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Gesundheit ist ein hohes Gut. – Das ist nicht nur eine Floskel, wie der unter anderem der Krankenstand in Deutschland beweist. Wer rundum gesund ist, kann sich glücklich schätzen und tut gut daran, seine Gesundheit zu pflegen. Vorbeugung ist aus diesem Grund ein wichtiges Thema und wird von vielen Menschen in die eigene Hand genommen. Vor allem Rückenleiden und Muskelbeschwerden stehen auf der Liste der Erkrankungen ganz oben:
Eigentlich ist ein Zertifikat nur ein Stück Papier. Doch wer es in den Händen hält, ist meistens glücklich und stolz. Zurecht, denn ein Zertifikat belegt die eigene Leistung und zugleich unterstreicht es eine Qualifikation. Bei vielen Arbeitgebern ist es somit die Eintrittskarte für einen neuen Job. Insbesondere, wenn jemand gerade eine Ausbildung absolviert hat und neu in einem Beruf startet, kann das Zertifikat der Aus- oder Weiterbildung ausschlaggebend für den weiteren beruflichen Erfolg sein. Auch in der Wellnessbranche wird großer Wert auf ein aussagekräftiges Zertifikat gelegt, das die Qualität der Wellness Massage Ausbildung belegt. Die Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) legt daher großen Wert auf die Gestaltung der eigenen Zertifikate. Jeder, der die praktische Prüfung am Ende der Massageausbildung erfolgreich absolviert hat, erhält das Zertifikat des renommierten Lehrinstituts in deutscher Sprache.
Schwitzen tut gut – davon sind nicht nur Saunagänger überzeugt. In der Sauna kommt dem Schwitzen allerdings eine besondere Bedeutung zu, denn in dem aus Holz gebauten Raum ist dieser Körpervorgang essenziell. Zum einen werden dabei Schlackenstoffe ausgeschieden, wodurch der Körper entgiftet. Zum anderen kühlt der Schweiß den Organismus in dem 60-90 Grad heißen Raum.
Ein Saunagang sollte etwa acht bis fünfzehn Minuten dauern – ganz so wie sich die Person wohlfühlt. Drei Saunagänge sind optimal, um die gesundheitliche Wirkung voll auszuschöpfen. Zwischen den Saunagängen heißt es abkühlen und ruhen. Das Abkühlen geschieht zunächst an der Luft, anschließend im Tauchbecken oder unter der Dusche. Um den Entspannungseffekt auf Körper und Geist noch zu steigern, bieten sich Massagen an.
Entspannung ist bei diesen Gesundheitsübungen nur ein Nebeneffekt. Qigong ist wesentlich umfassender ausgerichtet als auf das Zur-Ruhe-kommen. Als ganzheitliche Behandlungsmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist Qigong schon seit Jahrhunderten in China weit verbreitet. Ziel der Übungen ist die Gesunderhaltung des Menschen, indem das Qi, also die Lenbensenergie ungehindert innerhalb der Meridiane (Energieleitbahnen) fließen kann.
Es gibt sehr viele verschiedene Qigong-Übungen, die jedoch grundlegende Gemeinsamkeiten haben: Sie alle wirken auf die Meridiane und fördern das ungehinderte Fließen der Lebensenergie. Die Übungen beziehen Atem, Vorstellung und Bewegung mit ein und stärken den gesamten Organismus. Durch die fließenden und Ruhe ausstrahlenden Bewegungen entspannt sich der Körper. Gerade für gestresste Menschen ist Qigong daher ideal.
Das Gleichgewicht spielt für unser Wohlbefinden eine entscheidende Rolle. Gemeint ist nicht der Gleichgewichtssinn, der beispielsweise dafür verantwortlich ist, dass wir auf einem Bein stehen können, sondern das innere Gleichgewicht. Die Balance zwischen Körper, Geist, Seele und Atmung zu schaffen, ist das wichtigste Ziel von Yoga. Bei diesen aus Indien stammenden Übungen werden sowohl der Körper als auch der Geist trainiert. In unseren Breiten spielen jedoch vorwiegend die Körperübungen eine Rolle. Meditation und Atemübungen sind jedoch untrennbare Teile des Yoga, die daher jede Yogastunde bereichern. Wer regelmäßig Yoga macht, weiß in welchem Maße es dazu beiträgt, gelassener zu werden und auch die körperliche Gesundheit zu fördern.
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