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Hot-Stone-Massage, Fangopackung, Gesichtsbehandlung – so vielfältig wie die Behandlungen im Wellnessbranche sind, so breit gefächert sind auch die Berufe, die in diesem Bereich arbeiten. In Wellnessinstituten und -hotels, in Kosmetikstudios und Fitnesscentern arbeiten Massageprofis, Fitnesstrainer oder Kosmetiker/innen und ähnliche Fachkräfte. Viele von ihnen haben jedoch nicht nur eine Qualifikation, sondern verfügen über ein breites Repertoire an Kenntnissen und Fähigkeiten. Zwischen den einzelnen Berufen bestehen viele Berührungs- und Schnittpunkte, so dass sie sich gegenseitig ergänzen und bereichern können. Für eine Kosmetikerin macht es beispielsweise Sinn, eine weitere Qualifikationen zu erwerben, indem sie eine Massageausbildung absolviert. Dadurch hat sie die Möglichkeit, ihr Angebot enorm auszudehnen und ihren Kundenkreis zu vergrößern. Auch für Fitness- oder Entspannungstrainer ist das Massieren Lernen eine gute Möglichkeit, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auszudehnen, um ihren Tätigkeitsbereich zu erweitern.
Langsamkeit kann eine Wohltat sein. Gerade in stressigen Zeiten braucht der Körper Pausen, in denen er zur Ruhe kommen kann. Eine Wellness-Massage, bei der Langsamkeit eine große Rolle spielt, ist daher sehr gut geeignet, um Entspannung für Körper und Geist zu schaffen. Bei der Californischen Massage sind langsame Streichungen über den ganzen Körper ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Der Ablauf richtet sich nach den Bedürfnissen des Klienten und wird individuell daran angepasst. Bei der auf der klassischen Ganzkörpermassage basierenden Methode werden außerdem passive Gelenkbewegungen eingesetzt und wenn nötig auch eine tief reichende Strukturarbeit, um Verspannungen zu lösen.
Entspannen ist manchmal eine regelrechte Kunst. In sehr stressigen Zeiten sind wir nämlich teilweise so angespannt, dass wir nicht so einfach locker lassen können. Doch genau dieses Locker Lassen kann jeder von uns lernen: Mit der progressiven Muskelentspannung wird das Entspannen der Muskeln eingeübt, so dass dieser Mechanismus nach einer Zeit regelmäßigen Übens ganz leicht abgerufen werden kann. In speziellen Kursen lernen Interessierte die Methode des An- und Entspannens, wobei jeweils bestimmte Muskelgruppen angesprochen werden. Diese werden für einige Sekunden angespannt und dann gelockert. Die entstandene Entspannung wird ganz bewusst nachgespürt.
Gesundheit ist ein hohes Gut. – Das ist nicht nur eine Floskel, wie der unter anderem der Krankenstand in Deutschland beweist. Wer rundum gesund ist, kann sich glücklich schätzen und tut gut daran, seine Gesundheit zu pflegen. Vorbeugung ist aus diesem Grund ein wichtiges Thema und wird von vielen Menschen in die eigene Hand genommen. Vor allem Rückenleiden und Muskelbeschwerden stehen auf der Liste der Erkrankungen ganz oben:
Eigentlich ist ein Zertifikat nur ein Stück Papier. Doch wer es in den Händen hält, ist meistens glücklich und stolz. Zurecht, denn ein Zertifikat belegt die eigene Leistung und zugleich unterstreicht es eine Qualifikation. Bei vielen Arbeitgebern ist es somit die Eintrittskarte für einen neuen Job. Insbesondere, wenn jemand gerade eine Ausbildung absolviert hat und neu in einem Beruf startet, kann das Zertifikat der Aus- oder Weiterbildung ausschlaggebend für den weiteren beruflichen Erfolg sein. Auch in der Wellnessbranche wird großer Wert auf ein aussagekräftiges Zertifikat gelegt, das die Qualität der Wellness Massage Ausbildung belegt. Die Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) legt daher großen Wert auf die Gestaltung der eigenen Zertifikate. Jeder, der die praktische Prüfung am Ende der Massageausbildung erfolgreich absolviert hat, erhält das Zertifikat des renommierten Lehrinstituts in deutscher Sprache.
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