Zertifikatsprüfung (praktisch)

Die praktische Zertifikatsprüfung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit als Wellnessmasseur. Sie schließt den Ausbildungsweg gebührend ab und hilft den Absolventen, ihr Wissen noch einmal zu reflektieren. Nicht umsonst sind solche Abschlussprüfungen bei jeglichen Lehrgängen ein wichtiger Bestandteil und nehmen auch im Gesundheitswesen sowie in der Wellnessbranche einen hohen Stellenwert ein. Leider ist ein entsprechender Test häufig mit Stress und Leistungsdruck verbunden. An der SWAV gelingt es allerdings, der Zertifikatsprüfung ein modernes Antlitz zu verleihen und eine entspannte Atmosphäre mit dem optimalen Prüfungsniveau zu vereinen.

Neuzeitliche Ausbildungsmethode – die SWAV als Richtungsweiser

Die Generation, in der die Ausbildung zum Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention an klassische Vorgaben gebunden war, ist längst vorbei. Immerhin revolutioniert die SWAV bisherige Lernkonzepte und bietet eine Schulung der modernen Art. Basierend auf einem ausgearbeiteten Zusammenspiel von theoretischen Elementen und vielen, abwechslungsreichen Praxiseinheiten entstand ein innovatives Lehrverfahren mit Wiedererkennungswert. Dies bringt den Kurs-Teilnehmern die Besonderheit sowie die Wirkung einer Wellnessmassage unangestrengt näher und hinterlässt bleibenden Eindruck.

Selbstverständlich bedient sich die Ausbildung an der Akademie dafür neuester Erkenntnisse und aktuellster Lern-Standards, um die Schüler nachhaltig zu unterrichten. Speziell die verschiedenen Übungen, die den Kurs zum Wellnessmasseur prägen, sorgen ebenfalls für einen höheren Erfolg bei der abschließenden Zertifikatsprüfung. Gleichzeitig verhelfen die praktischen Anwendungen den Interessenten zu dem nötigen Selbstwertgefühl, welches für professionelle Behandlungen ausschlaggebend ist, und gewährleisten ausreichend Erfahrungen. Hierbei legt das anerkannte Institut den Fokus primär auf die Souveränität eines zukünftigen Fachpraktikers für Wellness, Massage und Prävention, die jener nur durch die direkte Umsetzung des Erlernten erhalten kann.

Zertifikatsprüfung (praktisch) Wellness Masseur

Eine solche Strategie ist in Europa ebenso einzigartig wie das kompakte Ausbildungs-Modell mit den variablen Thematiken oder die zwanglose Zertifikatsprüfung. Letztere hebt sich nämlich in sämtlichen Punkten von traditionellen Ausführungen ab. Dafür sorgt in erster Linie die Vorgehensweise, die an der SWAV bei der Wellnessmassage-Ausbildung praktiziert wird.

Vorbereitung zur Zertifikatsprüfung – interessante Unterrichtsabschnitte mit Qualität

Wer sich für eine Ausbildung zum Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention entscheidet, braucht an der SWAV nicht die herkömmlichen Lern-Prinzipien zu beachten, die sonst üblich sind. Stattdessen bietet der versierte Lehrgang an der etablierten Akademie das Maximum an Fachkompetenz in Kombination mit Originalität. Im Mittelpunkt steht die umfassende Einführung in die breit gefächerte Thematik in Verbindung mit persönlichen Interessen und beruflichen Zukunftsplänen.

Deswegen engagieren sich die branchenerfahrenen Dozenten vornehmlich in kleinen Lerngruppen und kümmern sich um ein freundschaftliches Verhältnis, bei dem jeder Absolvent seinen Stärken entsprechend gefördert wird. Das steigert die Lernbereitschaft, schafft Motivation, rückt die Liebe zum Beruf in den Vordergrund und begünstigt eine ideale Verinnerlichung der Kursinhalte. In Ergänzung dazu gibt es keine Teilnahmeregeln in puncto Vorkenntnisse, woraus eine positive Grundeinstellung entsteht.

All jene Kriterien zielen darauf ab, den betreffenden Schüler auf eine stressfreie Zertifikatsprüfung vorzubereiten, denn je entspannter die Wissensvermittlung stattfindet, desto höher ist die Erfolgschance bei dem Abschlusstest zum Zertifikatserhalt. Eventueller Druck von außen, die geläufigen Begleiterscheinungen von sonstigen Prüfungs-Phasen wie Versagensängste, Ruhelosigkeit oder der gefürchtete Blackout bleiben dadurch aus. Im Gegenteil, die Fachqualitäten werden auf dermaßen zwanglose Weise transportiert, das der Schüler sein eigenes Lerntempo einhalten kann und trotzdem jegliche Aspekte erklärt bekommt.

Diese Unterrichtsart hat auch präventive Vorteile, weil sie den Optimismus der Absolventen hervorbringt, die Zertifikatsprüfung erleichtert und obendrein die bestmögliche Voraussetzung für einen langfristigen Bestand als ambitionierter Wellnessmasseur initiiert. Sobald die fundierte Ausbildung zum Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention dann innerhalb von sechs Tagen abgeschlossen wurde, dürfen sich die Teilnehmer auf eine gewinnbringende Form des Zertifikaterhalts freuen.

Innovative Prüfungssituation – ohne Angst zum Wellness-Zertifikat

An SWAV wird die Massage-Ausbildung durch ein entsprechendes Zertifikat belohnt. Für dessen Erhalt muss der Fachpraktiker jedoch keine Stresssituationen erleben, denn hier ist eine Zertifikatsprüfung kein Zwang, sondern eine optionale Möglichkeit, den eigenen Fleiß durch eine derartige Bestätigung abzurunden. Falls der Absolvent folglich keinen Abschlusstest durchführen möchte, bekommt er eine einfache Teilnahme-Bescheinigung ausgehändigt und hat den Kurs genauso beendet.

Besteht aber der Wunsch nach einer Selbstständigkeit im Wellnesssektor, liefert die Zertifikatsprüfung den richtigen Einstieg in die Berufswelt. Jene freie Entscheidung konnte an der SWAV bereits unzähligen Schülern zu einem sofort bestandenen Test verhelfen, da keinerlei Druck ausgeübt wird. So sinkt die Durchfallquote bei der ersten Prüfung an der Akademie kontinuierlich weiter ab und beweist, dass die SWAV mit ihrem Ausbildungskonzept zu Recht als beispielhaft gilt.

Auch der Ablauf einer solchen Zertifikatsprüfung setzt neue Maßstäbe und konzentriert sich ausschließlich auf kleinere praktische Übungen, statt auf einen dominanten Theorieteil. Die SWAV verfolgt damit ihre Philosophie, ein zukünftiger Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention könne nur zu einem Experten avancieren, wenn die Erfahrung sowie eine gewisse Routine bei den Behandlungen vorherrschend sind. Zudem sorgt eine entsprechende Verfahrensweise dafür, dass Sprachbarrieren umgangen werden und Chancengleichheit besteht.

Außerdem nimmt die praktische Zertifikatsprüfung keine zusätzliche Zeit in Anspruch oder erfordert eine erneute Anreise. Sie wird hingegen unmittelbar nach dem letzten Lehrgangstag durchgeführt. Die erlernten Schwerpunkte einer Wellnessmassage liegen dann noch nicht weit zurück, sind präsent und lassen sich bestens in die Prüfung integrieren. Sogar das Ergebnis wird den Schülern am selben Tag mitgeteilt und bei einem bestandenen Test kommt es gleich im Anschluss zu der Zertifikatsübergabe, die der Akademie-Direktor persönlich vornimmt. Der qualifizierte Masseur muss dafür aber keine weiteren Kosten aufbringen, denn bei der SWAV ist ein Erhalt dieser Urkunde schon in der anfänglichen Kostenkalkulation inkludiert.

Käme es wiederum zu einer nicht bestandenen Prüfung, bietet das Institut den Absolventen ebenfalls die Chance, den Test in beliebiger Häufigkeit zu wiederholen, und zwar am letzten Ausbildungstag. Jener Benefit nimmt den Kursteilnehmern auch die letzten Zweifel und macht den Kopf frei für eine tadellose Prüfung. Wie der gesamte Ausbildungsprozess ist Letztere eine perfekte Bereicherung für die angestrebte Karriere und könnte dem Therapeuten in unterschiedlichen Zusammenhängen zugutekommen.

Zertifikatsprüfung (praktisch) Massage

Fachkundiges Zertifikat – Baustein der Existenzgründung

Das Zertifikat, welches Wellnessmasseure an der SWAV erhalten, ist eine renommierte Auszeichnung, die die berufliche Qualifikation bescheinigt. Sie zeichnet sich durch eine lebenslange Gültigkeit aus und muss nicht nach einer bestimmten Zeit erneuert werden. Wurde sie also im Zuge der Fachausbildung erworben, liefert sie dem Therapeuten viele Vorzüge, darunter:

  • eine aussagekräftige Referenz
  • die persönliche Bestätigung
  • einen leichteren Einstieg in den Beruf
  • die Befugnis zur Selbstständigkeit
  • die Möglichkeit der Praxiseröffnung

Somit wird ein Zertifikat von vielfältigen Verwendungszwecken begleitet, was den Wert einer vorangehenden Prüfung verdeutlicht. Der Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention kann demzufolge sofort mit der Realisierung seines beruflichen Wunsches beginnen und endlich zu einem unabhängigen Profi werden, der seinen Patienten eine tiefenwirksame Behandlung beschert. Im Zuge dessen gewährleistet die Urkunde auch auf menschlicher Ebene das Höchstmaß an Kompetenz, weil der Therapeut während seiner Ausbildung erlernen konnte, wie er empathisch und seriös mit den Beschwerden oder Ansprüchen jedes einzelnen Patienten umgehen sollte.

Gerade in der Wellnessbranche liegt in der heutigen Zeit dabei eine hohe Nachfrage an Fachkräften vor, da es immer mehr Personen gibt, die sich mithilfe einer wohltuenden Massage eine Auszeit von ihrem stressigen Job nehmen, gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen oder die innere Ausgeglichenheit wiederherstellen wollen. Hat der Wellnessmasseur daher an der SWAV eine Zertifikatprüfung abgelegt, stehen ihm auch als Angestellter viele Türen offen, denn seine Urkunde fungiert als Aushängeschild seiner Qualifikation. Des Weiteren schenkt sie den Patienten das vertrauensvolle Gefühl, sich auf einen Experten einzulassen, der weiß, wie sanfte und wirksame Massagen angewandt werden müssen. Ein elementarer Gedanke, um wettbewerbsfähig zu bleiben, gemessen an der starken Konkurrenz, die es in jenem Berufsfeld gibt.

Ganz gleich, auf welche Art der Therapeut seine Fachqualität aber nach außen projizieren möchte oder ob vielleicht sogar eine vorübergehende Tätigkeit im Ausland angestrebt wird: Ohne eine passende Referenz wäre der berufliche Erfolg stark begrenzt. Eine Zertifikatsprüfung bildet darum das Zentrum für jeden ehrgeizigen Fachpraktiker im Bereich Wellnessmassagen und seiner kompromisslosen Berufsausübung. Wird dafür dann noch eine entspannte Methode wie an der SWAV genutzt, zeigt sich, dass auch stresslose Prüfungssituationen das Optimum der Leistungsfähigkeit hervorrufen und Wellnessmasseure ausbilden, die ein Gewinn für die Branche sind.

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