser Organismus den Grifftechniken dort für eine längere Zeitspanne ausgesetzt ist und daher auch stärker mit den Grifftechniken konfrontiert wird, die auf den Körper einwirken.

Was tun bei einer Massage-Erstverschlimmerung?

Auch wenn sich die Heilschmerzen nach einer Massage als natürlicher Prozess erwiesen haben, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Intensität und Dauer positiv zu unterstützen. Hierbei spielt insbesondere eine ausführliche Anamnese eine tragende Rolle. Je genauer Kunde und Fachpraktiker zuvor miteinander über den Ablauf und die eventuelle Erstverschlimmerung sprechen, desto besser kann sich der Betroffene später auf die Reaktionen seines Körpers einstellen.

Maßnahmen vor der Massage

Gleichermaßen hilft die Anamnese, ein Vertrauensverhältnis zum Experten aufzubauen, wodurch sich der Kunde besser entspannt und auf die Massage einlässt. Nicht zuletzt hat er die Gelegenheit, während des Gesprächs seine bereits vorhandenen Erkrankungen zu erläutern, auf potenzielle Gegenanzeichen aufmerksam zu machen und dem Profi mitzuteilen, ob er sehr empfindlich auf Massagetechniken reagiert/ein erhöhtes Schmerzempfinden hat. Somit hilft er dem ausübenden Fachpraktiker, sich auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden einzustellen, die Massage darauf abzustimmen und schon mit einer geringeren Intensität an die Ausführung heranzutreten. Zudem kann er die Kontraindikationen berücksichtigen oder im Falle von absoluten Gegenanzeichen von der Massage abraten. Hier ist Ehrlichkeit gefragt, denn nur, wenn der Kunde keine eventuellen Kontraindikationen verschweigt, kann die Massage ihre positiven Eigenschaften nach außen projizieren und ohne ernsthafte Nebenwirkungen ablaufen.

Obendrein ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor der Massage äußerst entscheidend, damit das Bindegewebe optimal funktioniert und keine negativen Beeinträchtigungen gefördert werden.

Während der Massage

Auch während der Massage muss der Kunde sofort anmerken, wenn ihm etwas unangenehm ist oder er Schmerzen verspürt. So gelingt es, dass der Fachpraktiker direkt reagiert, seine Grifftechniken abwandelt und dadurch den Verlauf einer potenziellen Erstverschlimmerung eingrenzt.

Nach der Massage

Nicht zuletzt braucht der Körper im Anschluss an die Massage Ruhe und sollte dringend körperliche Aktivitäten vermeiden. Je entspannter und ruhiger der Kunde nach einer Massage seine Zeit verbringt, umso besser kann sich der Organismus regenerieren und die eventuellen Heilschmerzen in ihrem Verlauf abschwächen.

Gleichzeitig empfehlen sich warme Bäder oder auch Wärmeauflagen, die Schmerzen der Muskulatur und Muskelkater verringern, die Durchblutung im Gewebe stimulieren und so den Heilungsprozess begleiten. Dies kann Verkrampfungen und Verhärtungen entgegenwirken, während die Wärme zugleich ein intensives Gefühl von Harmonie und Ausgeglichenheit darstellt.

Leichtes Stretching für die betroffenen Körperregionen wäre genauso sinnvoll, damit der Schmerz durch die Erstverschlimmerung schnell sowie erfolgreich nachlässt. Nicht zuletzt gilt es auch hier, ausreichend zu trinken, (am besten Wasser oder auch Kräutertees ohne Zucker).

Zusätzlich sollte der Betroffene auf seinen Körper hören, damit er ihm genau die Ruhe gibt, die er benötigt. Wenn es ihm schlecht geht, ist es überhaupt nicht schlimm, auch ein oder zwei Tage Entspannung einzukalkulieren, während Personen ohne jegliche Anzeichen einer Erstverschlimmerung gerne schon einige Stunden nach der Massage wieder zu ihrem normalen Alltag zurückkehren können.

Frau im Bademantel hält Wärmflasche und Tee-Tasse

Der gänzliche Verzicht auf weitere Massagen ist nicht erforderlich. Gerade die wiederholte Anwendung der Grifftechniken hilft dem Körper, sich daran zu gewöhnen und die Reaktion nach Massagen im Organismus auf die bewusst gesetzten Reize zu verringern sowie die vorhandenen Dysbalancen zu lindern. Jedoch wäre es ratsam, den nächsten Termin nicht vor Ende der Erstverschlimmerung zu planen.

Ab wann sollte man bei einer Reaktion nach der Massage zum Arzt gehen?

Auch hier gilt, das Empfinden des Einzelnen ist richtungsweisend. Wer, wie oben schon gesagt, plötzliche oder sehr starke Reaktionen verspürt, sollte keinesfalls zögern, sondern sich direkt in die Behandlung eines erfahrenen Mediziners begeben. Ähnlich verhält es sich, wenn die Symptome einfach nicht nachlassen und über einen längeren Zeitraum den Alltag beeinträchtigen. Die Empfindungen sind hier stets subjektiv. Wir möchten an dieser Stelle aber keine eindeutige Aussage treffen, weil jeder Mensch anders reagiert. Wichtig ist nur, dass die Erstverschlimmerung immer mit Respekt betrachtet wird und jeder im Sinne der eigenen Gesundheit verantwortungsbewusst handelt. Das bedeutet auch, sofort zum Arzt zu gehen, wenn er selbst verspürt, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist, ganz gleich, ob der zeitliche Rahmen der Erstverschlimmerung überschritten wurde oder nicht.

Fazit

Grundsätzlich sind Symptome einer Erstverschlimmerung eine normale Reaktion des Körpers darauf, dass durch die Grifftechniken eine Veränderung im Organismus stattfindet. Das heißt, solange sich Schmerzreize, ein allgemeines Unwohlsein, ein erhöhtes Wärmeempfinden oder die Erschöpfung in einem unbedenklichen Rahmen halten, braucht sich der Betroffene keine Sorgen zu machen. Die Symptome verschwinden nach kurzer Zeit und mit etwas Ruhe von alleine wieder. Sollten sich jedoch ernsthafte Disharmonien zeigen, welche die Person stark in ihrem Alltag beeinträchtigen, über das erträgliche Maß hinaus gehen oder zusätzliche Probleme verursachen, die bis dato nicht bekannt waren, gilt es, dringend einen Arzt aufzusuchen. Nur so kann verhindern werden, dass sich aus den Disharmonien schwerwiegende Erkrankungen bilden.

Insgesamt helfen aber eine ausführliche Anamnese, ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Körper nach der Massage und das Bewusstsein dafür, dass anfangs Beschwerden einsetzen könnten. Dann lassen sich die Massagen trotz Erstverschlimmerung als angenehm wahrnehmen und der automatische Prozess im Körper wird ohne ernsthafte Risiken überstanden.

 

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