20. März 2020
Lesezeit ca. 12 Min.

Eine widerstandsfähige Muskulatur ist die Basis eines vitalen Bewegungsapparats und schützt vor Verletzungen sowie Mobilitätseinschränkungen. Um jedoch kräftige Muskeln zu erhalten, benötigt es ein effektives Muskelaufbautraining. Das schweißtreibende Ganzkörpertraining wirkt sich dabei nicht nur auf die Muskulatur aus, sondern bewahrt auch die Mobilität des Körpers sowie dessen Belastbarkeit. Nicht umsonst konnte sich das Konzept für den Muskelaufbau als zweite dominante Größe neben dem Cardiotraining innerhalb der Sportindustrie etablieren. Um jedoch von dem Fitnessprogramm zu profitieren und erfolgreich Muskelmasse aufzubauen, muss der Sportler zunächst wissen, wie das Muskelwachstum entsteht und vor allem, was genau ein zielorientiertes Training hierbei definiert.

Muskelaufbautraining – Muskelwachstum auf gesunde Weise

Die Muskulatur ist ein essenzieller Bestandteil des Körpers. Die Muskeln bezeichnen nämlich ein Organsystem, welches nicht nur im Menschen, sondern auch bei anderen Gewebetieren zu finden ist und die innere sowie äußere Struktur unseres Organismus mobilisiert. Das wiederum repräsentiert das Fundament einer aktiven Fortbewegung, der Beweglichkeit und zahlreicher interner Körperfunktionen.

Damit die Muskeln diesen wichtigen Aufgaben jedoch gerecht werden können, müssen sie kraftvoll und beweglich sein. Dies gelingt nur über einen gesunden Muskelaufbau in Form eines passenden Trainings, des Muskelaufbau Trainings. Letzteres bezeichnet eine Unterkategorie des gewöhnlichen Krafttrainings, bei welchem komplex-veranlagte körperliche Handlungen dazu beitragen, Muskelmasse aufzubauen und den Zuwachs an Kraft zu unterstützen.

Oberste Priorität hat hier der Aufbau von Muskelmasse, die fettfrei bleibt, was mittels der einzelnen Workout-Komponenten wie dem Rückentraining für den Muskelaufbau gelingt. Ein Muskelaufbau soll folglich erreichen, schrittweise mehr Muskelmasse zu erhalten und gleichzeitig die vorhandene Muskulatur zu stärken. Die Zunahme von Leistung und Größe spielen hier also eine tragende Rolle, was durch eine Muskelhypertrophie, ein normales Wachstum, geschieht. Somit bezieht sich das Workout nicht nur auf eine bestimmte Muskelgruppe, es erweist sich als Ganzkörpertraining.

Ein Muskelaufbautraining repräsentiert dadurch die ergänzende Komponente zu dem Cardiotraining (Ausdauersport). Erst eine harmonische Vereinigung beider Prinzipien ermöglicht es, den Organismus auf ganzheitlicher Ebene leistungsfähig sowie robust zu machen. Dazu projiziert das Muskelaufbautraining verschiedene positive Effekte nach außen.

Muskelaufbau Training Ziele – Muskelwachstum trifft körperliche Fitness

Ein Training für den Muskelaufbau hat unterschiedliche Intentionen. Allen voran natürlich die Zunahme an Muskelmasse und die Steigerung der muskulären Widerstandsfähigkeit. Darüber hinaus besitzt das Fitnessprogramm allerdings noch weitere Vorteile, die einen nachhaltigen Einfluss auf den Organismus haben.

Darunter:

  • die gesunde Hypertrophie (Muskelwachstum)
  • die Widerstandsfähigkeit einzelner Muskelgruppe
  • eine höhere Belastbarkeit für den Bewegungsapparat
  • ein modellierter Körper
  • der Abbau von überschüssigem Hautgewebe durch die Umwandlung in Muskelmasse
  • die Kraftsteigerung
  • ein verringertes Verletzungsrisiko

Für gewöhnlich lässt sich ein entsprechendes Fitnessprogramm von jedem Interessenten ausführen. Darum profitieren Menschen aus dem Leistungssport ebenso von diesem Konzept wie Anfänger oder begeisterte Hobbysportler.

Allerdings bietet es sich an, bei instabilen Knochen, nach Verletzungen, Entzündungsprozessen im Körper, Fieber oder muskulären Erkrankungen von dem Workout abzusehen.

Für ein erfolgreiches und schonendes Ganzkörpertraining müssen aber noch weitere Kriterien berücksichtigt werden. Schließlich beruht der Muskelaufbau auf vier wesentlichen Aspekten, die als Grundlage des Trainings fungieren.

Muskelaufbautraining Konzept – vier Faktoren für effektives Ganzkörpertraining

Ein Muskelaufbautraining sollte immer eine ausgewogene Verbindung zwischen den unterschiedlichen Trainingsparametern darstellen, die für das Muskelwachstum entscheidend sind. Die grobe Unterteilung stellt sich daraufhin wie folgt dar:

  • Frequenz

    Bei dem Faktor der Frequenz steht die Frage nach der Häufigkeit der muskulären Belastung im Vordergrund. Das bedeutet, hier geht es darum, wie oft das Muskelaufbautraining stattfindet. Mindestens dreimal wöchentlich sollte jenes Konzept im Zuge dessen absolviert werden, um den passenden Trainingsreiz freizusetzen, der für eine gesunde Hypertrophie verantwortlich ist. Wer seltener trainiert, muss im Gegenzug deutlich mehr Muskelgruppen je Workout beanspruchen, um dieselben Effekte hervorzubringen.
  • Dauer

    Dieser Punkt setzt sich mit der Länge der Trainingseinheit auseinander. Wie viele Minuten wird das Muskelaufbauprogramm absolviert? Empfehlenswert wäre nämlich ein kurzweiliges, aber sehr intensives Training. Falls genügend Kondition vorliegt, ein Muskelaufbau Workout über mehr als 45 bis 60 Minuten durchzuführen, ist dies ein klares Indiz dafür, dass das Programm nicht Kräfte zerrend genug veranlagt wurde. Je länger das Workout andauert, desto größer ist die Menge Cortisol, die der Körper freisetzt. Cortisol bezeichnet ein Stresshormon, welches langfristig betrachtet zum Muskelabbau führt. Trainiert eine Person folglich zwei Stunden und länger, besitzt sie einen wesentlich höheren Cortisolspiegel als bei einem kurzen Workout. Dadurch baut der Organismus die Proteine der Muskelmasse ab, nutzt sie als Energieträger und verhindert den Muskelaufbau. Ziel ist es also, eine Balance zwischen der Ausschüttung von Cortisol und der Reizsetzung zu finden, denn wer wiederum nicht lange genug trainiert, wird keinen Wachstumsreiz hervorrufen. Erst, wenn ein optimaler Kompromiss aus der Freisetzung des Stresshormons und einem perfekten Trainingsreiz gefunden wurde, findet das Muskelaufbautraining in der richtigen Dauer statt.
  • Intensität

    Bei der Intensität wird infrage gestellt, wie intensiv der Sportler seinen Muskelaufbau betreibt. Dabei muss die betreffende Person die eigene Belastungsgrenze bei jedem Training mehr übersteigern. Darum ist es vorteilhaft, das Ganzkörpertraining mit fortwährender Anpassung des Intensitätslevels auszuführen. Andernfalls würde der Organismus keine Notwendigkeit dafür sehen, Muskelmasse aufzubauen, weil er lediglich die bereits bekannte Sportleistung abruft, nicht aber über seine Grenzen hinaus gefordert wird.
  • Volumen

    Bei dem Faktor des Volumens geht es darum, wie viel unterschiedliche Übungen absolviert werden und welche Häufigkeit je Übung für die einzelnen Muskelgruppen vorliegt. Die Anzahl der Wiederholungen und der Übungen ist immerhin ein elementarer Bestandteil für die Hypertrophie. Wird zu viel trainiert, entsteht eine Überbelastung, veranschlagt der Sportler sein Trainingspensum hingegen zu niedrig, entsteht kein Wachstumsreiz. Als Richtwerte sollten kleinere Muskelgruppen wie Schultern, Waden oder Arme mit etwa sechs bis neun Sätzen Muskelaufbautraining gefordert werden, wohingegen die größeren Muskelgruppen mit Rücken, Beinen und Brust ein höheres Volumen vertragen und circa neun bis zwölf Sätze benötigen.

Das erfolgreiche Muskelaufbautraining entsteht daher erst, wenn der Sportler sein Workout regelmäßig an seine veränderte Leistungsfähigkeit anpasst und die einzelnen Parameter in Form von Intensität, Dauer, Volumen sowie Frequenz perfekt aufeinander abstimmt. Infolgedessen sind ebenfalls die Übungen ausschlaggebend für den gesunden Muskelaufbau. 

Muskelaufbau Trainingsplan – wechselnde Übungen, maximaler Erfolg

Ein gewinnbringendes Muskelaufbautraining setzt sich aus zwei unterschiedlichen Übungsarten zusammen, den Grundübungen und den Isolationsübungen. Grundübungen lassen sich ebenfalls als Mehrgelenkübungen betiteln, weil sie immer mehrere der Muskelgruppen und Gelenke zur selben Zeit ansprechen. Das verbessert die intermuskuläre Koordinationsfähigkeit, damit unterschiedliche Muskeln bei jeder Bewegung perfekt zusammenspielen.

Gerade Anfänger, Personen mit leichten Beeinträchtigungen oder instabilerem Bewegungsapparat sollten bei ihrem Muskelaufbau lediglich auf Grundübungen setzen und Isolationsübungen umgehen.

Sie bilden wiederum das Gegenstück und beziehen sich auf das Training von einzelnen Muskelgruppen. Isolationsübungen bauen diesbezüglich auf den Grundübungen auf. Schließlich braucht jeder Körper zunächst eine Basismuskulatur sowie eine passende Stoffwechselaktivität, um einen nachhaltigen komplexen Muskelaufbau zu realisieren.

Die Isolationsübungen erweisen sich daraufhin als Aufbautraining, der einzelne Details innerhalb der Muskulatur korrigieren kann und primär für fortgeschrittene Sportler geeignet ist.

Einige der klassischen Übungen innerhalb beider Trainingsarten sind infolgedessen:

Grundübungen

  • Kniebeuge
  • Klimmzüge
  • Kreuzheben
  • Bankdrücken
  • Schulterdrücken

Isolationsübungen

  • Bizepscurls (Armbeuge mit Kurzhantel)
  • Seitenheben
  • Frontheben
  • Butterfly

Für ein gesundes Muskelwachstum sind beide Übungen wichtig, solange sie in korrekter Reihenfolge und einem moderaten Rahmen absolviert werden. Diesen gibt der passende Trainingsplan vor, mit welchem der Muskelaufbau schrittweise erfolgt.

Muskelaufbautraining absolvieren – Fitnesskonzept mit wachsender Intensität

Das Muskelaufbautraining beginnt grundsätzlich mit verschiedenen Aufwärmübungen, denn diese sind innerhalb des Kraftsports unerlässlich, um den Körper physisch und mental auf das intensive Programm vorzubereiten, die Körpertemperatur zu steigern und die Muskulatur aufzuwärmen.

Verschiedene Übungen zur Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems wie ein kurzes Lauftraining, sind der Einstieg des Workouts, bevor es zu einem spezifischen Aufwärmen geht, bei welchem explizit die Muskelgruppen erwärmt werden, die der anschließende Muskelaufbautrainingsplan strapaziert. Hierbei nutzt der Sportler leichte Gewichtsübungen und ahmt bereits die Bewegungsabläufe nach, die in dem nachfolgenden richtigen Training angewandt werden. Das verbessert Nährstoff- und Sauerstofftransport innerhalb der arbeitenden Muskulatur und die peripheren Muskeln können sich langsam an die folgenden Bewegungsreize gewöhnen.

Das eigentliche Fitnessprogramm orientiert sich wie schon erwähnt an vier wichtigen Parametern und wird im Idealfall von einer Fachkraft erstellt. Diese weiß auch, wie sich die Superkompensation, der körperliche Anpassungsprozess durch die Leistungssteigerung, in das Workout einbetten lässt. Rund zwei bis dreimal wöchentlich sollte ein Muskelaufbautraining stattfinden, wobei eine Aneinanderreihung unterschiedlicher Wiederholungen, auch Trainingssatz genannt, durchgeführt wird. Dieser Satz besteht bei Anfängern aus 8, bei fortgeschrittenen Sportlern aus 15 Wiederholungen und einer darauffolgenden kurzen Regenerationszeit. Dann kommt es zum nächsten Satz, sodass maximal vier oder fünf Trainingssätze mit dem gewählten Gewicht absolviert werden.

Die regelmäßige Steigerung ist hier selbsterklärend, denn der Fokus liegt auf der Reizung vieler Muskelfasern, damit der Körper ermüdet, seine Reservefasern stimuliert und der Muskelquerschnitt auf gesunde Weise vergrößert wird. Eine Regenerationszeit zwischen den einzelnen Wiederholungen überdauert meist 60 Sekunden, ansonsten sinken muskuläre Durchblutung und Herzfrequenz zu weit ab.

Nach jedem durchgeführten Muskelaufbautraining sollte der Sportler trainingsfreie Tage einplanen, in denen sich die Muskelgruppen erholen. Das ist wichtig, um neue Energien zu erhalten und die Muskulatur in ihrem Wachstum zu steigern. Eine passende Ernährung mit hoher Proteinbasis begünstigt hierbei, dass sich die Muskelmasse nicht über den katabolen Prozess wieder abbaut.

Ein Muskelaufbautraining nutzt nicht zwingend ein Equipment. Es gibt auch Muskelaufbau ohne Geräte, gerade bei den Grundübungen, wobei die Integration von Hanteln, Reckstangen oder anderen Geräten durchaus förderlich sein kann. Das Training selbst darf dann wahlweise Zuhause oder im Fitnessstudio stattfinden.

Muskelaufbau Zuhause oder im Studio? – Workout für verschiedene Bedürfnisse

Im Grunde gibt es hierzu keine einheitlich gültige Aussage, denn das Muskelaufbautraining kann sowohl Zuhause als auch in einem professionellen Fitnessstudio mit großem Erfolg absolviert werden.

Viel eher kommt es auf die jeweilige Person, deren Gesundheitszustand und Möglichkeiten für ein Workout an. Ist der betreffende Sportler diszipliniert genug, eigenständig zu trainieren, lässt sich der Muskelaufbau optimal in den eigenen vier Wänden als regelmäßige Fitnesskomponente verwirklichen. Dabei bleibt die Person zeitlich flexibel, ortsungebunden und spart sich die Kosten für die Mitgliedschaftsgebühren bei einem Studio. Wiederum muss aber ein passendes Equipment vorhanden sein und der Fitnessinteressierte sollte genau wissen, wie ein Muskelaufbau ohne Geräte ausgeführt wird.

Anfänger oder Personen, die bei dem Trainingsplan für einen Muskelaufbau auf besondere Faktoren Rücksicht nehmen müssen, sind mit einem Workout unter fachkundiger Anleitung im Fitnessstudio besser beraten. Hier kann der Experte sofort einschreiten, wenn die Übungen nicht korrekt absolviert werden, die Trainingspläne lassen sich individuell anpassen und es finden sich zahlreiche Trainingsgeräte, mit denen der Aufbau an Muskelmasse auf abwechslungsreiche Art gelingt. Obendrein könnte ein Fitnessprogramm in einer passenden Einrichtung dazu beitragen, sich gegenseitig zu motivieren.

In jedem Fall sollten die Sicherheit und die Effektivität bei einem Muskelaufbau Training oberste Priorität haben. Dabei kann die Muskulatur auch auf anderen Wegen unterstützt werden.

Tipps für gesunde Muskulatur – gezielt den Muskelaufbau unterstützen

Sicherlich wünschen sich viele Menschen auch einen Muskelaufbau ohne Training, doch der ist in einem gesunden, nachhaltigen sowie erfolgreichen Maß kaum möglich. Zwar gibt es manche Berufsgruppen, die bedingt durch die tägliche Arbeit bereits viele Muskeln aufbauen können, darunter Bauarbeiter, allerdings zeigt sich hier keine Garantie für die Hypertrophie und auch die Gleichmäßigkeit des Muskelwachstums ist nicht gewährleistet.

Weiterhin empfehlen manche, sich auf verschiedene Präparate zu fokussieren, mit denen die Muskulatur ohne aufwendiges Training wachsen soll. Davon wäre dringend abzuraten, denn ohne isolierte Fitnessübungen lässt sich der Muskelaufbau nicht verwirklichen. Im Gegenteil, es könnten eher negative Begleiterscheinungen folgen, die der Muskulatur dauerhafte Schäden zuführen.

Eine neuartige Methode auf dem Weg zu einer stabilen Muskulatur ohne Training ist wiederum EMS, die Elektromyostimulation. Hier wird das Muskelwachstum durch einen gezielten elektrisch-verursachten Impuls gesteuert, damit sich die Muskulatur aufbaut. Ihren Ursprung hat jene Methodik in der Rehabilitation nach operativen Eingriffen, doch mittlerweile konnte sich EMS auch innerhalb der Sportbranche etablieren. Das Workout kommt gänzlich ohne Fitness aus. Stattdessen tragen die Personen einen Anzug aus Microfaser, der mit etwa 20 Elektroden ausgestattet wurde, die in einer Sitzung von 20 Minuten Reizstromimpulse in einer geringen Stärke an die entsprechende Muskelgruppe abgeben, damit jene aktiviert wird.

EMS eignet sich allerdings lediglich, um die weißen Muskelfasern zu trainieren, die für schnelle Bewegungen verantwortlich sind, jedoch nur eine begrenzte Zeit ihre Belastbarkeit aufrechterhalten. Rote Muskelfasern, die bei Ausdauersport benötigt werden, lassen sich durch EMS nicht trainieren. Außerdem entstehen weder eine Steigerung der Koordination noch der Kondition durch einen Muskelaufbau ohne Sport. Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen, Epileptiker, Diabetiker und Menschen mit Hautbeschwerden dürfen an dieser neuartigen Trainingsmethode ebenfalls nicht teilnehmen.

Somit ist das Muskelaufbautraining noch immer die effektivste Methode, um ein gesundes Muskelwachstum und dadurch einen stabilen sowie mobilen Bewegungsapparat zu erhalten.

Über den Autor
Autorenbild Ulrich Pötter
Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

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