Google Bewertung
5.0

Basierend auf 12 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
5.0
12 Rezensionen
Profilbild von Daffke Hollstein
vor 3 Wochen
Ich habe dieses Jahr bereits drei Kurse besucht und werde noch weitere besuchen. Die Kurse sind gut und interessant gestaltet, die Dozenten sehr professionell und äußerst sympathisch. Ich habe viel gelernt in den ganzen Tagen und freue mich schon jetzt auf meine nächsten Kurse. Die Räumlichkeiten sind hell und angenehm und es wird bestens für das persönliche Wohl gesorgt. Ich fühle mich immer sehr wohl und gut aufgehoben.
Daffke Hollstein
Profilbild von Andreas Eichner
vor 3 Monaten
Wir haben in Bad Langensalza (Thür.) eine Praxis mit vielen kleinen "Knabberfischen" und eine angegliederte Wellnesspraxis. Die WIP Akademie hat alle unsere Mitarbeiter mit einer sehr professionellen Ausbildung im Fernstudium unterstützt und so an der fachlichen Qualifikation und dem geschäftlichen Erfolg unseres Unternehmens einen bedeutenden Anteil gehabt. Bei Fragen, Anregungen und Problemen hat WIP ständig ein offenes Ohr gehabt und ist in hohem Maße auf die individuellen Belange unseres Unternehmens eingegangen. Eine professionelle Ausbildungen im Bereich Wellness und Fitness? WIP ist für uns eine Adresse erster Wahl, die man mit guten Gewissen weiterempfehlen kann. Vielen Dank, euer "Knabberfisch - und Wellness-Team" von Medi-Kuss, Doctor-Fish aus Bad Langensalza.
Andreas Eichner
Profilbild von Tom Lucid_Dreaming
vor 5 Monaten
Kann ich nur empfehlen. Ich war zu einem 6 Tage-Seminar dort und bin vollstens zufrieden. Offene und freundliche Atmosphäre, ein überaus kompetenter Coach und für Getränke und Knabbereien ist auch gesorgt. Einzig die schlechten Parkmöglichkeiten sind so eine Sache. Wer die Möglichkeit hat sollte lieber zu Fuß oder auf anderen Wegen dorthin gelangen. Besten Dank nochmal und vielleicht bis bald mal wieder. Viele Grüße Tommy Wunsch
Tom Lucid_Dreaming
Profilbild von megamanfreak1980 .
vor 5 Monaten
Kann ich nur empfehlen. Ich war zu einem 6 Tage-Seminar dort und bin vollstens zufrieden. Offene und freundliche Atmosphäre, ein überaus kompetenter Coach und für Getränke und Knabbereien ist auch gesorgt. Einzig die schlechten Parkmöglichkeiten sind so eine Sache. Wer die Möglichkeit hat sollte lieber zu Fuß oder auf anderen Wegen dorthin gelangen. Besten Dank nochmal und vielleicht bis bald mal wieder. Viele Grüße Tommy Wunsch
megamanfreak1980 .
Profilbild von Ekkehard Völlmer
vor 2 Jahren
Am 1.7 und 2.7 habe ich mein Prüfung zum gepr. FITNESSCOUTCH mit Trainerlizenz a/b und Lizenz medical Fitness erfolgreich bestanden. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen
Ekkehard Völlmer
 

Massage Zimmer – Einrichtung & Ambiente

Eine erholsame Massage kann die ganzheitliche Vitalität von Körper, Geist und Seele nachhaltig verbessern. Entgegen mancher Vermutung geht es hier aber nicht ausschließlich darum, die richtige Methode zu berücksichtigen. Das Ambiente spielt ebenfalls eine tragende Rolle für die Qualität der Anwendung. Deswegen ist es unerlässlich, ein einladendes sowie qualitativ-anspruchsvolles Massagezimmer einzurichten. Jenes bildet das Fundament der tiefenwirksamen Wellnessverfahren. In dem Zusammenhang erweisen sich die Räumlichkeit und ihre Gestaltungsmöglichkeiten als äußerst wandelbar, denn es gibt viele Kriterien, die zu einem stimmigen Massagezimmer gehören.

Passender Massageraum – Zentrum der Wohlfühlatmosphäre

Ein Massagezimmer beschreibt die Räumlichkeit, in der ein Fachpraktiker seine Wellnessanwendungen absolviert. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine feste Definition, bei der vorgeschrieben wird, wie groß oder geräumig jenes Zimmer sein muss. Viel mehr dient der Begriff Massageraum als Synonym für jegliche Raumkonstellationen, die als Massageort fungieren. Demnach ist es unerheblich, ob ein abgeschlossenes Raumkonzept mit einem klassischen Zimmer, ein offener Bereich mit vielen Liegen, die nur durch Vorhänge separiert werden oder eine Zusammenstellung aus mehreren Räumen als Wirkungsstätte zum Einsatz kommen.

Wichtig ist hingegen, dass jenes Massagezimmer ausschließlich für die Ausübung von Wellnesstechniken genutzt wird, nicht als Wartebereich, Wohnraum oder Sonstiges. In Verbindung damit wird aber zwischen festen Räumlichkeiten und mobilen Wellnesspraxen differenziert, denn Letztere besitzen kein Massagezimmer, sondern agieren immer in einem geeigneten Raum der Lokalität, wo die Massage gewünscht wird. Dies könnte beispielsweise ein Konferenzzimmer, ein Aufenthaltsraum oder Ähnliches sein.

Ganz gleich jedoch, wie flexibel die Gestaltung und Benennung bei einem Massageraum sein mag, es muss immer ein beruhigendes Ambiente kreiert werden, in welchem sich der Kunde entspannen kann und den Alltag hinter sich lässt. Darum hat die Räumlichkeit einen nachhaltigen Einfluss auf die gesamte Wellnessanwendung und liefert die Basis für eine erfolgreiche Erholungsmassage. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem die Ausstattung, denn mit einer passenden Einrichtung lässt sich jeder Raum in eine Wohlfühloase verwandeln. Diesbezüglich gilt es allerdings, das Zubehör und das Raumarrangement an bestimmten Kriterien zu orientieren.

Massage Einrichtung – Qualität trifft Behaglichkeit

Ein Massagezimmer einzurichten ist mit vielen Details verbunden. Jene sollten im Vorfeld klar definiert werden. Diesbezüglich kann der Fachpraktiker auch direkt die wesentlichen Kriterien miteinbeziehen, die ein Massageraum berücksichtigen muss, darunter:

  • Sauberkeit
  • Seriosität
  • Privatsphäre
  • hochwertige Einrichtungsgegenstände
  • qualitatives Zubehör
  • Belastbarkeit und Langlebigkeit
  • Flexibilität in Bezug auf wechselnde Kunden und Techniken
  • Zeitlosigkeit, sodass nicht stetig neu eingerichtet werden muss
  • Ästhetik
  • Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Anschaffung
  • Nachhaltigkeit bei der Materialzusammensetzung

Auf diese Grundpfeiler sollte die Einrichtung jedes Massagezimmers gestützt werden, damit für Kunden und Profi eine Umgebung geschaffen wird, in der sich Entspannung, Qualität und Atmosphäre vereinen. Um dies zu gewährleisten, benötigt das jeweilige Zimmer aber auch die richtige Ausstattung. 

Massageraum Zubehör – verschiedene Elemente für wirksame Anwendungen

Wenngleich sich ein Massagezimmer unterschiedlich einrichten lässt, muss es immer über eine bestimmte Ausstattung verfügen, um überhaupt als Wirkungsstätte für Wellnessanwendungen genutzt werden zu können. Deswegen sollte der Fachpraktiker bei der Gestaltung unbedingt von Anfang an auf jene Kriterien achten. Dies erspart ihm aufwendige nachträgliche Veränderungen und Anpassungen, die seine Arbeit beeinträchtigen könnten.

Zu dem Equipment zählen infolgedessen:

  1. Hochwertige Massageliegen

    Sie sind das Grundgerüst des Massagezimmers. Auf ihnen werden die Grifftechniken absolviert, mit denen der Profi seine Kunden verwöhnt. Darum sollten die Liegen stets komfortabel sein, Bequemlichkeit ausstrahlen und der jeweiligen Person helfen, während der Praktik beschwerdefrei gelagert werden zu können. Eine angenehme Polsterung, die hohe Belastbarkeit für Menschen mit unterschiedlichen Gewichtsklassen und ein strapazierfähiger Bezug sind richtungsweisend. Ferner gibt es Ausführungen, bei denen der Experte die Liege elektrisch höhenverstellen oder auf manuelle Weise die Ebene verändern kann. Ebenso empfehlen sich verstellbare Kopf- und Fußteile für eine erhöhte Liegeposition bei Anwendungen wie der Lymphdrainage. Manche Fachpraktiker entscheiden sich zudem für Massagestühle, in denen der Kunde sitzt. Sie sind optimal für Fußmassagen und eine Klientel, die eventuell Schwierigkeiten damit hat, länger zu liegen. Matten könnten auch zu den Unterlagen für Massagen, zum Beispiel bei einer Shiatsu Massage, zum Einsatz kommen. Exzellentes Futton und eine ansprechende Größe sind hierbei angemessen.
  1. Sitzgelegenheiten

    Ein Stuhl, ein Hocker oder eine Bank sollten genauso zu der Ausstattung des Massageraums zählen. Einerseits gelingt es dadurch, dem Kunden einen Platz zu schaffen, an dem er sich niederlassen kann, wenn er sich nach der Anwendung wieder ankleiden oder seine Schuhe anziehen möchte. Andererseits hilft dies dem Fachpraktiker, sich gegebenenfalls während der Massage zu setzen. Gerade bei ausdauernden Praktiken oder schwer zugänglichen Bereichen ist es sinnvoll, dass der Profi sich niederlässt und die Methode im Sitzen absolviert. Das steigert die Qualität der Wellnesstechnik und ermöglicht dem Experten ein beschwerdefreies Arbeiten in schonender Rückenhaltung. Die Qualität sollte Belastbarkeit repräsentieren, wobei auch der Sitzkomfort und die ergonomische Position der Wirbelsäule nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Die Materialien sind in der Regel pflegeleicht und schnell zu reinigen wie Holz oder Kunststoff.
  1. Türen / Vorhänge / Jalousien

    Dieses Zubehör hat oberste Priorität für das Massagezimmer, denn sonst könnte sich der Kunde nicht entspannen. Der Raum muss darum durch Vorhänge oder Rollos vor den Fenstern blickdicht sein und sollte sich entweder durch eine Tür oder zumindest eine Trennwand von anderen Räumlichkeiten abgrenzen lassen. Dies gewährleistet dem Kunden Privatsphäre und ist allein schon aus Gründen der Diskretion unerlässlich. Immerhin darf der Fachpraktiker seine Klientel nicht vor den Augen vorbei spazierender Passanten oder anderer wartender Kunden massieren. Das bezieht sich ebenfalls auf die Kommunikationsfähigkeit. Erst, wenn die zu massierende Person sicher sein kann, dass sie mit dem Masseur allein ist, wird sie den Mut haben, über Disharmonien oder vorherrschende Symptome zu sprechen sowie ein unverfängliches Gespräch über Privates zu führen. Die Materialien sollten hochwertig sein und können zugleich einen weiteren dekorativen Blickfang kreieren.
  1. Ablageflächen

    Natürlich ist es nicht zwingend notwendig, in jedem Massagezimmer eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kunde und Masseur zu schaffen, jedoch könnte dies von Vorteil sein. Ein kleines Wandregal als Ablage für die Brille, ein Schrank, auf dem eventuell Dekorationsgegenstände positioniert werden, um das Ambiente zu verbessern oder ein Fach, in welchem der Masseur sein Zubehör lagert, damit er nicht vor der Verwendung erneut das Zimmer verlassen muss, bieten sich demzufolge als Massage Einrichtung an. Farbe, Stil und Optik sind frei wählbar, insofern das Mobiliar den Raum nicht beengt oder die Arbeit des Profis platztechnisch beeinträchtigt.

Massageraum Zubehör

  1. Handtücher / Laken

    Eigentlich ist dieser Teil des Equipments selbsterklärend, denn ohne ausreichend Handtücher und Laken ließen sich die Hygienevorschriften in einem Massagezimmer nicht einhalten. Die Produkte können aber zugleich dekorativ wirken und die Massagequalität optimieren, nämlich dann, wenn sie farblich auf die Einrichtung abgestimmt werden und mit der weichen Haptik für ein wohliges Hautgefühl sorgen. Obendrein sollten die Utensilien robust sein, da sie wiederholten Waschvorgängen ausgesetzt sind.
  1. Technische Gerätschaften

    Ein optionaler Punkt bei der Massage Einrichtung. So gibt es Praxen, die Fango anbieten, wofür ein entsprechendes Gerät vorhanden sein muss. Ebenso wie bei Heißluft-Massagen. Die Anschaffung ist meist kostspielig, rentiert sich allerdings bei mehrmaliger Anwendung und vergrößert das Leistungsspektrum des Masseurs.
  1. Beleuchtung

    Die Lichtarrangements spielen bei einem Massageraum eine wesentliche Rolle. Sie können die Stimmung unterstreichen, Kontraste schaffen und zugleich den Wohlfühlmoment begleiten. Es wäre angemessen, auf dimmbare Leuchtmittel zu achten, sodass der Kunde je nach Bedarf in einer abgedunkelten Atmosphäre seine Ruhephase einhalten darf, während der Fachpraktiker bei der Arbeit ausreichend sehen kann. Die Energieeffizienz ist hier genauso wichtig, wie die Langlebigkeit der Produkte und ein ansprechendes Design im Sinne des Praxiskonzepts.
  1. Dekoration

    Accessoires sind bei einer Massagezimmer Einrichtung ambivalent. Es können viele kleine Dekorationselemente integriert werden, darunter Kerzen, Figuren, frische Blumen, Klangschalen etc.,  oder der Fachpraktiker beschränkt sich auf wenige Artikel, die er bewusst platziert wie eine schmückende Lampe. Mitunter findet sich auch themenbezogene Dekoration über die Anatomie des Körpers oder die Massagetechniken, die angeboten werden. In jedem Fall ist der dekorative Teil aber kein vorgegebener Faktor bei der Gestaltung eines Massageraums.

Nicht selten hat der Fachpraktiker bereits vor der Raumausstattung ein festes Bild vor Augen, wie seine Praxis aussehen soll. Hierbei ist es von großer Bedeutung, sich genauestens zu überlegen, ob und welches Zubehör die Räumlichkeit zieren soll. Somit gelingt es, durch die Einrichtung verschiedene positive Aspekte der Massage zu unterstützen.

Massagezimmer Ausstattung – funktionales Equipment für ganzheitliche Entspannung

Ein Massageraum ist nicht ausschließlich dazu gedacht, dem Fachpraktiker die Lokalität zu bieten, innerhalb welcher eine Entspannungsanwendung stattfinden darf. Die Einrichtung des Zimmers hat ebenfalls die Aufgabe, Kunden willkommen zu heißen und sie zu einer wohltuenden Massage einzuladen. Damit nicht genug könnte eine Räumlichkeit durch die bewusste Kombination aus dekorativen Elementen, einer hochwertigen Ausstattung und dem harmonischen Raumkonzept dazu beitragen, dass die Kunden ihre Unsicherheit in Bezug auf die anstehende Wellnessmethode verlieren, dem Profi mehr Vertrauen entgegenbringen und die Seriosität der Praxis erkennen. Mit dem richtigen Equipment könnte der Experte seinen Kunden sogar die Atmosphäre der jeweiligen Massagetechnik näherbringen.

Deswegen empfiehlt es sich, ein Massagezimmer mit Bedacht und Liebe zum Detail einzurichten. Ein weiterer, wesentlicher Aspekt bei dem Massageraum ist die Funktionalität. Das vorhandene Zubehör gewährleistet, dass die Fachkraft ihre gesamte Kompetenz zielorientiert anwenden kann. Fließende Übergänge zwischen den einzelnen Griffen mittels Massageöl, eine erholsame Ruhephase im Anschluss durch bequeme Liegen, moderne Techniken unter Verwendung von Hot Stones oder Guasha Schabern und nicht zuletzt die Einhaltung der Hygienevorschriften aufgrund von Handtüchern, Laken sowie Schutzfolien sind es, die dafür sorgen, dass jede Anwendung für den Kunden zu einem entspannenden Erlebnis wird, dem Profi jedoch ebenfalls hilft, unangestrengt, effektiv und wellnessorientiert zu agieren.

Darauf aufbauend repräsentiert der Massageraum immer die Erwartungen, Vorstellungen und Ideen des Masseurs. Das Zimmer schafft dadurch eine Art Verbindung zwischen den Wellnesstechniken und der Persönlichkeit des Anwenders. Dies spiegelt die Transparenz wider, die ein zuverlässiger Fachpraktiker gegenüber seinen Kunden garantiert. Somit kann sich die gewählte Raumgestaltung positiv auf den Kunden und den Erfolg der Praxis auswirken, während der Fachpraktiker selbst zugleich seine eigenen hohen Wertvorstellungen der Wellnessverfahren nach außen projizieren darf.

Zusammengefasst fördert ein Massagezimmer daraufhin:

  • Die Qualität der Massage
  • Den tiefenwirksamen Entspannungsmoment
  • Die Vertrauenswürdigkeit des Profis
  • Das Verständnis für die angebotenen Massagen
  • Einen Ruhemoment für die Kunden
  • Das Gefühl, willkommen zu sein
  • Die Bereitschaft, sich auf die Massage einzulassen
  • Die Anwendbarkeit der Grifftechniken
  • Den reibungslosen Ablauf der Massage
  • Die Wettbewerbsfähigkeit des Experten

Die Räumlichkeiten und ihr Design sowie die Massage Einrichtung sind demzufolge der Grundbaustein für jeden verantwortungsbewussten Fachpraktiker und die langfristige Etablierung auf dem Wellnesssektor. Im Zuge dessen muss das Massagezimmer allerdings nicht nur auf den Kunden, die Praktikabilität der Anwendungen und den Wohlfühlmoment ausgerichtet werden. Es ist ebenfalls wichtig, Akzente zu setzen, mit denen sich der Fachpraktiker von anderen Praxen abhebt und seinen persönlichen Wunsch für eine gelungene Raumgestaltung realisiert. 

Massageraum ergänzen – subjektive Ansprüche für mehr Authentizität

Selbstverständlich ist die Einrichtung bei einem Massagezimmer nicht in Stein gemeißelt. Im Gegenteil, neben den allgemeinen Richtlinien empfiehlt es sich stets, den Räumlichkeiten eine persönliche Note zu verleihen. Dies begünstigt, dass die Kunden einen ersten Eindruck davon bekommen, wie der Masseur agiert, was für ihn wichtig ist und wo die Schwerpunkte der Praxis liegen.

Außerdem unterstützt es den Fachpraktiker darin, sich mit seinem Raumkonzept zu identifizieren, sich von anderen Dienstleistern abzuheben und für die Kunden ein individuelles Ambiente zu schaffen.

Im Idealfall lassen sich entsprechende Alleinstellungsmerkmale durch ein spezifisches Farbmuster, die Anbringung eines Logos oder gezielte Dekorationselemente hervorrufen. Letztere können ebenso die Massagearten repräsentieren, die den Kunden in der Praxis erwarten. Natürlich dürfen die Qualität und der reibungslose Ablauf der Anwendungen dadurch nicht beeinträchtigt werden. So wäre es hinderlich, auf hygienische Auflagen für die Liegen zu verzichten und stattdessen auf Seidenlaken zu setzen, nur weil jene der Fachkraft besser gefallen. Die Balance zwischen dem eigenen Stil und der Effektivität, darauf kommt es bei der Gestaltung des Massageraums an.

Nicht minder wichtig ist die Glaubwürdigkeit, denn ein Experte, der eher pragmatisch und geradlinig den Kunden gegenübertritt könnte sich selbst wohl kaum über eine vielfältige Farbwahl und detailverliebte Accessoires identifizieren. Wer diesbezüglich unsicher sein sollte, kann sich auch bei Raumausstattern, Innenarchitekten oder weiteren Profis beraten lassen, um die Umgebung passend zu gestalten.

Ein Massagezimmer einrichten sollte letztlich bedeuten, eine gelungene Kombination aus Funktionalität, Qualität und Individualität widerzuspiegeln. Auf diese Weise geht der Therapeut mit seiner Massage Einrichtung konform und stellt durch sie das Konzept der Praxis dar, während sich die Kunden wohlfühlen und die Anwendung der verschiedenen Massagetechniken mittels vorhandener Einrichtungselemente positiv unterstützt wird.

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