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Basierend auf 1060 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
1060 Rezensionen
Profilbild von Sandra Kurzbach
in der letzten Woche
Ich bin sehr zufrieden mit dem Kurs und kann die Akademie nur empfehlen. Gut verständliche Lerninhalte und das System ist leicht zu bedienen. Das einzige, was ich bemängle und sehr schade finde, dass man keine Lerninhalte ausdrucken kann und auch nur 12 Monate hierauf zurückgreifen kann. Ich habe mir vorsichtshalber von jeder Seite einen Screenshot gemacht und mir themensortiert auf dem Rechner abgespeichert. Zu den Videos wäre eine schriftliche kurze Zusammenfassung des Ablaufes noch sehr praktisch. Diese habe ich mir nun selbst erstellt, bis alles in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das Team macht einen sehr kompetenten und sympathischen Eindruck und ich werde ganz bestimmt nochmals hier eine Weiterbildung machen 😊👍 Gerne vergebe ich volle 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ Hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank ☺️
Sandra Kurzbach
Profilbild von Nina Bobko
vor 3 Wochen
Dies ist meine erste Erfahrung mit der Teilnahme an einem Online-Seminar, neben dem theoretischen Teil auch Massagetechniken demonstriert wurden. Ich war mit zweitägigen Seminar absolut zufrieden. Seminarthemen waren gut verplant. Trotz der riesigen Menge an Informationen konnten diese dank der gut koordinieren und professionellen Arbeit des Teams problemlos wahrgenommen und aufgenommen werden. Ich erhielt Antworten auf alle meine Fragen. Sorgen vor der bevorstehenden Prüfung sind weggegangen. Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit, Kontakte zu Menschen im gleichen Tätigkeitsbereich zu knüpfen und gleichzeitig viel persönliche Zeit zu sparen, ohne diese mit Reisen zu verschwenden. Ich wünsche dem gesamten Team der DAFMP- Akademie Harmonie, Wohlstand und neue Ideen für die Weiterentwicklung und Inspiration von ihnen und ihre Teilnehmer. Herzlichen Dank! 🍀
Nina Bobko
Profilbild von Barbara Jagodzinski
vor einem Monat
Die Online Ausbildung war inhaltlich sehr gut aufgebaut. Zwischendurch hätte ich mir gewünscht, mit einem anderen Kapiteln weiterzumachen und nicht strikt Thema für Thema abzuarbeiten. Dank der Quiz nach jedem Thema hatte ich zumindest immer einen Überblick, wo ich noch einmal nachlesen muss. Ich werde meine nächsten Kurse auch hier buchen und vielleicht sogar das tolle Team persönlich kennenlernen. Danke an alle.
Barbara Jagodzinski
Profilbild von Birgit Eigel
vor einem Monat
Es war eine gute Entscheidung diese Akademie zu wählen. Hier konnte ich meine Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Von einem wunderbaren Dozenten begleitet der mit viel Herz auf jeden Einzelnen einging. Individuell zugeschnitten. Spaß kam dabei auch nicht zu kurz. Ich kann diese Akademie nur empfehlen. Gerne wieder. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Birgit Eigel
Profilbild von Anke Geiger
vor 2 Monaten
Liebes Dozenten Team! Herzlichen Dank für die tolle Ausbildung zum Heilpraktiker! Das lernen hat sehr viel Spaß gemacht! Auch die schwierigeren Themenkomplexe hervorragend erklärt! Super 👍 jetzt beginnt für mich die Zeit zum vertiefen und nächstes Jahr im Oktober die Prüfung anzustreben! Danke an die tolle Organisation & EDV ! Klasse 🍀 Den nächsten Kurs möchte ich auch wieder bei Euch absolvieren!
Anke Geiger
 

IRISDIAGNOSE

Eine Irisdiagnose setzt, wie der Name bereits sagt, voraus, dass der Heilpraktiker die Iris des Patienten genauestens untersucht. Anhand dort zu findender Dysbalancen in Farbe oder Zeichnung lassen sich verschiedenste körperliche Störungen frühzeitig erkennen und somit entsprechend therapieren. Eine Methodik, die auch auf internationaler Ebene in den Naturheilkundeverfahren einen festen Platz hat. Wie genau jene verläuft, welche Vorteile sie hat und wie Du sie erfolgreich anwenden kannst, darüber berichten wir in unserem heutigen Beitrag.

Was ist eine Irisdiagnose?

Bei der Irisdiagnose handelt es sich um ein Konzept aus der Alternativmedizin, welches verschiedene Erkrankungen des Menschen mittels einer Analyse des Iris-Gewebes am Auge ermittelt. Sie wird häufig im Bereich der Heilpraktiker Diagnoseverfahren eingesetzt, konnte aber bislang wissenschaftlich nicht belegt werden. Alternativ ist die Irisdiagnose auch unter der Bezeichnung Iridologie bekannt und erfreut sich einer längeren Bekanntheit innerhalb der alternativmedizinischen Methoden. Ursprünglich gibt es frühe Formen der heute geläufigen Praktik bereits seit vielen hundert Jahren, doch die ersten richtigen Vorlagen für die Iridologie konnten sich erst innerhalb des 19. Jahrhunderts durchsetzen. Seither wurde die Irisdiagnose fortwährend weiterentwickelt und durch immer neue Erkenntnisse sowie Möglichkeiten erweitert.

Welches Prinzip steckt hinter der Irisdiagnose?

Unsere Iris ähnelt unserem Fingerabdruck. Das heißt, sie ist unverwechselbar und stellt den Körper in einer strikt geregelten Ordnung mit all seinen Organen dar. Insofern nun innerhalb des Augenvordergrunds Veränderungen wie Trübungen, Pigmentierungen, Aufhellungen oder Verdunkelungen sowie sehr markante Zeichnungen der Gefäße erkennbar sind, gibt dies Rückschlüsse auf Disharmonien im Organismus, darunter Bindegewebsprobleme, Stoffwechselstörungen oder Entzündungsprozesse sowie Erkrankungen. Ferner ermöglicht eine fundiert durchgeführte Irisdiagnose einen Einblick in die genetische Veranlagung des Menschen und seine Gefahr für erblich-bedingte Grunderkrankungen.

Was sieht man bei einer Irisdiagnose?

Bei einer Irisdiagnose lässt sich die gesamte Iris analysieren. Dabei geht es sowohl um ihre Farbe als auch die Dichtigkeit oder verschiedene, prägende Merkmale sowie Auffälligkeit, die im Rahmen der Untersuchung bekannt werden. Man erkennt eingelagerte Farbpigmente, Striche, Punkte und sämtliche Details, sodass sich die Iris wie eine Art Landkarte unseres Organismus darstellst. Experten können dann anhand der zu sehenden Erkenntnisse schlussfolgern, welche Dysbalancen, Beschwerden und Erkrankungen im Körper vorhanden sein könnten. Hier geht es um zahlreiche Arten von Beschwerden, die sich auf das Organsystem, aber auch den Bewegungsapparat, die Nerven, Muskeln oder das Blut betreffen.

Was sagt die Iris über Erkrankungen aus?

Irisdiagnostiker können anhand der Darstellung einer Iris Rückschlüsse auf Erkrankungen geben. In Verbindung damit geben verschiedene Zeichen einen Aufschluss über potenzielle Dysbalancen im Organismus. Dazu gehören:

  • Aufhellungen oder Verdunkelungen der Iris-Farbe
  • Farbflecken oder Farbschattierungen
  • Gefäßzeichnungen
  • Pigmentierungen

So gilt…

Bei Aufhellungen, Verdunkelungen oder auffälligen Schattierungen/Gefäßzeichnungen könnten Störungen des Stoffwechsels, eine Bindegewebsschwäche oder Entzündungsprozesse vorliegen.

Wenn hingegen braune Pigmentierungen vorliegen, soll ein erhöhtes Risiko für Herz-/Kreislaufschwächen und Bluterkrankungen vorhanden sein.

Blaue oder gräuliche Färbungen deuten wahrscheinlich auf eine höhere Gefahr für Muskel- und/oder Lympherkrankungen hin.

Die grüne oder grün-bräunliche Färbung zeigt angeblich, dass vermehrt Magen- und Leberbeschwerden einsetzen könnten.

Gerade im Bereich der Alternativmedizin gilt die Iris als Spiegelbild unseres Organismus, bei dem sich der Zustand einzelner Organe und des gesamten Körpers darstellen lassen. Hierbei soll die Iris als der farbige Abschnitt unseres Auges, Erkenntnisse über Krankheitssymptome und Dysbalancen geben können. Es geht hierbei um seelische und körperliche Krankheitsbilder, die sich auf diese Weise frühzeitig herausfinden und entsprechend behandeln lassen sollen. Die Irisdiagnose gilt diesbezüglich als eine Art Erstdiagnostik, die es ermöglichen kann, frühe Warnsignale zu erkennen, um Krankheiten bereits dann zu deuten und somit zu therapieren sowie präventiv zu vermeiden, wenn die Anzeichen für andere Diagnosemethoden noch nicht ausgereift genug sind. Dabei beschreibt die Irisdiagnose immer nur eine erste Momentaufnahme des Gesundheitszustands und niemals eine alleinige Diagnostik. Viel eher bauen dann weitere, medizinische Diagnoseverfahren darauf auf, um die klinische Abklärung, Bestätigung oder auch Entkräftung der gefundenen Symptome zu erzielen. Sie kann und darf niemals für sich alleine stehen. 

IRISDIAGNOSE -- Irisdiagnose-Tafel

Was bringt eine Irisdiagnostik?

Wie bereits erwähnt, gibt es für die Iridologie bisher keine wissenschaftliche Anerkennung. Allgemein dient das Verfahren aber in der Alternativmedizin, um Erkrankungen zu erkennen oder erste Anzeichen von herannahenden Beschwerden wahrzunehmen. Darauf aufbauend soll eine zielorientierte und gewinnbringende Behandlung stattfinden können.

Einige der Ziele einer Irisdiagnose sind im Zuge dessen:

  • Das Erkennen von Ungereimtheiten im Organsystem
  • Das Aufdecken von Problemen des Bewegungsapparats
  • Das Wahrnehmen von Dysbalancen im Herz-Kreislauf-System
  • Das Erkennen von Stoffwechselstörungen
  • Das Sehen von Stauungen innerhalb unseres Lymphabflusssystems
  • Das Aufdecken von Erkrankungen, die unsere Durchblutung betreffen

Ob und inwieweit die Irisdiagnose all jene Erkrankungen wirklich erkennen kann, lässt sich nicht eindeutig belegen. Darum sollte hier jeder für sich entscheiden, inwieweit er mit dem Konzept übereinstimmt und dies entweder selbst als Heilpraktiker anbieten oder als Patient in Anspruch nehmen möchte. Oft wird die Irisdiagnose auch als Zusatzverfahren genutzt, damit eine bereits laufende Diagnostik bei einem Arzt und/oder Alternativmediziner durch eventuelle weitere Erkenntnisse unterstützt werden kann.

Ist die Irisdiagnose gefährlich?

Die Iridologie selbst ist nicht gefährlich, sehr wohl aber die Interpretation ihrer Aussagen. So kann es gefährlich werden, wenn zum Beispiel jemand ausschließlich auf die Irisdiagnose hört und nicht in Erwägung zieht, einen Facharzt zu Rate zu ziehen. Dies kann zum einen ein Augenarzt sein, um womöglich falsch negative Diagnosen genauer zu ergründen, oder aber auch ein Arzt aus einem anderen Kompetenzbereich, der die gefundenen Ungereimtheiten näher untersucht. So wäre es möglich, dass ernsthafte Erkrankungen nicht erkannt, verharmlost oder fehlinterpretiert werden, würdest Du Dich ausschließlich auf die Irisdiagnose verlassen und keine zusätzlichen, fachlich sowie wissenschaftlich anerkannten Methoden in Erwägung ziehen.

Wann wird die Irisdiagnose angewandt?

Demnach bietet sich das Verfahren sowohl in der Prävention als auch bei der frühzeitigen Erkennung von Disharmonien an, die bei einer klinischen Untersuchung oder Befunderhebung noch negativ ausfallen. Die Augendiagnose unterstützt daraufhin eine enge Zusammenarbeit zwischen Heilpraktik und anderen medizinischen Konzepten, da es so möglich wäre, Ursachen oder Verbindungen zwischen Erkrankungen und Veranlagungen herauszufiltern, die sonst nicht entdeckt werden könnten. Dies fördert zielführende weitere Untersuchungsansätze und Therapie-Formen wie Ultraschall-Untersuchungen.

Ersetzt die Irisdiagnose eine Augenuntersuchung?

Nein, eine Irisdiagnose sollte niemals mit einer klassischen Methode aus dem Bereich der Augenheilkunde verglichen werden, sie haben nichts gemeinsam und bei der Irisdiagnose ist die Anamnese sowie die Nutzung weiterer, anerkannter Verfahren zur genauen Abklärung der Erkrankungen unverzichtbar.

Wie viel kostet die Irisdiagnostik?

Die Kosten lassen sich nicht verallgemeinern. Hier kommt es vor allem auf den jeweiligen Heilpraktiker und den Aufwand der Irisdiagnostik an. Da es sich bei den Patienten hauptsächlich um Selbstzahler handelt, wäre es ratsam, im Vorfeld einen Kostenvoranschlag und eine genaue Kalkulation von dem Experten einzuholen. So vermeidest Du horrende Auslagen, die Du gar nicht eingeplant hast. Ferner wäre es sinnvoll, auch mehrere Fachkräfte aufzusuchen, um verschiedene Kostenvoranschläge zu vergleichen oder aber alternative Diagnosemethoden in Erwägung zu ziehen.

Wie erlerne ich eine Irisdiagnose?

Die Irisdiagnose lässt sich durch eine passende Weiterbildung erlernen. Sie gilt meist als Aufbaukurs zu einer klassischen Heilpraktiker Ausbildung. Dabei kann sie ohne großen Aufwand auch als Fernstudium absolviert werden. So lernst Du alle wichtigen Inhalte rund um eine Iridologie bequem von Zuhause aus oder an einem Ort Deiner Wahl bei freier Zeiteinteilung. Bedenke stets, dass nur die Heilpraktiker Schulung allein Dich nicht zu befähigt, eine Irisdiagnose anzuwenden. Du brauchst immer einen ergänzenden Kurs, in welchem Du die Besonderheiten und Grundlagen rund um die Iridologie erlernst.

IRISDIAGNOSE -- Heilpraktiker

Wer macht eine Irisdiagnose?

Die Irisdiagnose ist, wie schon erwähnt, eine Diagnosemethode aus der Alternativmedizin. Daher findest Du sie hauptsächlich als Anwendungsmethode bei erfahrenen Heilpraktikern und anderen Fachkräften aus dem Naturheilkundebereich. Wir weisen hier abermals daraufhin, dass die Iridologie lediglich unterstützend oder als Erstanalyse genutzt werden sollte und niemals als alleiniges Diagnostikverfahren.

Die Irisdiagnose ist, wie auch andere Diagnosemethoden der Naturheilkunde, eine traditionelle Praktik, die seit Generationen angewandt wird. Wenngleich es keine wissenschaftlichen Nachweise für die Wirkung des Verfahrens gibt, eignet sich die Iridologie doch gut, um auf risikoarme und ganzheitliche Art, einen ersten und allgemeinen Überblick hinsichtlich des gesundheitlichen Zustands zu erhalten. Dieser kann dann durch fundierte anderweitige Verfahren bestätigt, vertieft oder verändert werden, um am Ende einen nachhaltigen Beitrag zu dem frühzeitigen Erkennen von verschiedensten Erkrankungen zu leisten und so das Wohlbefinden des Einzelnen zu unterstützen.

 

Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist. Im Mittelpunkt der Akademiearbeit steht vorrangig die professionelle Dienstleistung am Kunden, die individuell, zielorientiert und nachhaltig sein muss, um die internen Qualitätsvorgaben zu erfüllen.

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