Welche Ausstattung für ein mobiles Fitnesstraining?
Als mobiler Fitnesstrainer sollten Sie die grundlegenden Kriterien für eine Studioausstattung in Form von flexiblen Fitnessgeräten kennen. Auf diese Weise gelingt es Ihnen Ihre Kunden fachgerecht zu betreuen und die Trainingsplanung auf hohem Niveau zu gewährleisten. In dem Zusammenhang möchten wir Ihnen neben den Trainingsgeräten noch die passenden Trainingshilfsmittel sowie die allgemeine Ausrüstung im Alltag eines Fitnesscoachs vorstellen. Welche Ausstattung bei Ihnen also nicht fehlen darf und worauf Sie bei der Anschaffung achten müssen, wir verraten es Ihnen im heutigen Blog-Beitrag.
Welche Ausstattung brauche ich für ein mobiles Fitnesstraining?
Als mobiler Fitnesstrainer brauchen Sie ausschließlich flexible Fitnessgeräte. Dies sind Gerätschaften, die nicht fest an einem Ort lokalisiert sein müssen, sondern auch einen mobilen Einsatz ermöglichen. Sie helfen Ihnen, Ihr Workout an jedem Ort ausführen zu können und den Kunden genügend Abwechslung zu bieten. Außerdem benötigen Sie noch Trainingshilfsmittel, mit denen sich das Workout abrunden lässt.
Welche flexiblen Fitnessgeräte für ein mobiles Training?
Vorab sei gesagt, Sie entscheiden subjektiv, welche Geräte für das Training Sie benötigen. Hier kommt es auch auf die Leistungen an, welche Sie den Kunden bieten und was für Erwartungen Ihre Zielgruppe hat. Einige gute und zugleich flexible Trainingsgeräte sind aber:
- AB-Roller
- Liegestützbügel
- Gymnastikbänder
- Springseil
- Gymnastikball
- Kurzhantel
- Langhantel
- SZ-Stange
- Kettlebell
- Flach- und Schrägbank
- Wackelboard
- Schlingentrainer
Diese Geräte möchten wir Ihnen nachfolgend noch einmal genauer erklären:
1. AB-Roller
Der Abdomen-Roller dient zur Kräftigung der kompletten Bauchmuskulatur und trägt auch Bezeichnungen wie Crunch-Roller oder Bauchbügel. Er besitzt einen Bügel und drei gepolsterte Auflageflächen für Kopf und Arme. Liegt der Sportler auf dem Rücken, könnte er durch die Bauchmuskelanspannung leicht den Oberkörper vorrollen, während Kopf und Halswirbelsäule gestützt werden. Somit entsteht ein Bauchmuskeltraining, das auch für Personen mit Nackenproblemen sinnvoll ist. Wichtig ist, den Roller immer kontrolliert einzusetzen, niemals mit Schwung.
2. Liegestützbügel
Dieses Fitnessgerät zählt zu den gewinnbringendsten Varianten für die Kräftigung von Rumpf, Armen und Körpervorderseite. Der Bügel begünstigt außerdem ein Training, bei welchem die Hände in eine stabile, neutrale Haltung gelangen und eine Entlastung des Handgelenks stattfindet. Dies verhindert die Überbelastung der Handgelenke, die häufig bei Liegestütz zu Problemen führen.
3. Gymnastikband
Dehnbare „Therabänder“ bestehen aus PVC oder Latex und sind hauptsächlich für die Dehnung und Kräftigung geeignet. Es gibt sie in unterschiedlichen Stärken, während sie ein vielseitiges Trainingsprogramm ermöglichen, das ein Kabelzugtraining beinhaltet und sich als ganzheitliche Workout-Variante herausstellt.
4. Springseil
Ein Training mit dem Springseil steigert Kraft-Ausdauer und Koordination, weshalb es einerseits für das Warm-Up, andererseits als Element bestimmter Trainingsarten wie dem Zirkeltraining eingesetzt wird. Die Anwendung erfolgt ein- oder zweibeinig, woraufhin die Beinbeteiligung gerne wechseln kann. Alle Bewegungen erfolgen aus dem Handgelenk und in niedriger Sprunghöhe, denn so lässt sich das Springseil für verschiedene Disziplinen anwenden. Hochwertige Ausführungen besitzen Kugellager an den Enden, welche eine ergonomische Position der Handgelenke gewährleisten.
5. Gymnastikball
Auch Gymnastikbälle finden sich in verschiedenen Materialien und Abmessungen sowie mit Luftfüllung, die individuell variieren kann. Bei praller Füllung lassen sich Gleichgewichtsübungen erschweren, bei niedrigerer Befüllung gelingt das Ausbalancieren besser. Außerdem ließe sich der Pezziball als labile Sitzgelegenheit nutzen, während Hantelübungen absolviert werden.
6. Kurzhantel
Mit Kurzhanteln können sämtliche Körperregionen flexibel und mit spezifischer Belastung trainiert werden. Sie lassen sich gut transportieren und bieten paarweise eine umfassende Übungsvarietät. Wichtig sind eine stabile Stange und Drehverschlüsse, passende Gewichtsscheiben ab circa 1,25 Kilo für Anfänger und ein geriffelter Griff für geringe Rutschgefahr.
7. Langhantel
Wenngleich Langhanteln früher eher im Kraftsport und beim Gewichtheben zu finden waren, gibt es sie heute auch in Fitnessstudios als Equipment für Grundübungen wie Schulterdrücken, Kniebeugen oder Kreuzheben. Des Weiteren gehören sie fest zu einigen Maschinen und dem Bankdrücken. Voraussetzung ist, dass die Langhantel dieselben Charakteristiken aufweist wie Kurzhanteln, denn dies garantiert ein sicheres Training. Gerade bei einem ganzheitlichen Muskeltraining sind Lang- und Kurzhanteln unerlässlich, damit der Körper ebenfalls die stabilisierenden Muskeln einsetzt, um die Bewegungen auszubalancieren.
8. SZ-Stange
Eine SZ-Stange besitzt eine Krümmung in der Mitte, welche bei einigen Übungen für eine natürliche Griffposition sorgt (während Bizepscurls oder beim Trizeps strecken). Die Qualitätsmerkmale sind identisch zu anderen Hanteln und sollten zwingend berücksichtigt werden.
9. Kettlebell
Kugelhanteln erfreuen sich wachsender Beliebtheit, sodass es ganze Kurse für ein Training mit den gusseisernen Kugeln gibt. Sie eignen sich primär für die Gesamtkräftigung, nicht für einzelne Muskelgruppen, wobei das Schwingen der Hantel zwischen den Beinen, das Stoßen oder Reißen bekannt sind. Sie finden sich auch für komplexe Übungen für Kraft, Schnelligkeit sowie Koordination wieder.
10. Flach-/Schrägbank
Die Trainingsbank bildet das Fundament des Workouts, insofern es sich um eine kombinierte Schräg- und Flachbank handelt. Sie kann über die Einstellung der Polster in einem Winkel von 0-90 Grad justieren, was viele Übungen mit und ohne Equipment ermöglicht. Mittlerweile sind die Produkte äußerst stabil und belastbar bei geringem Eigengewicht und könnten sogar der mobilen Massageliege ähneln.
11. Wackelboard
Diese gummiähnlichen Kissen aus Latex lassen sich wie Gymnastikbälle mit Luft befüllen und bieten bei mäßiger Füllung ein optimales Gleichgewichtstraining mit labilem Untergrund. Wackelboards sind primär in der Sturzprophylaxe, beim Seniorensport oder nach Verletzungen zu finden, während Fitnesstrainer dadurch die Stabilisierung der vielen Muskeln anstreben.
12. Schlingentrainer
Der Schlingentrainer garantiert ein effizientes Ganzkörpertraining für mehr Koordination, Kraft-Ausdauer und den Muskelaufbau. Das Gerät dient dem Training mit Eigengewicht und besitzt zahlreiche Möglichkeiten Füße oder Hände in die Schlingen zu legen, um zu trainieren. Ein weiterer Effekt ist die Tatsache, dass der Sportler so die Instabilität ausgleichen muss, was die Tiefenmuskeln beansprucht. Die Intensität lässt sich durch Anpassung des Körperwinkels verändern und der Schlingentrainer zeigt sich im Krafttraining gleichermaßen wie in der Physiotherapie, dem Stabilitäts- und Koordinationstraining. Außerdem kräftigt er präventiv oder rehabilitativ Sehnen, Muskeln und Bänder, wenn er sicher angebracht wurde. Dies gelingt im Innen- und Außenbereich, solange das Gerät kein hohes Eigengewicht besitzt.
Was bringen flexible Trainingsgeräte beim mobilen Training?
Mobile Trainingsgeräte besitzen verschiedene Vorteile, darunter:
- Abwechslungsreiches Training möglich = mehr Motivation
- Intensivere Förderung des Bewegungsapparats und Herz-Kreislauf-Systems
- Unterstützung von Muskelaufbau und Kraftzuwachs
- Kräftigung des Bindegewebes
Insgesamt lässt sich sagen, dass mit mobilen Trainingsgeräten dieselben Effekte erzielt werden können wie mit Großgeräten.
Sind Trainingsgeräte bei einem mobilen Workout verpflichtend?
Nein, Sie könnten auch ein Training ohne Geräte anbieten. Dann handelt es sich um Bodyweight-Übungen, die frei von Gerätschaften, aber mit maximaler Effektivität durchgeführt werden könnten. Ebenso gibt es mitunter Outdoor-Parks, in denen bereits Geräte zu finden sind, an denen Sie Ihre Kunden trainieren können. Die Anschaffung flexibler Kleingeräte kann aber dennoch nicht schaden, um für jede Art von Workout sowie die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse vorbereitet zu sein.
Was sind Trainingshilfsmittel?
Trainingshilfsmittel sind Ausstattungsgrundlagen, die das Workout in irgendeiner Weise unterstützen. Ob sie dabei andere Trainingsgeräte in deren Effektivität fördern, das Workout ohne Geräte begleiten oder die allgemeine Arbeitsweise vereinfachen, ist unerheblich. Einige
Welche Trainingshilfsmittel brauche ich als mobiler Trainer?
Es gibt grundsätzlich keine Vorgaben, welche Trainingshilfsmittel Sie brauchen oder verwenden sollten. Eine umfassende Ausstattung wäre allerdings wichtig, damit Sie ein professionelles Training anbieten können und beinhaltet unter anderem:
1. Bodenmatten
Fitness- und Bodenmatten lassen sich innen sowie außen anwenden, um als Polster bei Kraft- und Dehnungsübungen zu fungieren. Widerstandsfähige, aber trotzdem weiche Oberflächen und eine angenehme Haptik sind wichtig für die Qualität der Matte, welche außerdem frei von künstlichen Stoffen sein sollte.
2. Trainingshandschuhe
Trainingshandschuhe sind ein elementarer Bestandteil des Workouts, um bei einigen Trainingsarten den Grip zu erleichtern oder Hornhaut an den Händen des Kunden zu vermeiden. Sie garantieren mehr Sicherheit bei Übungen mit Griffkraft und vereinfachen somit das Trainingsprogramm.
3. Lifting Straps
Lifting Straps oder Grip Pads beginnen dort, wo Handschuhe nicht mehr ausreichen. Es handelt sich um handtellergroße Schaumstofflappen (Grip Pads), die das Verrutschen der Hand und die Schweißabsorption auf das Trainingsgerät verhindern, während Lifting Straps als aufgerollte Bänder individuell zuschneidbar bleiben und vor dem Training um die Hand sowie die Stange gewickelt werden. Dies ermöglicht eine sichere Bindung zum Gerät bei Übungen wie Klimmzügen und sorgt dafür, dass sich mehr Wiederholungen absolvieren lassen. Grip Pads eignen sich hierbei auch für Anfänger. Zughilfen aber nur für Profisportler, die wissen, wie jene anzuwenden sind. Andernfalls bestünde die Gefahr, sich zu verknoten und ein erhöhtes Verletzungsrisiko zu fördern.
4. Magnesia
Magnesia ist ein Pulver, welches hauptsächlich beim Gewichtsheben angewandt wird. Es unterstützt schwere Grundübungen (Kreuzheben) und verleiht den Händen einen sicheren Griff, wenn es direkt vor der Übung zwischen den Handflächen verrieben wird. Moderne Fitnessstudios entscheiden sich wegen der schwierigen Hygiene gegen Magnesia.
5. Gewichthebergürtel
Obwohl dieses Hilfsmittel für Sicherheit und eine Stütze des unteren Rückens sorgen soll, ist die Anwendung im Bodybuilding bis heute fragwürdig. So denken Mediziner, es könnte dadurch zu einem höheren Verletzungsrisiko für die Bandscheiben kommen, weil der Muskelschutz dadurch ausgebremst wird.
6. Fuß- und Handgelenksgewichte sowie Gewichtswesten
Zusatzgewichte für den Körper erhöhen die Trainingsbelastung und werden im Hobby-, Profi- sowie Militärbereich angewendet. Die unterschiedlichen Arten lassen sich beliebig bestücken, um eine individuelle Belastungsgrenze zu erreichen, vorausgesetzt, der Trainierende entscheidet sich dazu für Übungen, die er auch sonst absolviert. Mit den Zusatzgewichten entsteht ein größerer Trainingseffekt, der hauptsächlich in der Leichtathletik zu finden ist.
7. Maßband
Auf den ersten Blick etwas veraltet, erweist sich das Maßband als Grundausstattung des Trainers, um Abstände und Entfernungen für verschiedene Übungen zu bestimmen oder den Umfang einzelner Körperpartien zu messen. Hierbei eignen sich traditionelle Produkte besser als Varianten aus Metall oder Aluminium mit Selbsteinzug, weil jene deutlich unflexibler sind.
8. Frequenzuhr
Die Kombination aus Brustgurt mit Signalempfänger und Frequenzuhr ist eine hervorragende Innovation, mit der sich die aktuelle Herzfrequenz bestimmen lässt. Gerade bei Kardiofitness ermöglicht dies das exakte Festlegen der Belastungsintensität, Regeneration und Pause. Teilweise findet sich die Uhr ebenfalls ohne Brustgurt, dann lässt sich die Herzfrequenz direkt am Handgelenk mittel Pulsschlag messen.
Welche Ausstattung brauche ich als mobiler Trainer?
Grundsätzlich gibt es keine einheitlichen Regeln, wie ein Fitnessstudio ausgestattet sein muss. Allerdings zeigen sich einige Produkte, welche in jeder Einrichtung zu finden sind. Sie erleichtern den Alltag und steigern die effiziente Arbeitsweise des Trainers. Insbesondere bei mobilen Workouts ist es wichtig, dass Sie zum Beispiel Wasserflaschen oder auch ein erste Hilfe Set (Verbandskoffer) mitführen.
Sinnvolle Ausstattungen sind dabei…
1. Handtücher
Mit Handtüchern gewährleisten Sie den Hygieneschutz und die Trainingssicherheit, während sie ebenfalls dazu dienen, den Schweiß abzuwischen oder Übungen wie Crunches zu begleiten. Manche Studios verbieten sogar das Training am Gerät ohne Handtuch aus hygienischen Gründen. Weiterhin stabilisiert es die Halswirbelsäule beim Bauchmuskeltraining. Als Trainer sollten Sie deswegen immer ein oder zwei Handtücher für den Kunden als Ausstattung mitführen, insofern die Personen eigene Handtücher vergessen haben. Als Mindestgröße empfiehlt 100cm mal 50cm.
2. Wasserflasche
Die ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist richtungsweisend für das Training, das haben Sie längst gelernt. Natürlich sollte der Sportler hierfür seine eigenen Getränke mitführen, im Idealfall Wasser ohne Kohlensäure, welches verstoffwechselt wird. Am besten transportiert er jenes in Trainingsflaschen, wenngleich es ebenfalls nicht schaden kann, als Trainer einige Wasserflaschen bei Ihnen zu tragen, die dem Kunden bei Bedarf angeboten werden.
3. Taschentücher
Taschentücher sind im Sportbereich wichtig, gerade beim Outdoor-Training, um eventuelle Blüten, Staub oder Schweiß zu entfernen. Des Weiteren helfen Taschentücher, damit kleine Wunden zügig versorgt werden, weswegen Sie als Coach einen kleinen Vorrat an Taschentüchern und Kosmetiktüchern mitführen sollten.
4. Pflaster
Leichte Verletzungen, Schürfwunden oder Blasen sind im Trainingsalltag normal. Obwohl Sie zunächst prüfen müssen, ob das Workout fortgeführt werden darf, sollten Sie in jedem Fall über eine solide Ausstattung verschiedener Pflaster verfügen. So garantieren Blasenpflaster eine schmerzfreie Trainingsdurchführung, während Wundpflaster kleine Risse vor dem Eindringen von Bakterien oder Schmutz schützen.
5. Desinfektionsmittel
In Ergänzung zu den Pflastern müssen Sie auch Desinfektionsmittel bei Ihnen tragen. Es sterilisiert Wunden, befreit Untergründe von Keimen und unterstützt die Hygienevorschriften ebenso wie eine rasche Wundversorgung.
Hinweis: Speziell für das Outdoor-Training empfehlen sich außerdem Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme, um Hautirritationen, Sonnenbrand und Augenprobleme zu vermeiden. Der passende Lichtschutzfaktor sollte auf die Person abgestimmt werden.
Was brauche ich für ein Outdoor-Training?
Für die Outdoor-Training Ausstattung brauchen Sie…
- Festes, bequemes und sicheres Schuhwerk
- Sportkleidung, die atmungsaktiv und thermoregulierend ist
- Flexible Trainingsgeräte, die sich gut transportieren und zu verschiedenen Plätzen mitnehmen lassen
- Sonnencreme, Wasser, Verbandsmaterialien, Mobilfunkgerät (um im Notfall Hilfe zu rufen)
Zusätzlich können noch individuelle Ausstattungskriterien ergänzt werden, darunter Trainingsmatten, Entspannungsmusik etc. Hier kommt es vor allem auf die Art des Trainings an.
Worauf sollte man beim Kauf von Trainingsgeräten achten?
Wenn Sie sich für mobile Trainingsgeräte entscheiden, sollten Sie nicht den günstigsten Preis wählen, sondern vor allem auf die Qualität der Produkte achten. Schließlich müssen jene regelmäßiger und hoher Belastung standhalten, funktional sein und für unterschiedliche Ansprüche passen. Im Idealfall lassen Sie sich hier beraten und suchen sich in einem Fachgeschäft oder einem renommierten Online-Handel, um dort hochwertige Produkte zu erhalten. Entscheiden Sie sich im Zweifel eher für weniger Produkte, die aber höchsten Ansprüchen gerecht werden, statt viele Waren zu erwerben, die nur kurzzeitig für den Einsatz geeignet sind oder Qualitätsmängel aufweisen.
Flexible Trainingsgeräte professionell anwenden
Um flexible Trainingsgeräte anwenden zu können, brauchen Sie nicht nur den richtigen Platz im Freien, Zuhause oder im Studio. Sie müssen ebenfalls das notwendige Fachwissen vorweisen können. Dazu gehört die Fitnesstrainer Ausbildung. Jenes können Sie inzwischen ohne großen Aufwand online belegen und so Fitnesstrainer werden. In dem Zusammenhang erlernen Sie unter anderem, welche Trainingsgeräte sinnvoll sind und wie Sie jene korrekt im Workout einbauen.
Letztlich steht es Ihnen natürlich frei, ob Sie ein mobiles Training mit Geräten oder als Bodyweight-Einheit anbieten/durchführen wollen. Insofern Sie jedoch flexible und transportable Kleingeräte einsetzen wollen, sollten Sie auf die Qualität und Benutzerfreundlichkeit achten. So steht Ihrem professionellen mobilen Training nichts im Weg.
