Fachwissen erwerben: Inhalte bei der Massageausbildung

Ein attraktives Angebot ist die Grundlage für eine hohe Nachfrage. Das gilt auch in der Wellnessbranche. Wer bei den Kunden punkten will, sollte sowohl Techniken beherrschen, die immer gefragt sind wie auch Behandlungen im Programm haben, die gerade im Trend liegen. Eine solche Mischung, lockt Kunden an und füllt das Terminbuch. Um das Massageangebot auf diese Weise gestalten zu können, ist es wichtig, schon in der Massageausbildung die Grundlagen dafür zu schaffen.

In dem Massagekurs zum/zur Fachpraktiker/in für Massage, Wellness & Prävention an der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) wird die Basis für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Wellnessbranche gelegt. Hier lernen die Teilnehmer/innen verschiedene Wellness-Massagen:

Klassische Ganzkörpermassage

Sie ist der Dauerbrenner unter den Wellness-Massagen und erfreut sich stetiger Beliebtheit. Die klassische Massage kommt mit fünf Grundtechniken aus. Die Streichung, die Knetung, die Reibung, die Erschütterung und die Klopfung lösen Verspannungen und lockern die Muskulatur.

Kopfmassage/HWS-Techniken 

Eine feinfühlige Massage von Gesicht und Kopf kann ein sehr entspannendes Wellnesserlebnis sein, das viel sanfter ist als die Körpermassagen. Ergänzt wird diese Massageform durch Halswirbelsäule-Techniken, die den typischen Verspannungen in diesem Bereich entgegenwirken.

On-Site-Massage (Büromassage) 

Für einen mobilen Massageservice ist die Sitzmassage unverzichtbar. Die Massagetechniken sind ähnlich denen einer Rückenmassage, bis auf den Unterschied, dass die Büromassage auf einem speziellen Massagestuhl durchgeführt wird. 

Hot-Stone-Massage (HSM) 

Schon seit einigen Jahren ist die wohltuende Wellness-Massage mit den heißen Steinen bei den Klienten sehr beliebt. Kein Wunder, denn durch die Kombination von Wärme und Massage kann eine tief reichende Entspannung erzielt werden. 

Massage nach R. Breuss 

Rudolf Breuss hat eine spezielle Rückenmassage entwickelt, bei der die Bandscheiben durch eine Streckung gelockert werden. Dadurch werden Beschwerden im Rückenbereich häufig nachhaltig gelindert. 

Manuelle Lymphdrainage

Stauungen und Schwellungen im Gewebe werden oft durch Lymphflüssigkeit verursacht, die in ihrem Fluss behindert ist. Mit gezielten Griffen kann der Lymphfluss angeregt werden, was für das Wohlbefinden ein ungemeiner Gewinn sein kann. 

Sportmassagetechniken (SPT)  

Vor dem Sport sollen die Muskeln aktiviert werden. Nach dem Sport soll eine Lockerung erzielt werden und etwaigen Krämpfen entgegen gewirkt werden. Mit den Sportmassagetechniken, die eine Erweiterung der klassischen Massagetechniken darstellen, ist dies gezielt möglich.

Massieren Lernen nach modernem Ausbildungskonzept

Durch die Vielseitigkeit der in der Massageausbildung vermittelten Techniken erwerben die Teilnehmer/innen ein breites Fundament an praktischen Fähigkeiten. Mit diesem können sie nach dem Massagekurs eigenständig arbeiten. Von Arbeitgebern wird das Zertifikat der SWAV anerkannt und kann eine Eintrittskarte zu einer erfolgreichen Tätigkeit in einem Wellnessinstitut sein.

Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, eine eigene Massagepraxis zu eröffnen und mit einem eigenen Konzept die Klienten zu überzeugen. In der Massageausbildung der SWAV ist das Hauptaugenmerk auf den praktischen Teil gerichtet, um den Teilnehmer/innen durch das ausführliche Einüben der Griffe, Sicherheit zu vermitteln und sie optimal vorzubereiten. Dazu gehört jedoch, dass zusätzlich zu dem praktischen Massieren Lernen, theoretische Inhalte auf dem Lehrplan stehen.

Dies sind zum einen anatomische und physiologische Themen, die als Hintergrundwissen für das Massieren Lernen eine große Bedeutung haben. Andererseits vermitteln die SWAV-Dozenten Wissen über weitere Wellnessanwendungen wie zum Beispiel Saunen, Bäder und Packungen. Außerdem sollten die Fachpraktiker wissen, welche Massageöle sie verwenden und welche Rechte und Pflichten sie in ihrem Beruf haben.

Nach dem Massagekurs als zertifizierter Fachpraktiker arbeiten

Am Ende der SWAV Massageausbildung steht die Zertifikatsprüfung. Diese ist jedoch so aufgebaut, dass sie keinen hohen Stressfaktor darstellt: Der Abschlusstest überprüft ausschließlich die praktischen Fähigkeiten der Teilnehmer/innen und wird durch die Dozenten des Lehrinstituts abgenommen. Da diese die Prüflinge bereits kennen, ist die Atmosphäre nicht so angespannt, wodurch der Druck verringert wird und gute Leistungen erzielt werden können. Auch Menschen mit Prüfungsangst können die Zertifikatsprüfung meistern und am Ende der Massageausbildung das begehrte Dokument in ihren Händen halten.

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