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Neuer Beruf, neue Lebensfreude – das trifft auf viele zu, die einen beruflichen Neustart in der Wellnessbranche gewagt haben. Der Kontakt zu Menschen und die Dankbarkeit für eine wohltuende Massage oder eine entspannende Wellnessbehandlung sorgen für ein zufriedenes Arbeiten. Um erfolgreich und zufrieden in dieser Branche zu arbeiten, ist keine langwierige und teure Masseur Ausbildung nötig.
In einer modernen und flexiblen Massageausbildung lernen die Teilnehmer/innen das Massieren auf effektive Art und Weise. An der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) findet das Massieren Lernen in kleineren Gruppen statt und wird durch kompetente und gut ausgebildete Dozenten geleitet, die als staatlich anerkannte Therapeuten sehr viel Erfahrung in der Wellnessbranche haben.
Sanft umhüllt von warmem, aromatisch duftendem Honig genießt sich eine Edelsteinmassage gleich doppelt gut. Die Wirkungen von Massage und Honigmaske unterstützen sich gegenseitig und die Behandlung hat einen intensiven wohltuenden Effekt. Diese Kombination wird vor allem im Gesicht angewendet. Hier kann die Maske mit dem reichhaltigen Manukahonig viel Positives bewirken: Der schon von den australischen Ureinwohnern verwendete Honig kann bei der äußerlichen Anwendung eine entzündungshemmende und wundheilungsfördernde Wirkung haben. Er macht die Haut wunderbar weich und verleiht ihr einen rosigen Teint. Auf diesem wohltuenden Mittel massiert die behandelnde Person mit Edelsteingriffeln und kann dadurch die Wirkung noch verstärken. Wird beispielsweise ein Bergkristall verwendet, unterstützt seine vitalisierende, reinigende Kraft den Effekt der Honigmaske.
Motiviert und zufrieden geht die Arbeit viel leichter von der Hand. Sie ist dann keine Last, sondern bereitet sogar Freude. Eine selbstständige Arbeit in der Wellnessbranche wird oft als erfüllend empfunden. Der Kontakt zu Menschen, die entspannt, ausgeruht und dankbar die Massageliege verlassen, ist für den Massageprofi eine Bestätigung der eigenen Arbeit. Er allein ist verantwortlich für die Art und Weise, auf die er seine Tätigkeit ausübt. Niemand schreibt vor, wie das Massieren ablaufen soll oder wie lange gearbeitet wird. Er zählt einzig und allein, das der Klient zufrieden mit der Leistung des Wellnessexperten ist, ihm treu bleibt und regelmäßig zum Entspannen kommt. Die Arbeit in der eigenen Massagepraxis ist deshalb für viele Menschen ein lang gehegter Wunsch, den es sich zu verwirklichen lohnt:
Diese Szene hat wohl jeder schon einmal gesehen: Während eines Fußballspiels massiert der Mannschaftsarzt die Waden eines Spielers, indem er sie schnell hin und her bewegt. Er führt hier eine Vibration aus, was im Französischen soviel bedeutet wie Schwingung oder Zittern. Dieser Massagegriff gehört zu den Techniken der Klassischen Massage. Häufig wird er auch bei der Sportmassage eingesetzt – wie zum Beispiel am Spielfeldrand bei einem Fußballspiel. Mit dieser Technik werden die Muskeln durch die Erschütterung gelockert, Krämpfe können so gelöst werden.
Im Alltag lernen wir immer wieder neue Dinge – ganz einfach nebenbei. Das Lernen hört während des gesamten Lebens nicht auf. Doch wenn es darum geht, berufliches Neuland zu betreten und eine zusätzliche Qualifikation zu erwerben, tun sich viele Menschen schwer, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten haben. Warum eigentlich? Gerade eine Ausbildung im Wellnessbereich kann sehr gut mit 40, 50 oder 60 absolviert werden, denn hier ist eine Feinfühligkeit gefragt, die in jungen Jahren oft noch nicht so ausgeprägt ist. Lebenserfahrung und ein Gespür für die Mitmenschen können äußerst hilfreich sein, wenn es darum geht, jemanden – in jeglichem Wortsinn – zu behandeln. Darüber hinaus „lohnt“ es sich in jedem Fall, einen lang gehegten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen und eine Massageausbildung zu beginnen. Der Massageberuf verspricht viel Kontakt zu Menschen und Zufriedenheit mit der täglichen Arbeit.
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