04. September 2014
Lesezeit ca. 14 Min.

Petrissage ist der Knetgriff der klassischen Massage: Muskeln und Gewebe werden zwischen Daumen, Fingern oder der ganzen Hand geknetet und gewalkt. Dieser kräftige Griff kann die Muskulatur lockern, die Durchblutung fördern und Verspannungen lösen – und gehört damit zu den fünf Grundtechniken, die jede fundierte Massageausbildung vermittelt. Erfahren Sie hier, wie die Knetung funktioniert und worauf Sie achten sollten.

Key Facts – Petrissage

  • Bedeutung: Petrissage stammt aus dem Französischen und bedeutet „kneten" bzw. „walken".
  • Einordnung: Sie ist einer der fünf Grundgriffe der klassischen Massage – neben Effleurage, Tapotement, Friktion und Vibration.
  • Technik: Muskelfasern werden zwischen Daumen und Fingern oder mit der ganzen Hand gehoben, gedrückt und gerollt.
  • Mögliche Wirkung: Kann die Durchblutung fördern, die Muskulatur lockern und zum Wohlbefinden beitragen.
  • Vorbereitung: Die Muskulatur sollte vorher mit Streichungen (Effleurage) erwärmt werden.
  • Varianten: Hautknetung, Muskelknetung, Walken und Rollen.
  • Vorsicht: Nicht anwenden bei akuten Entzündungen, Fieber, frischen Verletzungen oder Thrombose.

Was ist Petrissage?

Geknetet haben die meisten Menschen schon einmal – allerdings eher einen Teig als Muskeln. Im Prinzip ist die Massagetechnik jedoch nicht sehr viel anders als das Kneten von Teig: Die Muskelfasern werden zwischen Daumen und Zeigefinger oder mit der ganzen Hand geknetet beziehungsweise gewalkt. Der Fachbegriff für diesen Griff lautet Petrissage. Die Bezeichnung stammt aus dem Französischen und steht für „kneten" oder „walken".

Petrissage gehört zu den Techniken der klassischen Massage, die auch als schwedische Massage bekannt ist. Anders als die sanften Streichungen der Effleurage arbeitet die Knetung tiefer und kräftiger. Sie erfasst nicht nur die oberen Hautschichten, sondern hebt und bewegt die darunterliegende Muskulatur. Dadurch kann sie helfen, verspannte Muskelpartien zu lockern und die Durchblutung des Gewebes anzuregen.

Der Unterschied zwischen Kneten und Walken liegt in der Ausführung: Beim Kneten wird die Haut samt Muskulatur zwischen den Fingern gedrückt und leicht angehoben. Beim Walken übt man mit der Hand oder den Fingern Druck von oben auf die Muskulatur aus und drückt sie so gegen den darunterliegenden Knochen. Der angestrebte Effekt ist ähnlich – nur die Technik unterscheidet sich ein wenig.

Historisch geht die Petrissage auf die schwedische Heilgymnastik des 19. Jahrhunderts zurück, aus der sich die heutige klassische Massage entwickelt hat. Der Schwede Per Henrik Ling systematisierte damals verschiedene Handgriffe zu einem festen Repertoire, das bis heute die Grundlage der europäischen Massagepraxis bildet. Die französischen Fachbegriffe – Effleurage, Petrissage, Tapotement – haben sich international durchgesetzt und werden in Ausbildungen weltweit verwendet. Wer diese Terminologie kennt, findet sich in Fachliteratur und Lehrgängen schnell zurecht.

Petrissage-Knetgriff am Rücken
© WellnessInPerfektion WIP GmbH (KI)

Wichtig ist, dass vor der Petrissage die Muskulatur erwärmt wird. Deshalb sollten Sie in jedem Fall zunächst Streichungen (Effleurage) ausführen, damit das Gewebe auf den im Vergleich kräftigeren Knetgriff vorbereitet ist. Eine kalte, nicht durchblutete Muskulatur reagiert auf die intensive Knetung empfindlicher und weniger entspannt. Der behutsame Aufbau von der sanften zur kräftigeren Technik ist ein Grundprinzip der klassischen Massage.

Einordnung in die fünf klassischen Massagegriffe

Die klassische Massage kennt fünf Grundgriffe, die aufeinander abgestimmt eingesetzt werden. Jeder Griff hat eine eigene Charakteristik und trägt auf seine Weise zum Gesamtergebnis der Behandlung bei. Erst das Zusammenspiel der Techniken erlaubt es, die volle Bandbreite der möglichen Wirkungen zu erreichen. Die Petrissage nimmt dabei eine zentrale Rolle als kräftigende Tiefentechnik ein.

Die fünf Grundtechniken lassen sich wie folgt beschreiben:

  • Effleurage (Streichung): Sanfte, gleitende Striche zu Beginn und Abschluss – erwärmt das Gewebe und leitet die Massage ein.
  • Petrissage (Knetung): Kräftiges Kneten und Walken der Muskulatur, das tiefer liegende Strukturen erreicht.
  • Friktion (Reibung): Kleine, kreisende oder quer verlaufende Bewegungen, häufig punktuell an einzelnen Muskelpartien.
  • Tapotement (Klopfung): Rhythmische, lockere Schläge mit Handkante, Fingerspitzen oder hohler Hand.
  • Vibration (Erschütterung): Feine, zitternde Bewegungen, die feinschwingend ins Gewebe übertragen werden.

In einer typischen Behandlung folgt die Petrissage auf die einleitende Effleurage. Nachdem die Muskulatur erwärmt und vorbereitet ist, wechselt die massierende Person zur kräftigeren Knetung, um gezielt an verspannten Partien zu arbeiten. Anschließend können Friktion, Tapotement und Vibration ergänzt werden, bevor abschließende Streichungen die Massage ausklingen lassen.

Die wichtigsten Petrissage-Varianten

Unter dem Oberbegriff Petrissage fasst man mehrere verwandte Grifftechniken zusammen. Sie unterscheiden sich darin, welche Gewebeschichten erfasst werden und mit welchem Werkzeug – Fingern oder ganzer Hand – gearbeitet wird. Welche Variante zum Einsatz kommt, hängt von der Körperregion, der Muskelmasse und dem Ziel der Behandlung ab. Die folgenden vier Varianten bilden den Kern der Knetung:

  • Hautknetung: Die oberflächlichen Haut- und Unterhautschichten werden zwischen Daumen und Fingern gehoben und sanft durchgeknetet – gut geeignet für flächige, dünner bemuskelte Regionen.
  • Muskelknetung: Die eigentliche Muskulatur wird umfasst, angehoben und rhythmisch durchgearbeitet – die klassische Tiefenvariante an großen Muskelgruppen wie dem Rücken oder den Oberschenkeln.
  • Walken: Mit beiden Händen wird der Muskel gegen den Knochen gedrückt und wie ein Teig hin- und hergeschoben – kraftvoll und flächig.
  • Rollen: Die Muskulatur wird mit den Daumen vorwärtsgerollt, während die Finger nachfassen – eine fließende, wandernde Bewegung entlang des Muskelverlaufs.

In der Praxis gehen diese Varianten fließend ineinander über. Eine erfahrene Fachkraft wechselt je nach Muskelzustand und Reaktion der behandelten Person zwischen den Griffen. Am Rücken etwa lässt sich die großflächige Muskelknetung gut mit dem Walken der langen Rückenstrecker kombinieren, während an schmaleren Regionen die feinere Hautknetung überwiegt.

So führen Sie die Knetung aus

Die saubere Ausführung entscheidet darüber, ob die Petrissage angenehm und wirkungsvoll ist oder als unangenehm empfunden wird. Grundlage ist ein ruhiger, gleichmäßiger Rhythmus und ein Druck, der sich am Empfinden der behandelten Person orientiert. Der Griff sollte nie ruckartig oder überhastet wirken. Die folgenden Schritte beschreiben den Ablauf der Muskelknetung an einer größeren Muskelpartie.

Legen Sie zunächst beide Hände flach auf die zu behandelnde Region und erwärmen Sie die Muskulatur mit einigen einleitenden Streichungen. Umfassen Sie dann einen Muskelbauch, heben Sie ihn leicht vom Knochen ab und drücken Sie ihn sanft zwischen Daumen und Fingern zusammen. Führen Sie den Muskel anschließend mit der einen Hand nach vorne, während die andere Hand ihn übernimmt und zurückführt – so entsteht die charakteristische, teigähnliche Knetbewegung.

Arbeiten Sie stets entlang des Muskelverlaufs und in Richtung des Herzens, um den venösen Rückfluss zu unterstützen. Halten Sie den Druck moderat und gleichmäßig; steigern Sie ihn nur langsam und beobachten Sie dabei die Reaktion der behandelten Person. Vermeiden Sie es, die Haut zu zwicken oder zu weit vom Muskel zu greifen. Zwischen den Knetphasen sind entspannende Streichungen sinnvoll, die das Gewebe beruhigen und den Übergang zum nächsten Griff bilden.

Für ein angenehmes Ergebnis lohnt es sich, einige verbreitete Fehler bewusst zu vermeiden. Zu hoher Druck gleich zu Beginn führt zu Abwehrspannung statt Entspannung. Ein zu schnelles Tempo wirkt unruhig und nimmt der Massage ihre wohltuende Wirkung. Auch das Arbeiten ohne ausreichendes Massageöl kann unangenehm ziehen und die Haut reizen. Ebenso wichtig ist die eigene Körperhaltung: Wer aus den Beinen und dem Körpergewicht heraus arbeitet statt allein aus den Fingern, schont die eigenen Gelenke und kann über längere Zeit gleichmäßig und ermüdungsfrei kneten.

Petrissage im Ablauf einer Massage

Ein einzelner Griff macht noch keine gute Massage – erst der sinnvolle Aufbau der Behandlung entscheidet über das Ergebnis. Die Petrissage steht dabei nicht am Anfang, sondern in der Mitte einer Anwendung, wenn die Muskulatur bereits vorbereitet ist. Der folgende typische Ablauf zeigt, wie sich die Knetung in eine vollständige Massage einfügt und warum die Reihenfolge der Griffe nicht beliebig ist.

Ein klassischer Ablauf gliedert sich meist in diese Phasen:

  • Einleitung: Ruhige Effleurage, um Kontakt aufzubauen, das Öl zu verteilen und die Muskulatur zu erwärmen.
  • Hauptteil: Kräftigere Petrissage an den größeren Muskelgruppen, ergänzt durch gezielte Friktionen an verspannten Punkten.
  • Aktivierung: Bei Bedarf ein anregendes Tapotement, etwa vor sportlicher Belastung.
  • Ausklang: Beruhigende Streichungen, die die Behandlung sanft abschließen und die Muskulatur zur Ruhe bringen.

Die Petrissage bildet in diesem Aufbau den kräftigen Kern der Behandlung. Wie lange und wie intensiv geknetet wird, richtet sich nach dem Ziel der Massage: Eine entspannende Wellness-Massage arbeitet mit ruhigem, mittlerem Druck, während eine aktivierende Sportmassage die Knetung dynamischer und kräftiger einsetzt. In jedem Fall gilt, dass die Knetphasen von Streichungen umrahmt werden, damit der Übergang zwischen den Griffen fließend und angenehm bleibt.

Experten-Tipp: Achten Sie beim Kneten weniger auf Kraft als auf Rhythmus und Handgefühl. Ein gleichmäßiger, ruhiger Wechsel der Hände wirkt entspannender als kurzes, hartes Zupacken. Fragen Sie die behandelte Person immer wieder nach dem empfundenen Druck – gute Petrissage geht nie an die Schmerzgrenze, sondern bleibt im wohltuenden Bereich. Wärmen Sie außerdem Ihre eigenen Hände vor, denn kalte Hände verkrampfen und übertragen sich auf die Muskulatur.

Wirkung auf Muskulatur und Gewebe

Die Petrissage ist der Griff, der am tiefsten in die Muskulatur hineinwirkt. Durch das rhythmische Heben, Drücken und Loslassen wird das Gewebe mechanisch bewegt und durchgearbeitet. Diese Bearbeitung kann mehrere angenehme Effekte anstoßen, die zusammen zum Entspannungsgefühl nach einer Massage beitragen. Wichtig ist dabei: Petrissage kann unterstützen und für Wohlbefinden sorgen, ersetzt aber keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung.

Zu den möglichen Wirkungen der Knetung zählen:

  • Sie kann die Durchblutung des behandelten Gewebes fördern.
  • Sie kann verspannte Muskulatur lockern und geschmeidiger machen.
  • Sie kann helfen, muskuläre Verspannungen zu lösen und Spannungsgefühle zu mildern.
  • Sie kann das allgemeine Wohlbefinden und die Entspannung unterstützen.

Die gesteigerte Durchblutung unterstützt das Entspannen der Muskulatur zusätzlich, weil das Gewebe besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird. In Kombination mit den übrigen Grundgriffen entfaltet die klassische Massage so ihre wohltuende Gesamtwirkung. Bleiben Beschwerden bestehen oder verstärken sie sich, sollten die Ursachen ärztlich abgeklärt werden – eine Massage ist Wohlfühl- und Entspannungsanwendung, kein Heilmittel.

Neben der körperlichen Ebene spielt bei der Petrissage auch das subjektive Empfinden eine große Rolle. Viele Menschen erleben die rhythmische Knetbewegung als tief entspannend und wohltuend, weil der gleichmäßige Druck- und Zugwechsel eine beruhigende Wirkung entfalten kann. Dieses Zusammenspiel aus mechanischer Bearbeitung und angenehmem Berührungsreiz macht die Knetung zu einem der beliebtesten Griffe in Wellness-Massagen. Damit dieser positive Eindruck entsteht, kommt es entscheidend auf eine ruhige, geübte Ausführung an – ein hektischer oder zu harter Griff kann die Entspannung sofort zunichtemachen.

Wann anwenden – und wann nicht (Kontraindikationen)

Die Petrissage eignet sich für gesunde, ausreichend bemuskelte Körperregionen, in denen ein Gefühl von Verspannung oder Anspannung besteht. Bevor Sie kräftig kneten, sollten Sie jedoch prüfen, ob eine Massage überhaupt angezeigt ist. Es gibt Situationen, in denen von einer Massage abzuraten ist, weil sie schaden könnte. Diese sogenannten Kontraindikationen gelten für die klassische Massage insgesamt und damit auch für die Knetung.

Verzichten Sie auf die Petrissage – und auf Massage allgemein – in folgenden Fällen:

  • bei akuten Entzündungen im behandelten Bereich,
  • bei Fieber oder akuten Infekten,
  • bei frischen Verletzungen, offenen Wunden oder Blutergüssen,
  • bei bekannter oder vermuteter Thrombose,
  • über Hautveränderungen, Ekzemen oder ungeklärten Schwellungen.

Bestehen chronische Beschwerden, Vorerkrankungen, eine Schwangerschaft oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein, sollten Sie vor einer Massage ärztlichen Rat einholen. Im Zweifel gilt immer: Beschwerden zunächst ärztlich abklären lassen. Eine verantwortungsvolle Massagepraxis fragt vor jeder Behandlung den Gesundheitszustand ab und passt Druck und Technik entsprechend an.

Petrissage lernen

Die Knetung wirkt einfach – „wie Teig kneten" –, doch die saubere, angenehme Ausführung braucht Anleitung und Übung. Wer Massage professionell anbieten möchte, lernt die fünf Grundgriffe am besten in einer strukturierten Ausbildung, in der Theorie und vor allem praktisches Arbeiten am Menschen im Vordergrund stehen. So entwickeln Sie das nötige Handgefühl, den richtigen Druck und ein Gespür für den Zustand der Muskulatur.

An der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) ist die klassische Massage nur eine von mehreren Wellness-Massagen, die in der Massageausbildung vermittelt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf dem praktischen Üben, damit Sie die Griffe wie die Petrissage sicher beherrschen. Nach bestandener praktischer Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der SWAV und können anschließend in einer Wellnesseinrichtung oder in Ihrer eigenen Massagepraxis arbeiten.

Fazit

Die Petrissage ist der kräftige Knetgriff unter den fünf Grundtechniken der klassischen Massage. Richtig ausgeführt – nach vorbereitenden Streichungen, mit gleichmäßigem Rhythmus und angemessenem Druck – kann sie die Durchblutung fördern, die Muskulatur lockern und zum Wohlbefinden beitragen. Entscheidend sind Handgefühl, ein sauberer Bewegungsablauf und der Blick auf mögliche Kontraindikationen.

Möchten Sie die Knetung und die übrigen Massagegriffe von Grund auf und mit viel Praxis erlernen? In der Massage-Ausbildung der SWAV vermitteln erfahrene Dozenten die klassische Massage und weitere Wellness-Techniken – als solide Basis für den Einstieg in eine wohltuende, professionelle Massagepraxis.

Häufige Fragen zur Petrissage

Was bedeutet Petrissage?

Petrissage stammt aus dem Französischen und bedeutet „kneten" beziehungsweise „walken". Gemeint ist der Knetgriff der klassischen Massage, bei dem die Muskulatur zwischen Fingern oder mit der ganzen Hand durchgearbeitet wird.

Wie unterscheidet sich Kneten vom Walken?

Beim Kneten wird die Haut samt Muskulatur zwischen den Fingern gedrückt und leicht angehoben. Beim Walken übt man mit Hand oder Fingern Druck von oben aus und drückt den Muskel gegen den Knochen. Der angestrebte Effekt ist ähnlich, nur die Technik unterscheidet sich.

Welche Wirkung kann die Petrissage haben?

Die Knetung kann die Durchblutung fördern, verspannte Muskulatur lockern und zum Wohlbefinden beitragen. Sie ist eine Entspannungsanwendung und ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung.

Warum sollte man vor der Knetung streichen?

Die Effleurage (Streichung) erwärmt und lockert die Muskulatur und bereitet sie auf die im Vergleich kräftigere Petrissage vor. Eine erwärmte Muskulatur reagiert entspannter und weniger empfindlich auf den Knetgriff.

Wann sollte man auf eine Massage verzichten?

Bei akuten Entzündungen, Fieber, frischen Verletzungen oder einer Thrombose sollte nicht massiert werden. Bei chronischen Beschwerden, in der Schwangerschaft oder bei Einnahme blutverdünnender Medikamente ist vorher ärztlicher Rat einzuholen.

Kann man die Petrissage lernen?

Ja. Die fünf Grundgriffe der klassischen Massage lassen sich in einer praxisorientierten Ausbildung erlernen. An der SWAV steht das praktische Üben am Menschen im Mittelpunkt, sodass Sie Druck, Rhythmus und Handgefühl sicher entwickeln.

Quellen & Weiterführende Literatur

  1. Wikipedia: Klassische Massage
  2. Wikipedia: Massage
  3. DocCheck Flexikon: Massage
  4. DocCheck Flexikon: Petrissage
© 2026 swav-berlin.de • Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Hinweis: Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Wenn Sie über solche Links einkaufen, erhalten wir ggf. eine Provision – für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Affiliate-Links beeinflussen nicht unsere redaktionelle Auswahl oder Bewertung der Inhalte.
Über den Autor
Autorenbild Ulrich Pötter
Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

Sicher und bequem bezahlen
Bezahlmethode PayPal
Bezahlmethode Sepa
Bezahlmethode Klarna
Noch Fragen? Unsere E-Mail Adresse
ZFU-Zulassung Nr. 7387521 – Massage-Ausbildung
ZFU-Zulassung Nr. 7387621 – Fitness-Ausbildung

Google Bewertung
4.9

Basierend auf 1343 Bewertungen

WellnessInPerfektion WIP GmbH
4.9
1343 Rezensionen
Profilbild von Jessika Elling
in der letzten Woche
Die Referenten waren super freundlich und mega lieb. ALLE Fragen wurden beantwortet, auch wenn diese bereits im Skript geklärt waren. Durch die entspannte Art wurden mir innerhalb kürzester Zeit meine "Sorgen" genommen. Auch wenn ich ein Prüfungsschisser bin, bin ich froh von einem der beiden im nächsten Jahr geprüft zu werden. ALLE Daumen hoch, weiter so!!!! Und vielen lieben Dank! Jessika
Jessika Elling
Profilbild von Liane Winzenried
in der letzten Woche
Ganz tolle Schulung alles mit Ruhe und sehr genau erklärt ich empfehle jedem das Team und die Schulung alles perfekt und professionell
Liane Winzenried
Profilbild von Micha Friese
in der letzten Woche
Live Online Schulung Für Fachpraktiker Massage. Sehr professionell und kurzweilig. Theorie und Praxis wurden sehr gut erklärt. Es wurde auf alle Fragen eingegangen. Freue mich schon auf das Präsenzseminar. Gruss vom Bodensee....
Micha Friese
Profilbild von Engel Sandra
vor einem Monat
Sehr gut, gerne weiter mit WIP machen.
Engel Sandra
Profilbild von Katarzyna Wieczerzak
vor einem Monat
Katarzyna Wieczerzak
Profilbild von Andre Stix
vor einem Monat
Absolut empfehlenswert – eine tolle Erfahrung! Ich habe hier meine Ausbildung zum Fachpraktiker/in für Massage, Wellness & Prävention absolviert und bin einfach nur begeistert. Schon die Online-Vorbereitung war klasse: Super strukturiert, und alle Inhalte zu den einzelnen Massagen standen vorab perfekt zur Verfügung. ​Die 4 Präsenztage vor Ort in Berlin waren dann das absolute Highlight. Unglaublich informativ, mit ganz viel praktischer Anwendung und direkter Hilfestellung. Ein riesiges Dankeschön an Diana für die tolle Durchführung! Sie hatte wirklich immer ein offenes Ohr für uns und hat uns die besten Tipps und Tricks aus der Praxis gezeigt. Auch an Ulli ein großes Danke für die tolle und reibungslose Vorbereitung der Kurse. ​Ihr seid ein tolles Team, es war eine wunderschöne Zeit und eine großartige Erfahrung für mich. Macht weiter so!
Andre Stix
Profilbild von Heike Regenberg
vor einem Monat
Ich kann dieses Seminar und besonders die Dozentin Diana von Herzen weiterempfehlen. Diana ist ein unglaublich herzlicher, empathischer und kompetenter Mensch. Sie hatte während des gesamten Kurses immer ein Lächeln im Gesicht und schaffte es, eine angenehme und entspannte Lernatmosphäre zu schaffen. Besonders beeindruckt hat mich, wie aufmerksam sie auf die Teilnehmer eingegangen ist. Sie merkte sofort, wenn die Konzentration nachließ oder wir etwas müde wurden, und schaffte es mit ihrer motivierenden Art immer wieder, alle zu begeistern und mitzunehmen. Ihre Leidenschaft für das Thema ist in jeder Minute spürbar. Sie vermittelt ihr Wissen mit viel Freude, Geduld und Authentizität. Man merkt einfach, dass dieser Beruf ihre Berufung ist und sie ihn mit ganzem Herzen lebt. Vielen Dank für diese wunderbare Zeit und die vielen wertvollen Erfahrungen. Diana ist eine Dozentin, die man so schnell nicht vergisst!
Heike Regenberg
Profilbild von Ab Ab
vor einem Monat
Der Ablauf verlief ohne jegliche Komplikationen. Die Lehrkräfte und Dozenten waren äußerst freundlich. Die Korrekturen erfolgten stets in kürzester Zeit. Auf Anfragen erhielt ich prompt und kompetent Rückmeldungen. Ich beabsichtige, mich auch zukünftig für Studiengänge an dieser Institution anzumelden und diese dort zu absolvieren. Meine Zufriedenheit ist hoch, weshalb ich diese Einrichtung uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Ab Ab
Profilbild von chokthawee s
vor 2 Monaten
Vielen Dank für das tolle Webseminar! Die zwei Tage haben mir sehr gut gefallen. Die Inhalte waren äußerst lehrreich und verständlich vermittelt. Ich konnte viel mitnehmen und fühle mich jetzt bestens auf die Prüfung vorbereitet. Vielen Dank auch für die vielen hilfreichen Informationen und Tipps😁
chokthawee s