Die Nackenmassage - Wirkung und Anwendung

Eine Nackenmassage bietet der verspannten Hals- und Nackenmuskulatur eine sanfte Entspannung, die sich auf mehrere Symptome positiv auswirken kann sowie das ganzheitliche Wohlbefinden unterstützt. Dabei handelt es sich um eine traditionelle Anwendung, die in der Wellnessbranche, dem Gesundheitswesen und dem Fitnesssektor gleichermaßen bekannt ist, sich allerdings genauso für die private Nutzung anbietet. Schließlich gibt es zahlreiche Faktoren, die Nackenprobleme auslösen können und sich durch eine Massage präventiv, therapiebegleitend oder rehabilitativ einsetzen lassen.

Nackenverspannungen Ursache – Fehlhaltungen und Überbelastungen als Schmerzindikator

Nackenschmerzen sind beinahe eine Volkskrankheit, denn ähnlich wie bei Rückenschmerzen leiden viele Menschen in ihrem Leben mindestens einmal unter einem verkrampften Nacken. Hierbei muss deutlich zwischen leichten Verkrampfungen, akuten Problemen, wiederkehrenden Dysbalancen und chronischen Nackenverspannungen über einen längeren Zeitraum differenziert werden. Auch die Symptome können ein unterschiedliches Ausmaß haben, woraufhin die Intensität von einem leichten Ziehen oder Brennen bis zu massiven Schmerzempfindungen mit Mobilitätseinschränkungen reicht.

Eine der Ursachen ist die Fehlhaltung, die der Betroffene unbewusst einnimmt und für längere Zeit beibehält. Diese führt zu Schmerzen und Verhärtungen, wird dann durch eine Schonposition ausgeglichen begünstigt aber so langfristig weitere Spannungszustände der Muskulatur, da ein kontinuierliches Ungleichgewicht entsteht. Oftmals spielt die lange Bildschirmarbeit eine tragende Rolle, weil sie keine ergonomische Haltung unterstützt. Die Muskulatur wird also dauerhaft strapaziert, was Verhärtungen und Verkürzungen mit sich bringt.

Ähnlich verhält es sich mit den Sehnen im Nacken, denn auch sie leiden unter der Überlastung. Der Körper reagiert darauf anfangs mit leichten Spannungsgefühlen, die sich jedoch schnell zu starken Schmerzen umwandeln und somit eine Kettenreaktion auslösen. Die resultierenden Schmerzen versucht der Organismus durch weniger Bewegung auszugleichen, was letztlich aber nur eine Veränderung der Nervenbahnen fördert und die Problematik verschlimmert.

Speziell wenig Sport, sitzende Tätigkeiten, starre Arbeiten an Smartphone oder PC und das Faulenzen auf dem Sofa sind ein Garant für Knoten im Nacken. Weiterhin können Verletzungen die Nackenverspannungen hervorrufen. Wer folglich mit einem Bandscheibenvorfall, Zerrungen, Überdehnungen, Bänderrissen oder Schleudertrauma zu kämpfen hat, spürt nicht selten starke Nackensymptome. In Ergänzung dazu zählen degenerative Beschwerden zu den Indikatoren für einen verkrampften Nacken, denn Verschleißerscheinungen sowie irreversible Schäden der Gelenke und Wirbel sind immer mit einem erhöhten Risiko für Nackenverspannungen verbunden.

Ein anderer Auslöser wären dagegen emotionaler Stress und psychische Erkrankungen. Schon seit mehreren Generationen ist bekannt, wie eng die mentale und die körperliche Gesundheit zusammenspielen. Demzufolge könnte es sogar eine wechselseitige negative Beeinflussung geben, wobei ein dauerhafter Schmerz im Nacken die Psyche belastet und umgekehrt. Nur selten, aber trotzdem nennenswert sind organische Erkrankungen, Infektionen, Tumore oder rheumatische Prozesse der Ursprung der Nacken-Einschränkungen.

Grundsätzlich lassen sich nicht alle Symptome gleichermaßen therapieren, sondern benötigen eine individuelle Behandlungsstrategie. Jedoch eignet sich bei jeglichen Beschwerden eine behutsame Nackenmassage als begleitende Erholung. Sie ist deswegen schon seit vielen Jahren eine gängige Praktik mit internationalen Wurzeln.

Geschichte der Nackenmassage – massieren lernen mit Tradition

Die Nackenmassage ist eigentlich kein eigenständiges Verfahren, welches ein spezielles Konzept besitzt und nur in dieser Variante für Nackenverspannungen angewandt wird. Stattdessen lassen sich viele gängige Massagetechniken so ableiten, dass sie für vorhandene Nackenschmerzen geeignet wären. In Verbindung damit konzentriert sich die Methodik lediglich auf den Bereich der Halswirbelsäule und integriert in manchen Fällen noch die Schulterpartie oder den Kopf. Dadurch untersteht die Anwendung den Teilkörpermassagen.

Bereits seit Jahren therapieren Fachkräfte auf internationaler Ebene eine Nackenmassage, um die Patienten zu entspannen und gleichzeitig zu verwöhnen. Die Zusammenstellung kann nämlich je nach Person abgewandelt werden und gleichermaßen Wellness wie Physiotherapie sein. Das Schwierige an der Nackenmassage ist, das sie nicht von jedem Masseur angeboten wird, weil sie bisher noch keine anerkannte Therapieform darstellt. Die Studien stellen regelmäßig andere Erkenntnisse fest, sodass die tatsächliche Wirkung bis heute nur bedingt nachgewiesen werden kann. Trotz allem erfreut sich die Methode einer großen Beliebtheit, weil sie eine natürliche, nebenwirkungsarme und tiefen wirksame Alternative zu medikamentösen oder operativen Strategien garantiert. Ihre Wirkung erstreckt sich dazu über mehrere Symptome, weshalb eine Praktik für Nackenschmerzen in jeglicher Hinsicht effizient ist.

Nackenmassage Wirkung – Behandlungsprozess für verschiedene Symptome

Genauso vielfältig wie die Nackenschmerzen selbst sind auch die Gründe, weswegen Patienten sich für eine wohltuende Nackenmassage entscheiden. Zu Beginn wäre es ratsam, immer mit einem Arzt Rücksprache zu halten, denn jener kann genauestens diagnostizieren, um welche Art von Nackenverspannungen es sich handelt und wie eine geeignete Therapie auszusehen hat.

Die Wirkung bezieht sich dabei auf unterschiedliche Symptome und hilft:

  • Muskelverspannungen zu lindern
  • seelische Disharmonien zu therapieren
  • Schmerzen zu reduzieren
  • die Durchblutung anzuregen
  • die Muskulatur zu stärken
  • die verklebten Faszien zu lösen
  • Myogelosen/ Muskelknötchen aufzuheben
  • die Mobilität zu optimieren
  • Lockerungen des Narbengewebes vorzunehmen
  • Glückshormone freizusetzen
  • Gewebe-Elastizität auszugleichen
  • Zellstoffwechsel und Wundheilung zu verbessern

Im Grunde unterliegen Nackenmassagen darum keiner festen Zielgruppe, sondern eignen sich für jede Person, die unter Verhärtungen oder Verkrampfungen der Hals- und Schultermuskulatur leidet.

Nackenmassage Wirkung

Jedoch sollten zuvor die Ausprägung der Problematik und eventuelle Folgeerkrankungen abgeklärt werden, da nicht jeder Patient eine Nackenmassage in derselben Intensität wahrnehmen darf. Besonders Menschen, die unter chronischen Beschwerden, Lähmungen, Fieber oder starken Schmerzen leiden können keine ausgiebige Massagetechnik wahrnehmen. Genauso verhält es sich mit Wirbelsäulenproblemen, diagnostizierten Bandscheibenvorfällen, Entzündungen sowie einem Wirbelsäulensyndrom. Hier ist Vorsicht geboten, weil es sonst zu dauerhaften Schädigungen käme. Im Zuge dessen finden sich zahlreiche Techniken, die sich für eine sanfte Massage des Nackens anbieten.

Nackenmassage Arten – wechselnde Konzepte, einheitliches Ziel

Wie bereits oben erwähnt, gibt es keine standardisierten Praktiken, die sich für die Massage der Nackenpartie einsetzen lassen. Viel eher kommt es auf die vorliegenden Beschwerden, die Empfindsamkeit des Patienten und die Erfahrungen des Fachpraktikers an. Als Behandlungsverfahren wären daraufhin fast alle gängigen Massagevarianten möglich, insofern sie für den Nackenbereich abgewandelt werden.

Am häufigsten entscheiden sich die Masseure für:

  • Schwedenmassage
  • Klopftechniken
  • Triggerpunktmassagen
  • Shiatsu-Massagen
  • Leichte Vibrationsmassagen

Manchmal kombinieren erfahrene Fachkräfte auch Massagen mit Mobilitätsübungen, ähnlich der Physiotherapie und bieten dem Patienten dadurch langfristige Lösungen für eine gesunde Nackenmuskulatur. Hierzu zählen auch alternative Massagemöglichkeiten wie ein Nackenmassagegerät.

Nackenmassagegerät - massieren lernen mit Equipment

Neben klassischen Techniken für eine Nackenmassage können heutzutage auch passende Geräte erworben werden, die jenes Verfahren durchführen. Dies spart die Zeit für einen Besuch in der Massagepraxis, fungiert als angenehmes Wellnessprogramm für den Hausgebrauch und eignet sich hervorragend für Personen, die regelmäßig unter Nackenverspannungen leiden. Wichtig wäre es daraufhin, zwischen den zahlreichen Modellen das optimale Produkt auszuwählen, welches auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt wurde.

Nackenmassage absolvieren

Im Mittelpunkt steht eine exzellente Qualität, weil nur Massagegeräte mit höchster Effizienz sowie Funktionalität ihren Zweck erfüllen können. Auch die Sicherheitsstandards sind entscheidend ebenso wie das Leistungsspektrum des Artikels.

Interessenten sollten die Anschaffung folglich
an mehreren Kriterien orientieren, darunter
:

  • vielseitiger Programmumfang
  • Anzahl der vorhandenen Massageköpfe
  • variable Intensitäten
  • Zusatzfunktionen wie Vibration, Wärme oder Klopfen
  • Fixierung möglich
  • weitere Körperpartien behandelbar
  • passende Abmessungen (Kabellänge, Material oder Gewicht)
  • Garantie vorhanden
  • faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Erst das Zusammenspiel jener Punkte macht das Gerät zu einer lohnenswerten Investition für mehr Wohlbefinden. Speziell Extras wie die Vibration können krampflösend wirken und sogar das tief liegende Gewebe erreichen, wohingegen eine integrierte Wärme die Entspannung fördert.

Als Alternative gäbe es obendrein Massagekissen. Diese lassen sich jedoch nicht fixieren, sondern müssen immer so positioniert werden, dass sich der Betroffene darauflegen oder es einklemmen kann. Sicherlich erweisen sich aber nicht ausschließlich professionelle Gerätschaften als vorteilhafte Optimierungen einer Nackenmassage. Sie lässt sich ebenfalls mittels einfacher Techniken verbessern. Bereits einige Minuten unter der Heißluft, eine Infrarot-Behandlung, Fango-Packungen oder der Einsatz von Wärmepads vor der Massage machen das Gewebe weicher, damit der Organismus die folgende Praktik besser aufnimmt. Darauf aufbauend untersteht die Nackenmassage einem simplen Ablauf.

Nackenmassage absolvieren – zeitintensive Behandlung mit Nachhaltigkeit

Eine wirksame Nackenmassage sollte stets ausdauernd praktiziert werden. Gemäß mehrerer Studien stellte sich heraus, dass kurze Massageeinheiten im Nackenbereich keine Wirkung erzielen, weshalb bis heute kaum ärztlich verordnete Techniken zu finden sind. Daher wäre eine Anwendung von mindestens 45 bis 60 Minuten empfehlenswert, welche mehrmals pro Woche wiederholt wird. Bekannte Massagegriffe sind hierbei Ausstreichungen, Klopfungen, Kreisungen, sanftes Kneten oder Vibration.

Nach einer Anamnese beginnt der Fachpraktiker die Behandlung mit leichten Streich-Übungen, die den Organismus auf die Anwendung einstimmen. Im Idealfall findet die Nackenmassage im Sitzen statt, wobei der Patient umgekehrt auf einem Stuhl Platz nimmt und dessen Lehne als Stütze verwendet, um seine Arme darüber hängen zu lassen. Der Kopf sollte entspannt nach vorne geneigt sein, damit der Masseur die Nacken- sowie Schulterpartie optimal ertasten kann. Nach dem ersten Ausstreichen werden abwechselnd die Triggerpunkte vom Anfang des Halses bis zur Schulter behandelt, während ebenfalls der Trapezmuskel eine Massage erhält und vorsichtige Klopfungen den Blutfluss anregen. Einige Praktiken integrieren ebenfalls die Schultern bis zur Brustwirbelsäule, weil Nackenverspannungen häufig ein komplexes Symptom sind, welches in andere Körperbereiche ausstrahlt.

Vor allem bei intensiveren Massagen bevorzugt der Experte allerdings eine Therapie im Liegen, wodurch der Körper mehr Stabilität hat. Zusätzlich lassen sich auf diese Weise die Nackenmuskeln durch eine behutsame Kopfverlagerung entspannen. Jede der Massagepraktiken endet mit dem Ausstreichen und einer kurzen Ruhephase. Massiert wird immer von der Wirbelsäule weg, während die gesamte Zeit über größte Vorsicht herrscht. Der Nacken ist äußerst empfindsam und verträgt keine ausgiebigen Massagen. Sonst würden massive Schmerzen, Verhärtungen und Mobilitätseinschränkungen drohen, die schlimmsten Falls ernsthafte Risiken mit sich bringen.

Das Massageöl erweist sich ebenso als wichtig, weil es die Haut geschmeidiger macht und zu rhythmischen Bewegungen beiträgt. Nackenmassagen harmonieren gut mit qualitativ-exzellenten Artikeln auf Naturbasis, die frei von Duft- oder Zusatzstoffen sind. Erfahrene Masseure behandeln oftmals auch die Faszien, den Rückenstrecker und die Schulterblätter für eine wirksame Behandlung. Je nach Bedarf könnte eine Wärmeanwendung das Gesamtkonzept ergänzen. Für die Patienten, denen der Besuch in Massagepraxen, Kosmetikstudios oder Wellnesscentern aus Kostengründen sowie Zeitmangel nicht möglich ist, bieten sich dagegen Selbstmassagen an. Jene sind allerdings nicht nur mit Vorteilen verbunden, sie haben auch diverse Nachteile.

Nackenmassage in Eigenleistung – unkompliziert massieren lernen

Nackenmassagen sind Behandlungen, die sich problemlos daheim absolvieren lassen, solange der Interessent einige Grundregeln berücksichtigt. Hierzu gehören vorsichtige Bewegungen, ein Mindestmaß an Wissen über die Praktik sowie eine bequeme Position. Gerne dürfen ebenfalls Partner, Freunde oder Familienmitglieder in die Anwendung eingebunden werden, woraufhin sie als Partnermassage stattfindet.

Um die sensible Nackenmuskulatur nicht zu stark zu strapazieren, beginnt die Technik mit leichten Streichungen und Kreisungen, die kontinuierlich angepasst werden können. Am einfachsten gelingt die Behandlung, wenn die Person sich entlang der Wirbelsäule bis zu den Schultern vorarbeitet und abwechselnd rechts sowie links massiert. Es sollte immer eine passende Anleitung genutzt werden, an der sich der Betroffene orientiert.

Nackenmassagen für den Eigenbedarf sind außerdem weniger zeitintensiv als professionelle Behandlungen und eignen sich nur für gesunde Menschen mit leichten Spannungsgefühlen. Jeder, der ernsthafte Symptome verspürt, sollte auf das Fachwissen eines Masseurs vertrauen. Zwar sind Nackenmassagen für zu Hause kostenlos, leicht zu erlernen und flexibel anwendbar, aber sie können nicht dieselben Effekte hervorbringen wie fachkundige Methoden. Gleichzeitig bleibt das Risiko weniger kalkulierbar und die Intensität erreicht nicht denselben Level wie in einer Praxis.

Wenngleich sich solche Behandlungen durchaus für eine kurze Entspannungseinheit eignen und den verspannten Nacken bei seiner Entkrampfung unterstützen, brauchen hartnäckige Nackenschmerzen doch eine umfangreiche Behandlung von einem Profi. Hinzu kämen Änderungen im alltäglichen Lebensstil, die Nackenschmerzen verringern.

Was hilft gegen Nackenverspannungen? – durch Achtsamkeit zur Vitalität

Eine Nackenmassage ist zwar hilfreich, um Nackenschmerzen oder Knoten im Nacken zu therapieren, allerdings sollte der Betroffene auch die Ursachen bekämpfen. Nur dadurch wäre es möglich, die Problematik dauerhaft zu minimieren oder ganz aufzuheben. Dafür gibt es einige einfache Eckpunkte, nach denen sich die Personen richten können. Regelmäßige Positionswechsel wirken präventiv gegen Fehlhaltungen oder Überbelastungen, insbesondere bei sitzenden Tätigkeiten vor dem Bildschirm.

Des Weiteren sollten eine gesunde Ernährung, sportliche Betätigungen als Ausgleich zum Job und wiederholte Auszeiten vorhanden sein, damit kein Stress entsteht und der Körper widerstandsfähiger bleibt. Auch die Vermeidung von Zugluft, starker Kälte oder Überdehnungen kann sich positiv auf die Nackengesundheit auswirken. Abschließend fördern eine korrekte Schlafhaltung, eventuell unter Anwendung eines Nackenkissens und einer ergonomischen Matratze, und Entspannungsübungen wie Yoga oder Pilates einen kräftigen Nacken.

Zusammen mit einer gesunden Lebensweise, Sport, aktivem Stressabbau und einer vorbildlichen Haltung legt eine Nackenmassage daraufhin den Grundstein für vitale, belastbare sowie schmerzfreie Nackenmuskeln.

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