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WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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54 Rezensionen
Profilbild von Bettina Natale
in der letzten Woche
Es war wirklich toll. Alles sehr sauber, lehrreich, lustig. Tolles Team. Kann ich nur weiter empfehlen.
Bettina Natale
Profilbild von Andreas Münzberg
vor einer Woche
Eine sehr gute und fundierte Ausbildung, jetzt kann es mit Sicherheit in eine Selbstständigkeit gehen, mit dieser Ausbildung hat man das Handwerkszeug dazu bekommen. Kann man nur Empfehlen.
Andreas Münzberg
Profilbild von Jan Zimmermann
vor 2 Wochen
Sehr lehrreiches Studium mit praktischen Inhalten. Optimale Kundenbetreuung durch Fernlehrer. Schnelle Korrektur der jeweiligen Abschlussarbeiten. Habe mich während des Studium sehr wohl gefühlt und kann die ILS nur weiterempfehlen. Gerne wieder!
Jan Zimmermann
Profilbild von Daffke Hollstein
vor 4 Monaten
Ich habe dieses Jahr bereits drei Kurse besucht und werde noch weitere besuchen. Die Kurse sind gut und interessant gestaltet, die Dozenten sehr professionell und äußerst sympathisch. Ich habe viel gelernt in den ganzen Tagen und freue mich schon jetzt auf meine nächsten Kurse. Die Räumlichkeiten sind hell und angenehm und es wird bestens für das persönliche Wohl gesorgt. Ich fühle mich immer sehr wohl und gut aufgehoben.
Daffke Hollstein
Profilbild von Ekkehard Völlmer
vor 3 Jahren
Am 1.7 und 2.7 habe ich mein Prüfung zum gepr. FITNESSCOUTCH mit Trainerlizenz a/b und Lizenz medical Fitness erfolgreich bestanden. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen
Ekkehard Völlmer
 

Achtsamkeitsmassage – Meditation und Massage

In Zeiten, in welchen Stress den Organismus zunehmend belastet und immer weniger Momente völliger Gelassenheit berücksichtigt werden, ist es wichtig, Körper, Geist und Seele mit positiver Energie zu versorgen sowie die innere und äußere Vitalität zu unterstützen. Darauf beruht die Achtsamkeitsmassage, eine spirituelle Praktik mit ganzheitlichem Effekt. Jene verbindet den Abbau körperliche Dysbalancen mit der Rückgewinnung des mentalen Gleichgewichts auf sanfte, meditative Weise. In Verbindung damit ist Achtsamkeit das zentrale Thema der generationsreichen Methode, der zeigt, warum diese zu jedem gesunden Organismus gehört.

Achtsamkeit – Leitgedanke der inneren Balance

Achtsamkeit ist ein allgegenwärtiger Begriff, der die heutige Gesellschaft ebenso prägt wie zurückliegende Generationen. Schließlich erweist sich das Wort als bedeutsam im Zusammenhang mit der körperlichen und geistigen Vitalität des Menschen, weswegen es zu einer Schlüsselbezeichnung in vielen Meditationstechniken, der buddhistischen Lehre und diversen Physiotherapiekonzepten avancieren konnte.

Gemäß der Definition beschreibt Achtsamkeit einen Augenblick, in welchem die passive Geistesgegenwart vorliegt. Das heißt, ein Mensch ist hellwach und nimmt den aktuellen Zustand seiner Umwelt, seiner inneren Gemütslage und seines Körpers komplett wahr, ohne dabei von Fantasien, Gefühlen, Gedanken oder Erinnerungen abgelenkt zu werden. Weiterhin ist die Person achtsam, wenn sie während dieses Moments nicht über ihren gegenwärtigen Zustand nachdenkt oder alles, was sie wahrnimmt, bewertet.

Grundsätzlich lässt sich Achtsamkeit deswegen als Variante der Aufmerksamkeit bezeichnen, bei der ein besonderer Bewusstseinszustand vorliegt und die Wahrnehmung äußerst ausgeprägt ist. Es gibt bezüglich der Erklärung unterschiedliche Ausführungen, angefangen von der Selbstregulierung über die Bewusstseinsklarheit bis hin zu der Herrschaft über die eigenen Emotionen, sodass sich die Begrifflichkeit nicht eindeutig erläutern lässt.

Wichtig wäre allerdings, Achtsamkeit nicht mit Konzentration zu vergleichen, denn beide unterscheiden sich erheblich voneinander. Konzentriert sich eine Person, versucht sie, sich gezielt auf ein bestimmtes Geschehnis oder Objekt zu fokussieren, was den Wahrnehmungsbereich eingrenzt. Achtsamkeit hingegen hat die entgegengesetzte Aufgabe, denn dort liegt der Fokus nicht auf einem bestimmten Individuum, sondern auf dem großen Ganzen, sodass die Person bei klarem Verstand und völliger Offenheit die gesamte Informationsfülle um sich herum miterlebt.

Bezogen auf den Buddhismus gibt es unterschiedliche Formen von Achtsamkeit, die den Körper, die Gefühle, den Geist oder die Geistesobjekte betreffen. In der westlichen Welt dagegen hat Achtsamkeit einen anderen Stellenwert und dient eher diversen Psychotherapien, um die Stressreduktion oder eine Verminderung von chronischen Schmerzen durch gezielte Achtsamkeitsmeditationen zu erreichen.

Achtsamkeit sollte daher bei jedem Menschen vorhanden sein, um sich selbst und das Umfeld besser wahrnehmen zu können, das innere Gleichgewicht zu behalten und mit den alltäglichen Belastungen der Gesellschaft leichter umgehen zu können. Leider geht die zentrale Bedeutung in der schnelllebigen Gesellschaft häufig verloren, weswegen viele Menschen gar nicht wissen, wie sie sich achtsam verhalten und welche positiven oder negativen Konsequenzen dies für ihre Gesundheit haben kann. Demzufolge ist es wichtig, mit einer bewussten Lebensweise und effektiven Übungen für Momente völliger Achtsamkeit zu sorgen. Ein Leitgedanke, auf dem auch die heute bekannte Achtsamkeitsmassage gründet.

Achtsamkeitsmassage – Meditation trifft wohltuende Berührungen

Die Achtsamkeitsmassage ist ein vielschichtiges Verfahren, welches verschiedene Elemente aus dem Wellnessbereich harmonisch miteinander vereint, um ein ganzheitliches Wohlbefinden zu erzielen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der positiven Wirkung von Berührungen, welche die physische sowie psychische Gesundheit nachhaltig beeinflussen. In dem Zusammenhang stützt sich das Konzept auf viele uralte Traditionen und vereint Spiritualität mit Erkenntnissen aus der Psychologie, körperlicher Wahrnehmung sowie intuitivem Erfassen.

Ihren Ursprung verdankt die entsprechende Massage den Meditationslehren aus Fernost, bei welchen durch meditative Brührungen ein Verfahren entstand, dass die psychischen Disharmonien genauso lindern soll wie muskuläre Verkrampfungen oder andere körperliche Symptome. Eine Achtsamkeitsmassage wird daraufhin von diesem Respekt vor sich selbst und der Umwelt geprägt, weswegen die Bezeichnung innerhalb der Praktik allgegenwärtig ist.

Dazu basiert das Prinzip dieser Methodik auf zwei tragenden Elementen, nämlich:

  1. Meditation

Meditieren ist schon seit Urzeiten ein festes Element in vielen fernöstlichen Kulturkreisen, um Achtsamkeit und Konzentration zu erlernen sowie die innere Mitte zu finden. Meditieren soll darum einen Zustand der vollkommenen Gelassenheit herstellen, bei welchem sich Körper, Geist und Seele im Einklang befinden, damit die Person von innen heraus entspannt, sich selbst besser wahrnehmen kann und neue Energien freisetzt. Es gibt mittlerweile unzählige Techniken von der Ruhemeditation über eine passive Variante bis zu der Achtsamkeitsmeditation, sodass für jeden ein passendes Konzept gefunden werden kann. Bezogen auf die Achtsamkeitsmassage geht es hauptsächlich um den Stressabbau, der durch die passenden Techniken erzielt wird.

Der Grundgedanke ist die vollkommene Achtsamkeit in Bezug auf physische, geistige oder emotionale Ereignisse im Hier und Jetzt. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer spirituellen Erfahrung, mit der sich die Person von vorhandenen Zwängen oder Belastungen befreit, um gelassen sowie mit sich selbst im Reinen aus der Meditation herauszutreten. Die Massage beruft sich dafür speziell auf die meditativen Berührungen, durch die Verbundenheit, Geborgenheit und Spiritualität geschaffen werden. Es ist ein effizientes Verfahren, mit welchem sich die Person vollkommen auf den Moment konzentriert und das Leben mit allen Sinnen wahrnimmt. Die Praktik soll dabei wohltuend und nährend sein, damit die meditativen Berührungen sowohl der mentalen Gesundheit als auch dem Körper helfen, seine Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Des Weiteren baut die Meditation in der Massage auf den dazugehörigen Grifftechniken auf, die sich mit den meditativen Praktiken vereinen.

Meditation Achtsamkeitsmassage

  1. Massage

Die Massage zielt darauf ab, mithilfe von sanften Entspannungstechniken und behutsamen Massagegriffen eine tiefenwirksame Erholung des Bewegungsapparats zu bewirken. Diese soll vorhandene Dysbalancen aufheben und die körperliche Belastbarkeit wiederherstellen. Die Massagegriffe sind vorsichtig, fließend und gleichmäßig veranlagt, damit sie eine feste Einheit mit den Meditationstechniken bilden, die ebenfalls für die Wellnessanwendung zählen. Es geht primär darum, durch sanfte Berührungen zu einer physischen Entspannung zu gelangen, die parallel dazu durch eine verbesserte Selbstwahrnehmung und neue, positive Energien zu weniger Beschwerden führen soll. Wichtig ist diesbezüglich, dass bei einer Achtsamkeitsmassage weder die Meditation noch das Massieren alleine die Wirkung ausmacht. Stattdessen geht es um ein stetiges Zusammenspiel beider Komponenten, um die ganzheitliche Vitalität der betreffenden Person langfristig zu gewährleisten.

Achtsamkeitsmassagen wirken daher auf unterschiedlichen Ebenen vorteilhaft für den Organismus und können ihn in seiner Leistungsfähigkeit stärken.

Ziele der Achtsamkeitsmassage – verbesserte Selbstwahrnehmung, Wohlgefühl

Bei einer Achtsamkeitsmassage zielt die Technik darauf ab, innere Disharmonien und daraus entstandene körperliche Probleme durch ein ganzheitliches Konzept aus Meditation sowie Massagetechniken positiv zu unterstützen. Damit eignet sich eine entsprechende Methode als Prävention, zur Therapiebegleitung und für eine Regeneration nach vorhandenen Erkrankungen.

Immerhin beruft sich die Massage auf die uralte Überlieferung dessen, dass der Körper einem komplexen Geflecht untergeordnet ist, bei dem alle psychischen und physischen Probleme in einer stetigen Abhängigkeit zueinanderstehen. Das heißt, sobald seelische Erkrankungen auftreten, belastet dies den Bewegungsapparat und setzt Symptome wie Schmerzen, Verkrampfungen oder Verhärtungen frei, während Überbelastungen der Muskeln und Gelenke zu Mobilitätsproblemen führen und einen permanenten Schmerz verursachen, der die mentale Stimmung trübt.

Darum möchte die Achtsamkeitsmassage dazu beitragen, den Körper in seiner Gesamtheit zu kräftigen, was für die meditative Technik in erster Linie bei der mentalen Gelassenheit ansetzt und darüber hinaus die physischen Symptome einbezieht.

Dadurch kann die Achtsamkeitsmassage weitere Symptome lindern, darunter Verlustängste, ein mangelndes Selbstwertgefühl oder Fehlhaltungen durch Verkrampfungen, da sich aufgrund der meditativen Berührungen eine Kettenreaktion zeigt, die alle Dysbalancen behandelt, welche durch Auslöser wie Stress, Überbeanspruchung oder negative Stimmung entstanden sind.

Einige der Effekte sind im Zuge dessen:

  • eine verbesserte Selbstwahrnehmung
  • eine optimale Stressbewältigung
  • bewusste Entspannung
  • Aufhebung muskulärer Blockaden
  • Schmerzlinderung
  • Geborgenheit
  • neue Energien
  • eine höhere Schlafqualität
  • ein zufriedenes Lebensgefühl
  • der Einklang mit sich und der Umwelt

Bei bestehenden Entzündungen, Infektionen, Fieber oder ernsthaften psychischen Krankheiten sowie physischen Beschwerden im chronischen Ausmaß wäre es aber sinnvoll, von der Massage Abstand zu nehmen oder diese lediglich in einer abgewandelten Variante zu nutzen.

Der Ablauf gestaltet sich daraufhin simpel und bietet dem Entspannungstrainer ausreichend Freiraum, die Massage gezielt an den Kunden sowie dessen Bedürfnisse anzupassen.

Achtsamkeitsmassage Ablauf – entspannt zur inneren Ausgeglichenheit

Bei einer Achtsamkeitsmassage sollte zunächst immer ein Anamnesegespräch stattfinden, in welchem der Entspannungstrainer den Kunden darüber aufklärt, was innerhalb der Anwendung geschieht, welche Ziele verfolgt werden und worauf die Massage basiert. Ebenso wichtig wäre ein solches Vorgespräch, um vorhandene Probleme herauszufiltern sowie einen individuellen Massageablauf zu planen.

Dazu sind ein angenehmes Raumklima, eine bequeme Unterlage und ausreichend Ruhe wichtig, während auch der Kunde selbst mit bequemer Kleidung sowie einer offenen Grundeinstellung zu den Themen Meditation und Massage bei dem Termin erscheinen sollte.

Die Achtsamkeitsmassage beginnt daraufhin mit einer Kombination aus sanften, meditativen Berührungen und leichten Massagereizen, die dem Kunden helfen, die Vergangenheit sowie die Zukunft für die Dauer der Behandlung auszublenden, um sich ausschließlich auf den Augenblick zu konzentrieren. Der Entspannungstrainer nutzt hierfür gern ätherisches Massageöl, dessen Aromen eine tiefenwirksame Beruhigung unterstützen und die Reise zur inneren Mitte qualitativ aufwerten. Nicht zuletzt begünstigt die Nutzung von Massageöl fließende, sanfte Berührungen, die gleichmäßig absolviert werden und für den Kunden angenehm sind.

Die meisten Techniken während der Massage erinnern an Tai-Chi, wo es auf harmonische Bewegungsabläufe ankommt. Die Praktik wirkt daraufhin wie eine Meditation in Bewegung, welche Harmonie freisetzt und den Zustand vollkommener Gelassenheit fördert, was gleichzeitig körperliche Disharmonien lindern kann.

Die behutsamen Bewegungen sollen neue Energien aktivieren, die Fähigkeit, sich selbst und das Umfeld wahrzunehmen steigern und dadurch langfristig für eine verbesserte Selbstwahrnehmung genutzt werden.

Der Entspannungstrainer vereint innerhalb der Sitzung viele meditative Berührungen mit leichten Streichungen oder Kreisungen, sodass der Bewegungsapparat stimuliert wird, während die innere Balance wiederhergestellt werden kann. Die Dauer ist abhängig von dem Kunden sowie dessen Verfassung, weswegen eine Achtsamkeitsmassage durchaus intensiv verlaufen darf und 60 Minuten beansprucht.

Während der gesamten Zeit hält der Masseur fortwährend Blickkontakt mit dem Kunden, kommuniziert mit jenem und leitet ihn immer wieder an, achtsam zu bleiben, sich auf hier und jetzt zu konzentrieren und die abgegebene Energie durch die meditativen Anwendungen bewusst in sich aufzunehmen.

Meditation Massage

Es geht darum, den Kreislauf der Befangenheit zu durchbrechen und die Berührungen ohne Erwartungen anzunehmen. Die Körperwahrnehmung steigert sich und der Entspannungstrainer lokalisiert die verhärteten Muskelpartien, um jene mittels zielorientierter Massagegriffe zu lösen, wobei keinerlei mechanische Zug- oder Druckreize verübt werden, sondern das Hauptaugenmerk auf der inneren Mitte liegt, durch die sich Blockaden von selbst auflösen. Der Entspannungstrainer darf zudem Bereiche, in denen die Verkrampfungen stärker ausfallen, mit intensiveren Grifftechniken aktivieren, die allerdings stets mit Sanftmut und unter Berücksichtigung der Meditationslehre durchgeführt werden.

Ein festes Konzept gibt es nicht, deswegen kann der Meditationsteil ebenso überwiegen wie die Massagegriffe oder es kommt zu einer gleichwertigen Verbindung beider Komponenten. Wichtig wäre, alle Berührungen mit dem notwendigen Respekt zu absolvieren, damit sich der Kunde auf die Achtsamkeitsmassage einlassen kann.

Am Ende erfolgt eine längere Ruhephase, durch die sich der Organismus regeneriert und der Kunde das Geschehene im Stillen verarbeitet. Wer von den positiven Eigenschaften einer solchen Massage profitieren möchte, sollte sich allerdings nicht nur auf die Anwendung verlassen. Im Gegenteil, es gibt viele gewinnbringende Möglichkeiten, Entspannung in den Alltag zu bringen und die Massage qualitativ aufzuwerten.

Ergänzende Entspannungsmaßnahmen – innere Balance als Schlüssel der Vitalität

Die Achtsamkeitsmassage ist lediglich einer von vielen Wegen, die dazu beitragen, mehr Gelassenheit in den Alltag zu bringen. Sie setzt jedoch die größten Effekte frei, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen und die betreffende Person aktiv mithilft, die eigene Vitalität zu bewahren. Hierfür ist eine ganzheitliche Entspannung unerlässlich, weshalb die Kombination aus Meditation und Massagen gerne mittels weiterer Techniken zur Erholung unterstützt werden darf.

Dabei empfehlen sich unter anderem eine gesunde Lebensweise mit dem Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum oder Zigaretten und einer ausgewogenen Ernährung. Zusätzlich kann Bewegung den Stresspegel verringern, denn ausreichend sportliche Aktivitäten, am liebsten an der frischen Luft, helfen, den Kopf freizubekommen, neue Energien zu erhalten und sich von negativen Gedanken loszulösen.

Genügend Schlaf ist genauso wichtig, damit sich der Organismus erholen kann und die Kraftreserven wieder auffüllt, wobei ebenfalls die sozialen Kontakte, bewusste Auszeiten und Entspannungstechniken wie Yoga oder Pilates den Organismus in seiner inneren sowie äußeren Gesundheit fördern.

So erweist sich eine Achtsamkeitsmassage als modernes Wellnessverfahren mit traditionsreichen Wurzeln, bei dem sich unterschiedliche meditative Techniken mit sanften Massagepraktiken vereinen, um die innere Mitte zu finden, die physische Vitalität zu stärken und einen Augenblick zu kreieren, in welchem der Kunde mit sich und seiner Umwelt im Einklang ist.

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