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Rechts- und Berufskunde

Rechts- und Berufskunde gelten als feste Bestandteile einer ordnungsgemäßen Existenzgründung. Vor allem in der Wellness-Industrie müssen schließlich viele Kriterien berücksichtigt werden, damit es einem Masseur gelingt, seine Eigenständigkeit kompromisslos zu realisieren, ohne irgendwelche Grundsätze zu missachten. Zwar messen manche Lehrgänge diesen Inhalten keine große Bedeutung bei, sodass der Fachpraktiker die Expertise in jenen Bereichen später erwerben muss, doch auch eine Massagepraxis sollte auf einem wirtschaftlich-korrekten Geschäftsmodell beruhen. Deren Erfolg basiert deswegen auf beiden Gesichtspunkten, der Berufskunde und dem rechtlichen Wissen. Im Zuge dessen können sie dem Wellness-Masseur aber noch in vielerlei anderer Hinsicht einen Mehrwert bieten.

Rechts- und Berufskunde – weitreichender Einfluss auf die Branchen-Etablierung

Grundsätzlich sollte ein vertrauenswürdiger Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention natürlich erholsame Massage-Techniken beherrschen sowie viel Sensibilität gegenüber den Patienten zeigen. Doch der Schritt in die Selbstständigkeit setzt mehr voraus als fachliche Qualitäten. Auch wenn Rechts- und Berufskunde hier für manche Therapeuten nur eine untergeordnete Rolle spielen, haben sie eine wichtige Aufgabe: Sie sichern die Effizienz, die Legalität und bestmögliche Berufsausübung ab. Dementsprechend bilden sie zusammen mit Komponenten wie Marketing oder Existenzgründung das Fundament einer Massage-Praxis. Dabei können beide Punkte dem Masseur aber ebenfalls auf mentaler Ebene eine Stütze sein, weil sie seine Selbstsicherheit stärken. Dies hat gleich mehrere positive Auswirkungen wie:

  • ein solides Business-Modell
  • souveräne Behandlungen
  • die gesetzliche Absicherung
  • klare Strukturen bei der Existenzgründung
  • umfassendes berufliches Wissen
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
  • realistische Therapieziele

Obendrein verbessern rechtliche Kenntnisse und die Berufskunde die Diskretion im Umgang mit künftigen Patienten, da der Wellnessmasseur genau weiß, wie er sich in verschiedenen Situationen verhalten darf, ohne Patientenrechte zu verletzen oder entgegen seiner Berufs-Ethik zu agieren. Eine unverzichtbare Säule der Selbstständigkeit. Wie entscheidend der Einfluss beider Themen auf die Existenzgründung ist, wird jedoch schon während der Ausbildung deutlich. Damit es folglich nicht zu rechtlichen Hindernissen käme, wäre es ratsam, besonders die Rechtskunde als Fachpraktiker und Selbstständiger zu berücksichtigen.

Massage Rechts- und Berufskunde

Prinzipien der Rechtskunde – Grundschritt zur gesetzesaffinen Praxis-Eröffnung

Speziell im Gesundheitswesen oder dem Wellnessbereich gibt es eine Menge Gesetze einzuhalten. Sie sind wichtig, damit anspruchsvolle und hilfreiche Behandlungen stattfinden können. Immerhin vertrauen einem Masseur die unterschiedlichsten Personen ihre Gesundheit an und suchen jenen auf, um ihre Vitalität oder Mobilität zu optimieren. Oftmals geht es hierbei um empfindsame Themen, weswegen ein Therapeut die rechtlichen Regelungen kennen sollte.

Die Rechtskunde liefert ihm entsprechende Einblicke und veranschaulicht dem Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention die Gesetzeslage auf verständliche Weise. Dazu bezieht sich jenes Spektrum auf ein weitreichendes Wissensgebiet, weil die Rechtskunde nicht ausschließlich auf gesetzliche Kategorien beschränkt ist. Stattdessen thematisiert sie ebenfalls moralische Einstellungen und die objektive Beurteilung von Patienten. Wie hält ein Therapeut sich kompromisslos an die Schweigepflicht und was ist damit verbunden? Welche Behandlungen dürfen angewandt, ab wann sollte ein Mediziner konsultiert und was für Empfehlungen können ausgesprochen werden? Nicht die einzigen Fragen, die es in Verbindung damit zu klären gilt.

Massage Praxis eröffnen

Weiterhin behandelt die Rechtskunde allgemeine Rahmenbedingungen, die zu der Selbstständigkeit als Masseur gehören, darunter die Genehmigungen, Arbeitszeiten, Preisdarstellungen oder das Verhalten in Bezug auf andere Mitbewerber. Auch die rechtlichen Vorgaben für eine Praxiseröffnung sind Inhalte, mit denen sich ein Existenzgründer im Wellnesssektor befassen muss. Hier liegt der Schwerpunkt auf den Hygiene-Vorschriften und den Sicherheitsvorkehrungen. Werden sie nicht eingehalten, wäre der Betrieb innerhalb der Räumlichkeiten ebenso gesetzeswidrig wie bei einer Tätigkeitsausübung ohne entsprechende Lizenz.

Bezogen auf den Beruf als Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention dürfen zudem nicht alle Massage-Techniken mit derselben Zertifizierung absolviert werden. Sind noch weitere Masseure involviert, ist es hingegen ratsam, Dinge wie Arbeitsrecht und soziale Absicherung zu kennen. Die Rechtskunde bezieht sich demzufolge auf sämtliche Rubriken, die für die Patienten und den Masseur ausschlaggebend sind. Abgerundet wird eine stabile Existenzgründung aber ebenfalls durch die Berufskunde.

Breit gefächerte Berufskunde – Zentrum ambitionierter Wellnessmassagen

Die Berufskunde ist in sämtlichen Tätigkeitsfeldern ein präsentes Thema, denn sie enthält alle Faktoren, die zu dem jeweiligen Job gehören. Speziell die Auseinandersetzung mit der eigentlichen Tätigkeit als Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention nimmt hierfür einen hohen Stellenwert ein. Daraufhin gibt sie den Interessenten darüber Aufschluss, welche Anforderungen diese Tätigkeit mit sich bringt, mit welchen Zielsetzungen ein künftiger Masseur seine Ausbildung absolvieren sollte und was für Möglichkeiten ihm in seinem Berufsfeld gegeben sind.

Da es sich um einen Job im Gesundheitsbereich handelt, sind die Facetten der einzelnen Behandlungen, das hohe Maß an Verantwortungsbewusstsein und die Empathie gegenüber den Patienten ebenfalls richtungsweisend bei der Berufskunde. Nur so können die Masseure lernen, welchen Einfluss sie auf die körperlichen oder seelischen Probleme anderer Menschen haben. Selbstverständlich wird durch jene Thematik aber ebenfalls klar, wo die Grenzen einer Massage liegen, ab wann ein Fachpraktiker seine Kapazitäten ausgeschöpft hat und wie sich eine potenzielle Therapie mit den medizinischen Behandlungsmethoden kombinieren lässt. Das erweist sich hauptsächlich bei einer postoperativen Betreuung oder Rehabilitationsmaßnahmen als bedeutungsvoll.

Nicht selten lernen die Personen außerdem ihre eigenen Erwartungen hinsichtlich der Praxis-Führung besser kennen und schaffen es, diese mit den hohen Ansprüchen des Berufsbilds zu kombinieren. Am Ende sollte jeder Fachpraktiker dadurch wissen, wo seine individuellen Stärken sind, welche Prioritäten des Berufs für ihn Vorrang haben und wie er sie geschickt mit seiner Eigenständigkeit zusammensetzt. Je besser der Therapeut informiert wurde, umso spezifischer kann er seine Existenzgründung verwirklichen. Auch den künftigen Patienten wird er dann keine utopischen Behandlungserfolge in Aussicht stellen, weil er die Facetten seiner Berufsgruppe kennt und weiß, was ein Masseur bewirken könnte. Daraus resultieren vertretbare Behandlungen, die jeden Patienten respektvoll, fachkundig und selbstsicher betreuen.

An einer Akademie wie der SWAV wird darum schon während der Ausbildung zu einem Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention darauf geachtet, dass Rechts- und Berufskunde begleitende Lerninhalte sind.

Zielorientierte Massage-Ausbildung – Grundgedanke des langfristigen Erfolgs

Wer zu einem souveränen Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention avancieren möchte, benötigt, neben einer optimalen Ausbildung in Theorie und Praxis, auch ein gutes Hintergrundwissen zu jeglichen Belangen, die für eine verantwortungsvolle Berufsausübung entscheidend sind. Die SWAV weiß, wie viel diese Kenntnisse wert sind und liefert den Interessenten deswegen eine fundierte Ausbildung mit variationsreichen Inhalten. Angefangen bei spannenden Unterrichtseinheiten über die Entstehungsgeschichte und die Wirkungsweise verschiedener Massage-Praktiken, gefolgt von einem intensiven Praxis-Abschnitt, bis zu ergänzenden Themen wie Rechts- und Berufskunde ist alles vorhanden, was ein qualifizierter Wellnessmasseur braucht.

Somit kann er später seinen Patienten erstklassige Behandlungen mit einem Wohlfühl-Effekt bescheren und gleichzeitig seine Existenzgründung auf einer stabilen Basis errichten. Gerade die vielfältigen Berufs-Kriterien, die in der Wellnessbranche und dem Gesundheitswesen vorherrschend sind, sollten innerhalb eines exzellenten Kurses allgegenwärtig sein, während rechtliche Schwerpunkte für eine gesetzeskonforme Selbstständigkeit sorgen. Mit der Lehrgangs-Variante der SWAV brauchen künftige Fachpraktiker für Wellness, Massage und Prävention jedoch keine Bedenken haben, denn hier erhalten sie ebenfalls diesbezüglich eine anschauliche Unterweisung von einem Profi. Das könnte für mehr Sicherheit verantwortlich sein und den Absolventen auch die letzten Bedenken in Bezug auf die geplante Selbstständigkeit nehmen.

Natürlich möchte das renommierte Institut dabei den Kurs nicht von Richtlinien wie der Praxiserfahrung oder Vorkenntnissen abhängig machen. Dagegen sind die Lernverfahren bei dieser Ausbildung so konzipiert worden, das auch Quereinsteiger nach beendeten Kurstagen zu einem routinierten Experten geworden sind. In manchen Fällen erweist sich allerdings auch die Unterstützung von einem Fachmann als gewinnbringend, besonders in den Anfangsphasen der Existenzgründung. Er stellt sicher, dass die Tätigkeit auf einer stabilen Grundlage basiert, und liefert die nötigen Informationen, wenn Fragen auftauchen. Als Alternative kümmert sich wiederum die SWAV um jegliche Probleme ihrer aktuellen und ehemaligen Schüler, weil die Akademie ihren Absolventen gerne als beratende Instanz zur Seite steht. Somit wird den ausgebildeten Masseuren der Weg in die Eigenständigkeit erleichtert.

Fachpraktiker Wellness Rechts- und Berufskunde

Kommt es im Anschluss dann zu der Gründung einer Praxis, zeigen sich die Fachqualitäten in Rechts- und Berufskunde als wertvolle Bausteine eines effektiven Konzepts und helfen dem Fachpraktiker, seine Wellnessmassagen mit dauerhaftem Mehrwert im Wellnesssektor zu etablieren.

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