Massageliege kaufen? - Das müssen Sie beim Kauf einer Massage Liege beachten

Die hochwertige Massageliege ist eine Grundlage für die Qualität wohltuender Massagen. Um die Patienten allerdings bei ihrem Wellnessmoment zu unterstützen, muss sie gleichermaßen funktional, stabil und komfortabel sein. Ein Zusammenspiel, das der verantwortungsbewusste Fachpraktiker vor dem Kauf unbedingt beachten sollte. Immerhin ist die Beschaffenheit der Liege eng mit der Zufriedenheit der künftigen Klientel verbunden. In dem Zusammenhang hat sie mehrere Auswirkungen auf die Behandlung, die nicht zu unterschätzen sind.

Bequeme Massageliegen – Basis angenehmer Praktiken

Eine Liege für Massagetechniken, auch Therapieliege genannt, dient den Wellnessmasseuren als Unterlage, um die Patienten während der Behandlung fachgerecht zu betten. Schon seit Generationen verwenden die Fachpraktiker entsprechendes Equipment, wobei zu Beginn der Massage-Anwendungen noch einfache Tücher oder Matten zum Einsatz kamen.

Mit zunehmender Etablierung von medizinisch-verordneten Massagen und Entspannungs-Konzepten wurden jedoch spezielle Massageliegen entwickelt, die nur für diesen Fachbereich gedacht sind. Wenngleich manche Personen bei der Einrichtung ihrer eigenen Praxis auch heute andere Dinge in den Fokus rücken und die Liege als reinen Gebrauchsgegenstand betrachten, hat jene inzwischen einen entscheidenden Einfluss auf die Behandlungen. Die Massageliege bildet daher das Zentrum jeder Wellness-Technik und sollte ausgezeichnet sein. Erst wenn das Produkt höchsten Ansprüchen gerecht wird, profitieren Masseur und Patient von seiner Nutzung.

So erweist sich eine qualitativ-formvollendete Liege immer als Zeichen der Professionalität und vermittelt einen positiven ersten Eindruck. Gerade Therapeuten, die sich als Existenzgründer in der Massagewelt behaupten möchten, müssen ihren künftigen Patienten eine einladende Atmosphäre schaffen, in welcher sich die Klientel aufgehoben fühlt. Hierzu zählt dann auch eine exzellente Ausstattung mit einer passenden Massageliege.

Weiterhin kann der Artikel den Patienten mehr Komfort spenden und dazu beitragen, dass sie sich vor der eigentlichen Behandlung entspannen. Das hat vorteilhafte Auswirkungen auf die kommende Therapie und steigert die Bereitschaft des Organismus, sich auf die Praktiken einzulassen. Außerdem begünstigt eine hervorragende Massageliege die Sicherheit des Patienten, denn sie schützt ihn vor einer fehlerhaften Haltung und lagert den Bewegungsapparat besonders bequem. Auf diese Weise gelingt es, schmerzhafte Verhärtungen oder Verkrampfungen noch besser zu vermeiden.

Die Wahl der Liege hat jedoch nicht nur für den Patienten einen Sinn, denn der Therapeut kann sich somit ebenfalls eine ergonomisch-korrekte Position schaffen, in der er seine Behandlungen rhythmisch und ohne Haltungsschäden absolviert. Insgesamt hat die Wahl des richtigen Produkts dabei also Konsequenzen für die komplette Massage und könnte deren Wirksamkeit nachhaltig optimieren.

Durch die richtige Positionierung des Körpers, die Behaglichkeit und die Stabilität der Liege werden alle Voraussetzungen geschaffen, die der Massage einen Mehrwert verleihen. In der Regel ist es leider nicht möglich, die Therapieliege den Bedürfnissen aller Patienten nachzuempfinden, da die Klientel einer Massagepraxis wechselt. Ein Modell von Qualität und Funktionalität liefert trotzdem ein vielversprechendes Fundament der Erholsamkeit. Daraufhin wäre es ratsam, eine Massageliege zu kaufen, die mehrere der wesentlichen Kriterien erfüllt.

Wesentliche Aspekte des Massageliegen-Erwerbs – Qualität trifft preisliche Fairness

Bevor die Liege für die eigene Wellnesspraxis gekauft wird, sollte jeder seriöse Masseur überlegen, was das Produkt auszeichnen muss. Unabhängig von eigenen Wünschen gibt es hierbei diverse Punkte, die bei jeder Massageliege richtungsweisend sind, darunter:

  • Funktionalität
  • Zweckmäßigkeit
  • Stabilität
  • faires Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Qualität
  • Materialbeschaffenheit
  • Pflege-Aufwand
  • Design

Jene Grundlagen können dem Fachpraktiker als Orientierungshilfe dienen, um einen Artikel zu kaufen, der auf Dauer seinen Nutzen hat. Da es sich bei einer Massageliege immer um eine langfristige Investition handelt, sollte die endgültige Wahl also mit Bedacht getroffen werden. Verallgemeinern dürfen die Therapeuten diese Übersicht aber nicht, denn die Praxis und das Leistungsspektrum sollten als Hauptentscheidungsträger fungieren. Einige wünschen sich beispielsweise eine Variante mit fortschrittlichsten Funktionen, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. Andere suchen eher nach einem klassischen Produkt mit Wertbeständigkeit und eine dritte Gruppe Masseure richtet sich primär nach dem Preis.

Darauf aufbauend lässt sich sagen, dass eine gute Massageliege die Balance zwischen den genannten Faktoren treffen sollte. Ein solides Exemplar mit einem belastbaren Untergestell, strapazierfähigen Werkstoffen und vertretbaren Kosten ist somit für jegliche Praxen sinnvoll.

Hinzu kommen dann die subjektiven Ansprüche, die je nach Behandlungsgebiet variieren. Soll es eine kombinierte Massage- und Kosmetikpraxis werden, muss die Liege andere Richtlinien erfüllen als bei einer reinen Tätigkeit als Masseur.

Massagestuhl

Sind die Räumlichkeiten puristisch eingerichtet, wäre es angemessen, die Massageliege dem Stil anzupassen, während ein Ambiente im rustikalen Flair vornehmlich ein Produkt aus Holz in massiver Optik benötigt. Im Idealfall notiert sich der Therapeut alle entscheidenden Gesichtspunkte vor dem Kauf und ergänzt diese durch weitere Voraussetzungen, die in die Anschaffung einer Massageliege integriert werden müssen.

Ausschlaggebende Kriterien – vorausschauendes Denken als Kauf-Begleiter

Unabhängig von den allgemeinen Bedingungen, die für den Erwerb der Massageliege zählen und sich auf den Artikel selbst beziehen, muss jeder Fachpraktiker noch andere Charakteristiken bedenken, die stattdessen an das Einsatzfeld geknüpft sind. Im Mittelpunkt steht dazu die Lokalität, die der Therapeut für seine Arbeit vorgesehen hat. Besitzt er nur ein beengtes Platzangebot, darf auch die Liege nicht zu breit und lang sein. Wird er hingegen in einer geräumigen Praxis tätig, können die Massageliegen ruhig voluminöser ausfallen.

Zudem sollte geklärt werden, ob der Fachpraktiker zunächst nur ein Produkt oder mehrere kaufen möchte. Speziell bei einer Praxis mit einer Vielzahl an Behandlungsräumen könnte es vorteilhaft sein, verschiedene Liegen mit wechselnden Funktionen zu erwerben.

Des Weiteren muss der Experte präventiv agieren und sich einen Artikel anschaffen, der ihn für lange Zeit begleitet. Möchte der Masseur sich eventuell in Zukunft auch außerhalb seiner Praxis engagieren? Dann sollte die Massageliege transportierbar sein, wohingegen mehrere Techniken mit Equipment wie Hot Stones den Kauf einer breiteren Version befürworten würden. Somit wäre es empfehlenswert, die Anschaffung nicht alleine an den aktuellen Gegebenheiten zu orientieren, sondern eine gewisse Flexibilität zu bewahren.

Massageliegen sind stets eine kostspielige Ausgabe, die sich ein Wellnessmasseur nicht in regelmäßigen Abständen leisten kann. Aufgrund der schnelllebigen Branche sollte er daher ein Modell bevorzugen, welches sich veränderten Leistungen anpassen könnte und nicht nach einigen Jahren wieder ausgetauscht werden muss, weil sich die Behandlungs-Arten verändert haben. Mittlerweile gibt es auf dem Markt dafür ein umfangreiches Repertoire an Massageliegen in sämtlichen Preisklassen und mit unterschiedlichen Leistungen.

Massageliege

Sortiment an Massageliegen – für jeden Zweck das richtige Produkt

Massageliegen sind in unzähligen Ausführungen lieferbar, woraufhin die Anschaffung für einen Therapeuten durchaus zu einer Herausforderung werden kann. Insbesondere die Details, die eine Qualitäts-Liege charakterisieren, sollten in die Entscheidung einfließen. Im Zuge dessen lassen sich sechs grundlegende Kriterien feststellen, bei denen die Meinungen für gewöhnlich auseinandergehen, die aber für den Kauf geklärt werden müssen:

1. Stationäre oder mobile Massageliege?

Einer der gravierendsten Unterschiede zwischen den Therapieliegen ist ihr Aufbau. So gibt es Exemplare, die klappbar und transportabel sind, während andere Versionen nur in einer Praxis zum Einsatz kommen können. Letztere haben eine massivere Zusammensetzung und verfügen darum auch über mehr Belastbarkeit von bis zu 150 kg. Mobile Artikel sind dagegen schmaler, leichter und lediglich bis zu 80 kg tragfähig. Dafür können sie aber überall mitgenommen werden, um Anwendungen wie Büromassagen oder Hausbesuche zu absolvieren.

2. Manuell oder elektrisch?

Im Allgemeinen sind die meisten Liegen heutzutage mit einer elektrischen oder hydraulischen Höhenverstellung ausgestattet, was es dem Fachpraktiker ermöglicht, die Massageliege individuell hoch oder runter zu fahren. Außerdem lässt sich bei modernen Produkten ebenfalls Fuß-, Kopfteil oder Rückenlehne anpassen. Solche Ausführungen sind komfortabel in der Handhabung, optimieren die Behandlungsqualität, veranschlagen aber hohe Kosten. Die günstigere Alternativen sind manuell-verstellbare Liegen, die per Hand auf die gewünschte Höhe gebracht werden müssen. Dies kann mühselig sein, ist weniger flexibel und nimmt mehr Zeit in Anspruch.

3. Aluminium- oder Holzgestell?

Hier zählt auch der optische Geschmack des Masseurs, denn Holzuntergestelle wirken natürlich, Metall-Varianten haben stattdessen eine klinische Erscheinung. Gleichzeitig erweist sich das Holz-Modell als weniger robust und kann schneller Gebrauchsspuren aufweisen. Aluminium-Ausführungen haben ein höheres Verletzungsrisiko, insofern es zu unerwartetem Kontakt mit dem Gestell käme.

4. Massageliege, Stuhl oder Tisch?

Eine klassische Therapieliege ist flach, hat keine Armlehnen und besitzt ausschließlich ein höhenverstellbares Kopfteil. Sie wird darum auch als Massagetisch bezeichnet. Wer jedoch eine bequemere Version sucht, der wählt die heute bekannten Liegen mit mehreren verstellbaren Zonen. Soll der Artikel wiederum für Massagen und Kosmetik verwendet werden, ist zudem ein Massagestuhl sinnvoll.

5. PVC oder PU?

Die Materialart ist wichtig für die komplette Behandlung. Zwar gibt es preiswerte Bezüge aus Kunstleder/PVC, allerdings besitzen jene eine weniger angenehme Haptik, haben einen Eigengeruch aufgrund der vorhandenen Weichmacher und werden von manchen Patienten als unangenehm empfunden. Das gängige Polyurethan ist im Gegensatz äußerst pflegeleicht, resistent gegen Ölflecken und frei von jeglichen Geruchsbildungen. Bedingt durch die wachsende Nachfrage werden diese Modelle mittlerweile immer preiswerter.

6. Dicke oder dünne Polsterung?

Diese Streitfrage lässt sich nicht pauschal beantworten. Als Richtlinie gilt, solange die Liege stationär genutzt wird, sollte sie eine etwa 6 cm dicke Polsterung haben, um die Patienten bequem zu lagern und den Bewegungen der Massage standzuhalten. Kommt der Artikel aber als mobile Version zum Einsatz, wären 4 cm ausreichend, denn normalerweise verweilen die Kunden hier weniger lange auf dem Produkt. Der Polsterwerkstoff sollte stets Schaumstoff sein, weil er sich in Abhängigkeit von der Be- und Entlastung zusammenzieht/ausdehnt. Dadurch bleibt eine langfristige Funktionalität erhalten.

Ein zusätzliches Kriterium wäre auch die Materialdichte, die in etwa 20-25 kg pro m3 besitzen muss. Ferner braucht die Liege eine hohe Stabilität, weswegen der Therapeut auf ein entsprechend ausgeprägtes dynamisches Belastungsgewicht achten sollte. Statisch muss die Massageliege weniger belastbar sein, da die Behandlung fortwährende Bewegungen voraussetzt. Eine solide Verarbeitung, ein namhafter Hersteller und auf Wunsch eine lückenlose Beratung ergänzen dann die Anschaffung. Das Interesse darf allerdings nicht auf den Vorlieben des Masseurs liegen, sondern sollte das Wohlbefinden des Patienten zum Ziel haben.

Am Ende empfiehlt es sich daraufhin, eine Massageliege zu kaufen, die den eigenen Erwartungen, den allgemeinen Vorgaben, Patientenbedürfnissen und den Behandlungstechniken gleichermaßen gerecht werden kann.

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