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Geknetet haben die meisten Menschen schon einmal – allerdings eher einen Teig als Muskeln. Im Prinzip ist die Massagetechnik jedoch nicht sehr viel anders als das Teig kneten. Die Muskelfasern werden zwischen Daumen und Zeigefingern oder mit der ganzen Hand geknetet bzw. gewalkt. Durch diesen Massagegriff, der zu den Techniken der Klassischen Massage gehört, werden Verspannungen der Muskulatur gelöst. Darüber hinaus wird die Durchblutung gesteigert, was das Entspannen der Muskulatur unterstützt. Der Fachbegriff für diesen Massagegriff lautet Petrissage. Die Bezeichnung stammt aus dem Französischen und steht für „kneten“ bzw. „walken“. Der Unterschied zwischen beiden ist, dass beim Kneten die Haut zwischen den Fingern gedrückt wird und beim Walken wird Druck mit der Hand oder den Finger von oben auf die Muskulatur ausgeübt und diese somit gegen den Knochen gedrückt. Der Effekt ist der gleiche, nur die Technik unterscheidet sich ein wenig.
Die Energie in die richtige Bahnen lenken – dies ist einer der wichtigen Grundsätze in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Ihr liegt die Theorie zugrunde, dass die Lebensenergie, das Qi, fließen muss, damit ein Mensch gesund ist und sich wohlfühlt. Sie fließt innerhalb der Energieleitbahnen, der Meridiane. Sind hier Blockaden zu finden, wirken sich diese negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Die TCM kennt verschiedene Methoden, um Blockaden der Meridiane zu lösen und einen gesunden Fluss des Qi herzustellen. Eine davon ist die Tuina Massage. Diese Massageform kann teilweise schmerzhaft sein, denn es handelt sich nicht um sanfte Massagegriffe. Der Name verrät schon, welche Techniken hier im Vordergrund stehen: Das chinesische „tui“ bedeutet „schieben, drücken“ und „na“ steht für „greifen, ziehen“.
„Ich möchte mehr mit Menschen arbeiten.“ Diese Aussage könnte die Mehrheit derer treffen, die einen beruflichen Neustart in der Wellnessbranche wagen. Der Wunsch nach mehr Arbeit mit und am Menschen ist einer der häufigsten Gründe, einen Bürojob aufzugeben und eine ganz andere Richtung einzuschlagen. In der Tat ist es so, dass der größte Anteil der Arbeitszeit eines Fachpraktikers für Massage, Wellness & Prävention aus dem Massieren selbst besteht.
Wie die Bezeichnung schon zum Ausdruck bringt, handelt es sich hier eben um einen praktischen Beruf. Dementsprechend ist auch die Massageausbildung zum Fachpraktiker für Massage, Wellness & Prävention an der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) so aufgebaut, dass das praktische Massage Lernen klar im Vordergrund steht.
Aufrecht, gesund und mit Freude – so will wohl jeder durchs Leben gehen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass unsere körpereigene Stütze fit ist und keinerlei Beschwerden bereitet. Wer durch Schmerzen im Rücken geplagt wird, ist immer auf der Suche nach Behandlungen, die die Gesundheit des Stützgerüstes fördern. Die Breuss-Methode ist eine Massage, die durch eine Streckung der Wirbelsäule den Bandscheiben Raum zur Regeneration verschafft und so häufig als sehr wohltuend empfunden wird. Gleichzeitig wird die Wirbelsäule gelockert und energetisiert. Bei dieser Massageform wird mit Johanniskrautöl gearbeitet, das außerdem beruhigend auf die Nerven wirkt und zusätzlich dazu beitragen kann, dass die Schmerzen gelindert werden. Am Ende der Behandlung legt die behandelnde Person Seidenpapier auf den Rücken.
Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass bei Fragen und Problemen jemand da ist. Gerade beim Absolvieren einer Ausbildung – egal in welchem Alter – ist eine gute Betreuung ein wichtiger Faktor. Kompetent betreut zu werden, vermittelt den Teilnehmern Sicherheit und vereinfacht das Lernen. Aufkommende Fragen können gleich beantwortet werden und es kann ohne Hindernisse weitergelernt werden. Die Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) hat dies erkannt und beherzigt bei ihren Massageausbildungen den Grundsatz, dass eine umfassende Betreuung während des Massieren Lernens entscheidend für das erfolgreiche Absolvieren der Massage Ausbildung sein kann.
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