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Basierend auf 1064 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
1064 Rezensionen
Profilbild von Moba
in der letzten Woche
Ich bin immer noch ganz begeistert von dem tollen Onlinekurs. Die Videos und die Skripte waren sehr interessant und umfangreich. Zwei Tage nach der Prüfung hatte ich mein tolles Zertifikat schon in den Händen. Vielen Dank dafür!
Moba
Profilbild von Sandra Kurzbach
vor einer Woche
Ich bin sehr zufrieden mit dem Kurs und kann die Akademie nur empfehlen. Gut verständliche Lerninhalte und das System ist leicht zu bedienen. Das einzige, was ich bemängle und sehr schade finde, dass man keine Lerninhalte ausdrucken kann und auch nur 12 Monate hierauf zurückgreifen kann. Ich habe mir vorsichtshalber von jeder Seite einen Screenshot gemacht und mir themensortiert auf dem Rechner abgespeichert. Zu den Videos wäre eine schriftliche kurze Zusammenfassung des Ablaufes noch sehr praktisch. Diese habe ich mir nun selbst erstellt, bis alles in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das Team macht einen sehr kompetenten und sympathischen Eindruck und ich werde ganz bestimmt nochmals hier eine Weiterbildung machen 😊👍 Gerne vergebe ich volle 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ Hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank ☺️
Sandra Kurzbach
Profilbild von Barbara Jagodzinski
vor einem Monat
Die Online Ausbildung war inhaltlich sehr gut aufgebaut. Zwischendurch hätte ich mir gewünscht, mit einem anderen Kapiteln weiterzumachen und nicht strikt Thema für Thema abzuarbeiten. Dank der Quiz nach jedem Thema hatte ich zumindest immer einen Überblick, wo ich noch einmal nachlesen muss. Ich werde meine nächsten Kurse auch hier buchen und vielleicht sogar das tolle Team persönlich kennenlernen. Danke an alle.
Barbara Jagodzinski
Profilbild von Birgit Eigel
vor einem Monat
Es war eine gute Entscheidung diese Akademie zu wählen. Hier konnte ich meine Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Von einem wunderbaren Dozenten begleitet der mit viel Herz auf jeden Einzelnen einging. Individuell zugeschnitten. Spaß kam dabei auch nicht zu kurz. Ich kann diese Akademie nur empfehlen. Gerne wieder. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Birgit Eigel
Profilbild von Anke Geiger
vor 2 Monaten
Liebes Dozenten Team! Herzlichen Dank für die tolle Ausbildung zum Heilpraktiker! Das lernen hat sehr viel Spaß gemacht! Auch die schwierigeren Themenkomplexe hervorragend erklärt! Super 👍 jetzt beginnt für mich die Zeit zum vertiefen und nächstes Jahr im Oktober die Prüfung anzustreben! Danke an die tolle Organisation & EDV ! Klasse 🍀 Den nächsten Kurs möchte ich auch wieder bei Euch absolvieren!
Anke Geiger
 

Ganzkörpermassage Wirkung

Die Ganzkörpermassage ist eine der ältesten Praktiken unter den präventiven Massagetechniken und erfreut sich einer zeitlosen Beliebtheit. Dabei erweist sich vor allem die vielfältige Ganzkörpermassage Wirkung als Schlüssel für ein ganzheitliches Wohlbefinden auf körperlicher, mentaler und geistiger Ebene. Wie dies gelingt und was Du bei der Massage dafür beachten musst, darüber berichten wir in unserem heutigen Blog-Beitrag.

Wofür sollte eine Ganzkörpermassage angewandt werden?

Hauptsächlich zeigt sich die klassische Ganzkörpermassage für:

  • die Reduktion von Schmerzen
  • die Tonus-Reduktion oder Steigerung
  • eine verbesserte Durchblutung
  • die Aktivierung der Lymphzirkulation
  • das Senken der sympathisch-veranlagten Reflexaktivitäten
  • die Mobilisierung der unterschiedlichen Strukturen sowie Gewebeschichten
  • die Freisetzung von mehr Energie
  • eine bessere Atemkontrolle
  • eine Stabilisierung des Bewegungsapparats sowie die Mobilität
  • die Verbesserung von Hautproblemen
  • den Abbau von seelischen Blockaden
  • die Reduktion von muskulären Verkrampfungen

Meistens lassen sich die einzelnen Indikationen optimal miteinander verbinden und in ein harmonisches Gesamtkonzept der Klassischen Ganzkörpermassage einbetten, denn auch die ganzheitliche Erholsamkeit ist eines der vorrangigen Ziele der Praktik.

Ist eine Ganzkörpermassage gesund?

Ja, eine Ganzkörpermassage kann das ganzheitliche Wohlgefühl nachhaltig unterstützen. Neben dem positiven Einfluss auf den Bewegungsapparat, begünstigt die Massage auch die verbesserte Durchblutung und somit wiederum eine Kräftigung des Immunsystems sowie eine Steigerung der positiven Lebensfreude. Frei nach dem Motto, wer gesund ist, fühlt sich auch mental wohler, gelingt es also, durch die gezielten Grifftechniken einen breit gefächerten Einfluss auf unsere Vitalität zu nehmen. Voraussetzung ist hier natürlich stets die korrekte Anwendung und die Einhaltung aller notwendigen Richtlinien sowie Regeln, die es in Verbindung mit einer Ganzkörpermassage gibt. Auch die strikte Trennung von präventiven Anwendungen für gesunde Menschen und Massagen mit physiotherapeutischem Hintergrund für Personen mit vorliegenden Grunderkrankungen ist richtungsweisend.

Wird bei einer Ganzkörpermassage wirklich der ganze Körper massiert?

Nein, denn nur weil es sich bei einer Klassische Ganzkörpermassage um eine Anwendung für den gesamten Körper handelt, bedeutet dies nicht, dass auch an intimen Stellen massiert wird. Ganz im Gegenteil, die Wellnesspraktik steht in keinem Zusammenhang mit erotischen Massagen und sollte stets aus Respekt und mit Selbstverständlichkeit von den intimen Körperstellen des Kunden fernbleiben.

Eines der entscheidendsten Kriterien für eine Klassische Ganzkörpermassage ist die breit gefächerte Anwendung. Schließlich agierst Du zu jeder Zeit am gesamten Bewegungsapparat und konzentrierst Dich nicht nur auf eine Körperpartie. Dies lässt sich unterschiedlich auslegen, weil es Kunden geben wird, die eine Klassische Ganzkörpermassage nur von der Nackenpartie bis hin zu den Füßen wahrnehmen möchten. Während andere ebenfalls sanfte Grifftechniken für den Kopf befürworten. Auch das Behandlungsfeld „Bauch“ ist ein sensibles Gebiet, bei dem nicht jeder Kunde beschließt, den Experten die Techniken diesbezüglich einsetzen zu lassen, weswegen Du bei der Benennung als Klassische Ganzkörpermassage nicht automatisch von allen Körperabschnitten ausgehen solltest.

Welche Grifftechniken beinhaltet die Ganzkörpermassage?

Bei einer Klassischen Massage finden sich vier Grundtechniken, die erst in ihrer Gesamtheit zu einer qualitativ-hochwertigen, wohltuenden Massage beitragen. Dazu zählen:

1. Streichungen (Effleurage)

Dieser Begriff leitet sich aus der französischen Sprache ab, wo „effleurir“ übersetzt „leichte Bewegung“ bedeutet. Streichungen dienen daher als Grundbewegung einer Klassischen Massage und werden für gewöhnlich als einleitender Schritt absolviert. Gerade die erste Berührung ist entscheidend für den Kontakt zwischen Anwender und Kunde, die Beziehung von Profi zu Kunde und dem gesamten Verlauf der Massage.

2.Knetungen (Petrissage)

Knetungen, auch bekannt als Pétrissage aus dem Französischem von Pétrir (kneten) sind Bewegungen, bei welchen das Gewebe gedrückt, gerollt oder auch leicht angehoben wird. Knetungen können sich einerseits auf die Muskeln andererseits aber auch auf die Haut beziehen, wobei aber die sogenannten Hautknetungen eher zu den Hautmobilisationstechniken gehören. Knetungen der Muskulatur erweisen sich als tiefenwirksame Bewegungsabläufe, die immer längs oder quer zu den Fasern stattfinden.

3. Reibungen (Friktionen)

Reibungen, ebenfalls bekannt als Zirkelungen oder Friktionen werden innerhalb der Klassischen Ganzkörpermassage genutzt, um die flächigen Muskelverhärtungen im Verlauf der Fasern, lokale Dysbalancen der Muskeln oder Läsionen in dem Übergangsbereich zwischen Sehnen und Muskeln bewusst zu beeinflussen.

4. Klopfungen (Tapotement)

Der Fachbegriff stammt aus dem Französischen von dem Verb „tapoter“, was „trommeln“ oder „klatschen/klopfen“ heißt. Wichtig für die Anwendung ist es, entweder die Hände oder Kantenbereiche mit leichten Schlägen in hoher Geschwindigkeit sowie mit elastischen Federungen auf den Körper trommeln zu lassen. Alle Klopfungen richten sich nach unten und bewirken eine rhythmisch-bewegte Gewebekompression.

Außerdem gibt es noch ergänzende Techniken wie

  • Hautmobilisation
  • Walkungen/ Schüttelungen
  • Vibration

mit denen die Ganzkörpermassage Wirkung abgerundet werden kann.

Wie oft Ganzkörpermassagen?

Die Ganzkörpermassage sollte etwa 1-2 mal pro Woche stattfinden. Auch wenn sie von vielen Personen als wohltuend und entspannend wahrgenommen wird, was dazu verleitet, öfter eine Massage zu nutzen, sollten diese Intervalle nicht überschritten werden. Andernfalls fehlt dem Körper die notwendige Zeit der Regeneration zwischen den einzelnen Anwendungen, was sich negativ auf den Organismus auswirken könnte und die positiven Effekte der Ganzkörpermassage umkehren würde. Wenngleich es meist bei sanften Massagen nicht realisiert wird, so sind auch jene für unseren Körper belastend und der Bewegungsapparat sowie auch das mentale Gleichgewicht brauchen eine ausreichende Pause zwischen den einzelnen Ganzkörpermassage Anwendungen, um sich vollständig von deren Einfluss auf den Organismus zu erholen und zugleich die vielen körperinternen Prozesse, die durch gezielte Grifftechniken ablaufen, wirken zu lassen.

Ganzkörpermassage Wirkung -- Massage als Wohlfühlmoment

Wie lange dauert eine Ganzkörpermassage?

Die Ganzkörpermassage Dauer richtet sich natürlich in erster Linie nach den Bedürfnissen und dem Zustand des Kunden. Allgemein handelt es sich um eine Ganzkörpertechnik (wie der Name bereits sagt), die rund 60-90 Minuten, allerhöchstens 120 Minuten überdauert.

Welche Vorgaben bei einer Massage Dauer auch vorausgesetzt werden, die Zufriedenheit des Kunden hat oberste Priorität. Deshalb sollte sich eine qualitative Behandlung immer an der gesundheitlichen Verfassung und den Vorstellungen des Einzelnen orientieren, statt eine standardisierte Anwendung zu bieten.

Jeder Mensch ist ein Individuum und hat eine andere Wahrnehmung. Bei besonders empfindlichen Kunden wäre es zum Beispiel ratsam, die Massagedauer zu minimieren, um den Organismus nicht überzustrapazieren, während gesunde Personen ruhig über den gewohnten Zeitrahmen hinaus massiert werden könnten. Mitunter muss auch nicht die Länge der Anwendung angepasst werden. Einige Umstellungen in der Intensität der Grifftechniken reichen dann aus, damit der Kunde die Massage über die reguläre Zeitspanne wahrnehmen kann.

Genau aus dem Grund ist die Massage Behandlung auch flexibel anpassbar und kann von dem Fachpraktiker gemäß seinem Kunden abgewandelt werden. Ziel wäre es, für jeden eine Anwendung zu gestalten, die angenehm, schonend und effektiv bleibt. Jegliche Überbelastungen, Schmerzen oder Unzufriedenheit müssen vermieden werden, weswegen die Dauer der Praktik keine statische Größe ist, sondern ein Aspekt, der sich je nach Belieben verändern ließe.

Auch wenn der zeitliche Rahmen einer Anwendung aus dem Wellnessbereich oftmals nur eine untergeordnete Position bei der Effizienz einnimmt, sollte die Massage Dauer niemals außer Acht gelassen werden. Schließlich hat sie einen indirekten Einfluss auf den Erfolg der Praktik und die positiven Veränderungen für den Patienten.

Demnach kann eine Behandlung mit optimaler Zeitspanne die Mobilität erhöhen, Disharmonien aufheben, Verkrampfungen und Schmerzen reduzieren sowie neue Energien freisetzen. Eine qualitativ hochwertige Massage benötigt genügend Zeit, damit alle Grifftechniken gleichmäßig, behutsam und fließend absolviert werden können. Hektik oder Schnelllebigkeit sind unerwünscht, weswegen die Zeit durchaus großzügiger gewählt wird.

Genauso viele positive Effekte, wie eine gut-gewählte Behandlungsdauer nach außen projizieren kann, so viele negative Begleiterscheinungen würde sie mit sich bringen, insofern die Zeitspanne zu kurz oder zu lang ist. Wer die Massage Dauer deutlich in ihrer Länge reduziert, wird keine Tiefenwirkung erzielen können, der Organismus kann sich nicht auf die Anwendung einstimmen und es würde eher zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustands kommen.

Wer dagegen zu lange massiert, riskiert, dass der Kunde zu sehr belastet wird, Schmerzen und Verkrampfungen oder andere Nebenwirkungen für den Organismus verspürt. Dies hat zur Folge, dass die Massage für einige Zeit komplett ausfallen müsste, was ihre Ziele aufhebt und eine gewinnbringende Behandlung unnötig verlangsamt.

Wann darf eine Ganzkörpermassage nicht stattfinden?

Wie bei jeder Massage gibt es gewisse Gründe, weswegen man eine Ganzkörpermassage nicht anwenden darf. Diese werden unterschieden in absolute und relative Kontraindikationen. Bei den absoluten Kontraindikationen geht es um sämtliche gesundheitlichen Probleme, die eine klassische Ganzkörpermassage verbieten wie

  • akute Thrombosen
  • Verschlusskrankheiten und Durchblutungsprobleme auf arterieller Ebene
  • Herzinsuffizienz/Herzinfarkt
  • Lymphangitis
  • Infektionen bis hin zu Fieber
  • Krebserkrankungen mit Tumoren
  • offene oder noch nicht ausreichend verheilte Wunden
  • Rupturen von Sehnen und Bändern
  • Muskelfaserriss
  • Myositis (Muskelentzündungen)
  • akute neurologisch-verursachte Kompressionssyndrome der Nerven bis hin zu Ausfallerscheinungen oder Störungen der Aktivität
  • sowie weitere Erkrankungen

Bei den relativen Kontraindikationen hingegen wäre die Massage in abgewandelter Form (zum Beispiel mit weniger Druck oder unter Aussparung der betroffenen Bereiche) möglich. Da es sich bei einer klassischen Ganzkörpermassage aus dem Präventionsbereich jedoch um eine Anwendung handelt, die nur für gesunde Menschen gedacht ist, sollte sie bei jeglicher Art von Kontraindikationen vorsichtshalber vermieden oder bis zur Genesung pausiert werden.

Tipp: Wenn Du sicher sein möchtest, dass die Massage nach der Regeneration wieder stattfinden darf, bietet es sich an, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Arztes einzuholen.

Was solltest Du bei Ganzkörpermassagen beachten?

Klassische Ganzkörpermassagen brauchen Raum, denn sie müssen sich in ihrer Wirkung entfalten und genügend Möglichkeiten haben, den Kunden ein rund um stimmiges Wohlfühlambiente zu schenken. Die Ganzkörperpraktik richtet sich dabei an den gesamten Bewegungsapparat, den Organismus als Einheit aus Körper, Geist und Seele sowie manche organischen Funktionen. Eine Klassische Ganzkörpermassage verfolgt einen intensiven Wellnessmoment, der zudem mit einem gewissen Aufwand verbunden ist. Die Ganzkörperpraktik im Gegensatz würde sich also direkt auf alle umliegenden Muskeln gleichermaßen fokussieren, um präventiv dafür zu sorgen, dass Muskelblockaden gar nicht erst entstehen. Alle diese Faktoren grenzen die Massage von einer Teilkörperanwendung ab.

Sind regelmäßige Massagen gesund?

Ja, denn gerade die Regelmäßigkeit hilft, den präventiven Nutzen der Massage zu verstärken. So können nämlich nicht nur vorhandene leichte Verspannungen abgebaut werden, sondern Du unterstützt den Organismus sowie den Bewegungsapparat dabei, sich langfristig zu entkrampfen, beugst erneuten Verhärtungen der Muskeln vor und steigerst Dein allgemeines Wohlbefinden sowie Deine Fähigkeit, Dich zu entspannen. Solange Du also auf einen gewissen Abstand zwischen den Massage Anwendungen achtest, wie wir bereits oben erwähnt haben, ist eine Ganzkörpermassage als fester Bestandteil Deiner persönlicher Auszeit äußerst vorteilhaft.

Welche Voraussetzungen zählen für die Ganzkörpermassage?

Um die Ganzkörpermassage wohltuend ausüben zu können, solltest Du einige Faktoren berücksichtigen, nämlich dass:

  • der Kunde bequem liegt und keine Schmerzen verspürt
  • der Anwender sämtliche Körperpartien, welche massiert werden sollen, gut erreicht
  • die Durchblutung ungehindert fließen kann
  • keinerlei Gliedmaßen frösteln
  • ein allgemeines Unwohlsein vermieden wird
  • kein zu hoher Druck auf einen Körperbereich entsteht
  • eine ergonomische Wirbelsäulenposition vorliegt
  • der Anwender ebenfalls in seiner gesunden, rückenfreundlichen Haltung agieren kann
  • eine ruhige, freundliche und entspannende Atmosphäre vorliegt
  • keine störenden Hintergrundgeräusche vorhanden sind
  • genügend Privatsphäre vorherrschend ist
  • der Kunde zuvor über alle wichtigen Voraussetzungen und Richtlinien aufgeklärt wurde
  • ein stetiger Kontakt zum Kunden vorhanden ist
  • der Anwender über die notwendigen Fachqualifikationen verfügt
  • der Anwender die Massage immer wieder an die Bedürfnisse des Kunden anpasst

Letztlich sollte eine tiefenentspannende, sanfte Massage entstehen, die den Kunden ganzheitlich in seinem Wohlbefinden unterstützt.

Kann die Ganzkörpermassage Zuhause angewandt werden?

Ja, eine Ganzkörpermassage Zuhause anwenden ist möglich, vorausgesetzt, Du verfügst über das notwendige Fachwissen. Außerdem handelt es sich dabei immer um eine Art der „Partnermassage“, da Du eine Ganzkörpermassage nicht alleine an Dir vornehmen könntest. Sehr wohl bietet sie sich aber an, um zum Beispiel Familie und Freunde mit einer Extraportion Erholung zu verwöhnen oder aber Du bekommst eine passende Massage von einem erfahrenen Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention der mobile Massagen anbietet. Auf diese Weise holst Du Dir die Professionalität einer wohltuenden Massage nach Hause, ohne dafür feste Öffnungszeiten oder lange Anfahrtswege berücksichtigen zu müssen.

Bedenke immer, es sollte keine Ganzkörpermassage zu Hause durchgeführt werden, wenn weder das Fachwissen noch die Anwesenheit eines mobilen Experten vorliegt.

Welche Alternativen zur Ganzkörpermassage gibt es?

Im Bereich der präventiven Massagen gibt es noch viele andere Möglichkeiten, eine sanfte Wellnessmethode auszutesten, darunter:

Weiterhin könntest Du auch die Massage selbst durchführen und ein passendes Massagegerät (LINK https://www.wellnessheimstudium.de/ausbildung-know-how/massagegeraete) verwenden, um Dir eine kleine Erholungseinheit für den Bewegungsapparat zu gönnen. Hier konzentrierst Du Dich hauptsächlich auf den Schulter-Nacken-Bereich.

Ganzkörpermassage Wirkung -- Massage selbst anwenden

Teilkörpermassagen für Füße und Hände sind ebenfalls eine angenehme Art, sich zu entspannen. Am besten probierst Du aus, welche Massagevariante für Dich am besten geeignet zu sein scheint oder lässt Dich durch einen Profi beraten.

Ganzkörpermassage erlernen

Du möchtest die Ganzkörpermassage professionell anwenden und spielst vielleicht sogar mit dem Gedanken, dies auf beruflicher Ebene auszuüben? Dann solltest Du zunächst eine fundierte Ausbildung belegen. Dies gelingt unkompliziert online und hilft Dir, die Grifftechniken der traditionellen Praktik gewinnbringend sowie sicher einzusetzen.

Insgesamt lässt bei der Ganzkörpermassage durchaus von einem ganzheitlichen Wellnessmoment für Körper, Geist und Seele sprechen, der, korrekt angewandt, für eine nachhaltige Verbesserung Deines Wohlbefindens beitragen kann und nicht umsonst als Basis dient, um zahlreiche moderne Massagetechniken hervorzubringen.

Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist. Im Mittelpunkt der Akademiearbeit steht vorrangig die professionelle Dienstleistung am Kunden, die individuell, zielorientiert und nachhaltig sein muss, um die internen Qualitätsvorgaben zu erfüllen.

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