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WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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124 Rezensionen
Profilbild von Susanna Rehb
in der letzten Woche
Heute war für mich die zweite Ausbildung vor Ort und diese wieder super gelungen🙏Ein gut organisiertes und total nettes Team, mit versierten Dozenten, die für eine erfrischende Atmosphäre sorgen. Die Ebene stimmt einfach und ist für alle empfehlenswert, die gern für sich und dann ggf. auch für Hilfe suchende Seelen Gutes tun möchten. Danke, dass es euch gibt💪💃🍀
Susanna Rehb
Profilbild von Norman Wille
vor einem Monat
Ich hatte ein rundum gelungenes Seminar. Absolut empfehlenswert. Mein Dozent war Ben. Didaktisch und fachlich konnte er komplett überzeugen, sowie mit seiner humorvollen ungezwungenen Art. Ich würde jederzeit wieder ein Seminar von ihm besuchen, generell aber auch an der DAFMF.
Norman Wille
Profilbild von Carmen Weverink
vor einem Monat
Sehr professionell aufgemachte Online-Ausbildung. Umfangreiche Inhalte in Theorie und Praxis. Ansprechpartner jederzeit erreichbar und total freundlich. Kulante Geschäftsbeziehung. Ich bin begeistert!
Carmen Weverink
Profilbild von Mike Beilfuss
vor 2 Monaten
Super Ausbilder, macht richtig Spaß. Sehr locker drauf. Vor allem vor der Prüfung. Da wird einem sehr gut zugeredet. Falls ich wieder einen Lehrgang dort haben sollte, werde ich mich darauf freuen.
Mike Beilfuss
Profilbild von Annette Kos
vor 3 Monaten
Vielen, vielen Dank an Peter, die anderen Kursteilnehmer, die nette Sekretärin und die SWAV- Akademie!! Der Massagekurs vom 14.-19.8.war äußerst intensiv und schweißtreibend ( Temperaturen in Berlin! ). Es war ganz toll, etwas Neues zu lernen und ich freue mich sehr darauf, die neu erworbenen Kenntnisse umzusetzen. Massagebank ist bestellt. Grüße an alle!
Annette Kos

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Lymphdrainage für Beine und Gesicht selbst machen

Eine Lymphdrainage ist ein traditionsreiches Ableitungsverfahren, welches bei Stauungen innerhalb der Lymphbahnen zum Einsatz kommt. Vielfältige Indikationen und das Ziel des ganzheitlichen Wohlbefindens begünstigten schon vor Generationen die Etablierung der Lymphdrainage sowohl im Präventionsbereich als auch innerhalb der medizinisch-verordneten Therapien. Insbesondere die Lymphdrainage für Gesicht und Beine erweist sich diesbezüglich als gewinnbringende Methode, um die Vitalität des Betroffenen zu unterstützen. In dem Zusammenhang gilt es zunächst herauszufinden, warum eine entsprechende Praktik einen nachhaltigen Einfluss auf die Gesundheit haben kann. 

Lymphdrainage kurz erklärt – urtümliches Verfahren mit Mehrwert

Eine Lymphdrainage ist eine physikalische Therapie, die besonders bei der Bildung von sogenannten Lymphödemen (Flüssigkeitsansammlungen in den Lymphbahnen) angewandt wird. Darum zählt die Technik ebenfalls zu den bekannten Entstauungs- und Ableitungsverfahren. Lymphdrainagen werden primär bei der Ödembildung nach Operationen, einem Trauma oder aufgrund anderer Dysbalancen des Lymphabflusssystems genutzt, während ebenfalls die Behandlung von Tumoren oder die Lymphknotenentfernung von einer entsprechenden Methodik profitieren.

Erstmalig kam es zu der Erfindung der manuellen Lymphdrainage im Jahre 1960 durch Emil Vodder, wobei sich das Konzept seither fortwährend verbessern konnte. Mittlerweile gibt es die Lymphdrainage als klassisches Lernfeld in Massage- und Krankengymnastikausbildungen sowie bei Lehrgängen im Wellnessbereich. Die ausübenden Fachkräfte sind entweder zertifizierte Masseure/Physiotherapeuten oder anerkannte Fachpraktiker im Bereich Wellness, Massage und Prävention.

Hierbei wird zwischen zwei unterschiedlichen Arten differenziert, der medizinisch-anerkannten Lymphdrainage bei vorliegenden Erkrankungen des Lymphsystems und der präventiven Anwendung zur Vorbeugung gegen Stauungen und zum Abbau leichter Blockaden an gesunden Personen. Lymphdrainagen bestehen für gewöhnlich aus vier Grundgriffen nach Vodder:

  • Schöpfgriff
  • Stehende Kreise
  • Drehgriff
  • Pumpgriff

Sie stimulieren das Lymphsystem und fördern die Pumpleistung der Gefäße, damit ein Gewebereiz entsteht, der eine verbesserte Durchflussrate der Lymphflüssigkeit gewährleistet. Weiterhin gibt es primäre und sekundäre Ödembildungen. Die sekundären Lymphödeme sind jene, die sich nach einem operativen Eingriff (Brustkrebs) bilden, während die primären Lymphödeme meistens angeboren/erblich-bedingt sind. Auch Migräne, Narbenbehandlung, Traumata und Verbrennungen gelten als klassische Indikationen für eine Lymphdrainage, welche die Hautverschieblichkeiten und die Lymphgefäßneubildung optimiert.

Im Zuge dessen gibt es nicht nur die klassische Lymphdrainage für den gesamten Organismus, sondern auch Teilkörperanwendungen, die sich auf einen bestimmten Bereich fokussieren. Zwei gängige Varianten sind hierbei die Lymphdrainage für das Gesicht und die entsprechende Abflusstechnik für die Beine.

Lymphdrainage für Gesicht und Beine - Teilkörperpraktiken mit festem Konzept

Bei einer Lymphdrainage für Gesicht oder Beine handelt es sich um eine Abwandlung der traditionellen Lymphdrainage, die sich ausschließlich auf die namensgebende Körperpartie fokussiert. Daher ergeben sich nicht nur andere Ziele, sondern auch ein veränderter Ablauf. Um die Besonderheiten und Abgrenzungen der beiden Untertechniken zu dem allgemeinen Wellnesskonzept zu verdeutlichen, haben wir das Wesentliche nachfolgend anschaulich zusammengefügt.

1. Lymphdrainage für das Gesicht

Die Lymphdrainage für das Gesicht beschreibt eine recht langsame, sanfte Massageart, die in Lymphknotenrichtung absolviert wird. Sie ähnelt der Massage in vielerlei Hinsicht und hat gleich mehrere positive Eigenschaften.

Ziele:

Die Drainagetechnik für das Gesicht soll unter anderem:

  • Lymphstauungen lösen
  • Schadstoffe in die nächstgelegenen Lymphknoten ableiten
  • das umliegende Bindegewebe sowie die Muskulatur stimulieren
  • die Durchblutung im Gesicht verbessern
  • die Ausscheidung von Toxinen und Flüssigkeiten erleichtern
  • die Muskulatur kräftigen
  • Stress abbauen und Ängste bekämpfen
  • das Nervensystem entspannen
  • Tränensäcke und Schwellungen im Augenbereich reduzieren
  • die Zellreparatur fördern
  • das Hautbild verbessern
  • die Zirkulation der Nährstoffe optimieren
  • den Sauerstoffanteil steigern
  • Hautunreinheiten entgegenwirken
  • Schlaflosigkeit verbessern

Lymphdrainage an den Augenbrauen

Gerade die Haut im Gesichtsbereich ist tagtäglich vielen Belastungen durch die Umweltfaktoren ausgesetzt. Witterungsschwankungen, Kosmetik und andere negative Einflüsse begünstigen, dass die Gesichtshaut müde, glanzlos oder trocken wirkt. Hinzu kommt häufig ein verhinderter Abtransport der schädigenden Stoffe durch die Lymphbahnen, was langfristig zu einem Stau des Sekrets führt, die Lymphknoten anschwellen lässt und Rötungen sowie Irritationen fördert.

Risiken der Lymphdrainage im Gesicht

Auch die Lymphdrainage für den Gesichtsbereich darf nicht ohne Weiteres angewandt werden. Insbesondere Personen, die unter Asthma, akuten Infektionen, Schilddrüsenproblemen oder rheumatischen Erkrankungen leiden, sollten keine Drainagetechnik jener Art in Anspruch nehmen. Ähnlich verhält es sich mit Menschen, die unter Hypertonie, Arthritis oder Krebs leiden. Die Risiken für Wechselwirkungen oder eine Verschlimmerung des Allgemeinzustandes wären nicht absehbar. Für den Fall, dass sich der Betreffende nicht sicher ist, ob er eine Lymphdrainage für das Gesicht wahrnehmen darf, wäre es ratsam, im Vorfeld Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

Anwendung

Die Lymphdrainage für das Gesicht kann in unterschiedlichen Ausführungen stattfinden, bezogen auf den Gesichtsbereich, der zu massieren ist. Dabei läuft die Technik wie folgt ab:

1. Lymphdrainage für die Stirn

Bei einer Lymphdrainage in der Stirnregion werden beide Hände sanft auf die Stirn des Kunden gelegt. Dann massiert der Experte die Stirn ganz behutsam mit leichtem Druck sowie einer kontinuierlichen Dekompression in Schläfenrichtung. Dieser Ablauf wird mindestens dreimal wiederholt und durch verschiedene weitere Streichungen sowie Massagepraktiken auf der Stirnpartie ergänzt.

2. Lymphdrainage für die Ohren

Bei einer Drainage in der Ohrenregion startet der Experte hinter den Ohrläppchen und übt einen geringen Druck auf die empfindlichen Hautpartien aus. Es befindet sich dort eine Zone, die für eine Stimulation des Lymphabflusssystems verantwortlich ist. Auch bei dieser Anwendung empfiehlt sich eine Wiederholung für mindestens dreimal sowie die Kombination mit anderen Drainagetechniken in dem Gesichtsbereich.

3. Lymphdrainage für die Tränensäcke

Wenn der Bereich rund um die Tränensäcke mit einer Lymphdrainage verwöhnt werden soll, streicht der Profi mit den Zeigefingern zärtlich über den inneren Rand direkt unter den Augen. Dabei verwendet er einen geringen Druck auf die entsprechende Partie, bevor der die Finger langsam, mit Vorsicht nach unten zieht. Dieser Ablauf wird etwa fünfmal wiederholt, um einen nachhaltigen Effekt zum Vorschein zu bringen.

4. Lymphdrainage der Augenbrauen

Direkt unterhalb der Augenbrauen ist ein sogenannter innerer Hohlraum zu finden. Bei einer Lymphdrainage wird jener Bereich mit dem Zeigefinger sanft gedrückt, wobei ebenfalls eine dreimalige Wiederholung von Vorteil wäre.

5. Lymphdrainage von Mund und Nase

Bei dieser Variante der Lymphdrainage wird mit den Fingern ein sanfter Druck auf die Seitenbereiche des Mundes und der Nase ausgeübt. Weiterhin wäre es vorteilhaft, an der Ohrbasis dieselben Grifftechniken anzuwenden und auf drei Durchgänge zu achten.

6. Lymphdrainage für das Kinn

Die Finger des Profis werden zunächst mittig am Kinn positioniert und daraufhin mit wenig Druck in Richtung Ohren gezogen. Wie bei den anderen Drainagetechniken sollte auch hier eine dreimalige Wiederholung erfolgen.

7. Lymphdrainage im Halsbereich

Der Experte schiebt seine Fingerspitzen behutsam an die Halsbasis und drückt daraufhin vorsichtig auf die mittig gelegenen Hohlräume. Ziel ist es, die Lymphknoten während der Drainage zu reinigen, was wieder erst bei dreimaligem Durchgang gelingt. Nach der Lymphdrainage könnte jeweils noch ein Gesichtswasser oder eine Creme aufgetragen werden, wobei sich unmittelbar danach erste positive Veränderungen der Haut zeigen sollten.

Lymphdrainage fürs Gesicht im Ganzen

Wenn das gesamte Gesicht durch eine Lymphdrainage stimuliert werden soll, beginnt der Experte ganz vorsichtig mit seinen Fingern entlang der Halsseite zu streichen. Hierbei obliegt es ihm, ob er links oder rechts anfängt. Darüber hinaus wandert er mit den Fingern über den mittleren Bereich des Halses zur anderen Seite. Die Richtung der Lymphdrainage wird stets von Schlüsselbein zu Kinn festgelegt. Im Anschluss drainiert der Fachpraktiker mit seinem Zeigefinger unter den Nasenlöchern, mit den Mittelfingern direkt unterhalb der Unterlippe auf beiden Gesichtshälften mit simultanen Bewegungen, ehe er von der Mitte des Gesichts in Ohrrichtung agiert. Danach platziert er den Ringfinger vorsichtig auf den Nasenflügeln und arbeitet sich mit streichenden, behutsamen Bewegungen zum Ohr vor. Der vierte Schritt beinhaltet die Platzierung der Zeigefinger in Augenbrauenregion, um danach mit sanftem Druck zu den Ohren und von dort ausgehend zu dem unteren Bereich der Augen bis hin zum Nasenbereich zu wandern. Der Abschluss sieht vor, dass der Experte seine Handflächen vollständig auf dem Gesicht positioniert, lediglich die Nase freilässt und im Zuge dessen rund fünf Sekunden einen kraftvollen Druck auf das Gesicht absolviert.

Lymphdrainage der Beine

Die Lymphdrainage der Beine ist eine der gängigsten Teilkörpervarianten, weil sich die meisten Lymphödeme im Bein-/Fußbereich befinden. Die Ursachen für jene Problematik sind das lange Sitzen/Stehen, teilweise berufsbedingt, die hohen Temperaturen oder das regelmäßige Anschwellen der Beine. Jenes kann langfristig betrachtet dazu führen, dass sich die Schwellungen nicht mehr vollständig zurückziehen und Stauungen bleiben. Ursache wäre hier der aufrechte Gang des Menschen, der die Wasseransammlung in den tiefer gelegenen Körperbereichen begünstigt und entsprechende Schwellungen hervorruft. Nur bei einem gesunden, funktionsfähigen Lymphsystem können die Stauungen über Nacht wieder in den Normalzustand übergehen. Sobald es allerdings Dysbalancen im Lymphabfluss gibt, lässt sich das Wasser nicht mehr komplett in Herzrichtung abtransportieren. Stattdessen werden zu viele Stoffe in jene Richtung abgeleitet, was das System überfordert. Manchmal sind es auch operative Eingriffe oder Verletzungen, die für eine Beschädigung der Lymphbahnen verantwortlich wären und Schwellungen hervorbringen.

Ziele der Lymphdrainage

Die Lymphdrainage der Beine soll verschiedene positive Aspekte hervorbringen, darunter:

  • Anregung des Gefäßsystems für den Schadstoffabtransport
  • Schmerzreduktion
  • Entgiftung
  • Abschwellen der Beine/Entlastung
  • Verbesserung der Durchblutung

Gegenindikationen

Selbstverständlich sollte auch die Lymphdrainage am Bein nur dann absolviert werden, wenn keine Infektionen, Hauterkrankungen, Tumore oder Fieber vorliegen.

Insbesondere bei einer präventiven Anwendung, die nur an gesunden Kunden zum Einsatz kommt, dürfen keinerlei chronische Lymphödeme vorhanden sein. Sie erfordern eine medizinisch-verordnete Physiotherapie.

Lymphdrainage der Beine

Ablauf

Bei der Lymphdrainage am Bein agiert der Experte mit mäßigem Druck. Gelympht wird immer in dieselbe Richtung, beginnend vom Knöchel nach oben. Der Profi nutzt leichte Streichungen, die dann auf Oberschenkelhöhe in Kreisungen übergehen und vom Knie in Aufwärtsrichtung zur Leiste absolviert werden. Es wird immer die Richtung massiert, in welche der Lymphabfluss erfolgt. Das heißt, der Profi folgt dem anatomischen Aufbau der Lymphbahnen.

Der Kniebereich darf in eine Lymphdrainage für das Bein zwar integriert werden, lässt sich aber ebenfalls aussparen oder als gesonderte Teilanwendung einer Lymphdrainage verwöhnen. Wichtig wäre es, wenn das Knie integriert wird, beide Hände aufeinander zu legen und mit leichtem Druck kreisend über die Schwellungen in der Knieregion sowie die umliegenden Strukturen zu drainieren. Danach folgt vom Knie abwärts in Leistenrichtung mit unterschwelligem Druck eine ziehende Bewegung, die etwa fünf bis zehnmal wiederholt werden muss. Wer hingegen am Unterschenkel beginnt, sollte auf Knöchelhöhe starten und erst den kompletten Unterschenkel mit seinen Händen für einige Sekunden umschließen, den Griff kurz darauf lockern, den Vorgang dreimal wiederholen und dann langsam wieder aufwärts wandern, bis er am Knie angekommen ist.

Mitunter wird die Lymphdrainage im Gesicht und an den Beinen auch als kosmetische Anwendung wahrgenommen, um das Bindegewebe zu straffen, Cellulite vorzubeugen und ein jüngeres, frisches Aussehen zu begünstigen.

Grundsätzlich sind die Lymphdrainagen für das Gesicht oder die Beine sanfte Wellnessmethoden, die sich zu Hause auch selbst machen lassen. Hierbei sollte die betreffende Person allerdings gewisse Grundregeln berücksichtigen.

Lymphdrainage für Beine und Gesicht selbst machen – verantwortungsbewusst zum Wohlgefühl

Der Anwender muss die anatomischen Grundlagen von Gesicht oder Bein und die Grifftechniken einer Drainage kennen sowie Fachkenntnisse über den groben Ablauf haben. Erst dann führt die Massage in Eigenleistung zu den gewünschten Effekten, kann die Giftstoffe aus dem Lymphsystem ableiten sowie Stauungen abbauen.

Im Idealfall agiert der Betreffende sanft, nutzt nur wenig Druck und erhöht jenen erst, wenn er sich in der Ausübung der Techniken sicher ist. Schmerzen, Unwohlsein oder ähnliche Beschwerden gelten als Warnsignal dafür, dass die Technik nicht korrekt absolviert wurde. Im Fokus steht der Abtransport des Gewebewassers in Lymphknotenrichtung. Auch eine besonders hohe Intensität ist unerwünscht und führt im schlimmsten Fall zu Verletzungen der feinen Lymphgefäße, die bereits durch andere Disharmonien geschädigt wurden. Die Gefahr, in die falsche Richtung zu massieren und dadurch die Flüssigkeitsansammlungen in das betroffene Gebiet hinein zu transportieren, Gefäß- oder Nervenschäden zu verursachen, liegen ebenfalls vor.

Die ausübende Person sollte deswegen behutsam handeln, nur das Unterhautfettgewebe massieren und unter keinen Umständen versuchen, Ödeme einfach wegzuschieben. Es bietet sich an, mit leichtem Ausstreichen von unten nach oben (niemals in die andere Richtung) für den Ablauf der Lymphflüssigkeit zu sorgen. Für eine korrekt-angewandte hilfreiche und wohltuende Lymphdrainage muss jedoch stets ein zertifizierter Profi aufgesucht werden. Er weiß genau, wo die Lymphbahnen liegen, wie sich das Lymphgefäßsystem zusammensetzt und mit welchen Grifftechniken die Ödeme aufgehoben werden können. Dies minimiert auch die Gefahr für negative Begleiterscheinungen und erhöht zugleich das Wohlgefühl für den Kunden.

Ergänzend zu einer Lymphdrainage bieten sich Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe oder Wickel an, die den Lymphabfluss unterstützen. Weiterhin empfiehlt es sich regelmäßige Bewegungen in den Alltag zu integrieren, damit eine Kompression der Muskeln entsteht und die Gewebeflüssigkeit besser zu den Lymphknoten abgeleitet wird.

Alles in allem erweist sich eine Lymphdrainage für das Gesicht und die Beine daher als gewinnbringende Teilkörperpraktiken, die auf ein international anerkanntes Konzept zurückgehen und dem Organismus bei seinem ganzheitlichen Wohlgefühl sowie dem Abtransport von Schadstoffen aus dem Lymphgefäß unterstützen.

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