Jetzt kostenloses Infomaterial anfordern 
 

Wellnessbranche & Möglichkeiten

INTERVIEW vom 4. März 2008 - Ulrich Pötter (SWAV-Direktor) steht Rede & Antwort...

Wellness-FIRST-TV und MedicalMASSAGE-Tribune™ sprachen mit Ulrich Pötter, dem Geschäftsführer und Direktor der Sport- und Wellness-Akademie ViaVita! (SWAV) in BERLIN. Themen und Focus waren unter anderem: Das bisher europaweit einzigartige Konzept der 6 Tage Kompakt-Ausbildung mit ZERTIFIKAT, Selbständigkeit in der Massage- und Wellnessbranche, zukünftige Verdienstmöglichkeiten und Fördergelder...


Wellness Ausbildung

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Herr Pötter, Sie stehen ja so leger im weißen Therapeuten-Outfit vor uns, etwas unüblich für einen Direktor mit Ihren Aufgaben, oder?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Wieso das? Wie kommen Sie darauf? Zum einen sind Sie 45 Minuten zu früh erschienen und ich hätte mich schon noch umgezogen (lacht), zum anderen habe ich natürlich auch noch Kunden, die behandelt werden wollen."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Aha, Sie sitzen also nicht den ganzen Tag am Schreibtisch, sondern halten sich in der Materie auch noch fit, um nicht den Anschluss zu verlieren?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Selbstverständlich! Ich versuche immer auf dem neusten Stand zu sein. Unsere interne Qualitätssicherung schreibt es außerdem vor, dass jeder Dozent, der bei uns freiberuflich unterrichtet, sich nebenbei dauerhaft nachweislich fortbilden muss und auch selbständig am Kunden in eigener Praxis arbeitet - und ich unterrichte ja auch noch fleißig mit."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Ist das vielleicht mitunter auch der Grund, warum so viele Interessenten die SWAV-Akademie als 1. Ausbildungsstätte für ihre Massage Ausbildung wählen?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, ich gehe fest davon aus, denn es spricht sich herum, dass unsere Dozenten nicht nur sehr erfahren in der Branche sind, sondern auch mit Leidenschaft unterrichten - nur das, was man selbst auch gerne und oft tut, kann man professionell weitervermitteln…stellen Sie sich einmal einen Autohändler vor, der aber selbst nur Fahrrad und Bus fährt, würden sie bei dem ein Auto kaufen wollen? Nein, man muss aus Leidenschaft und Überzeugung eine Sache tun - bei unseren Dozenten und mir ist das zu 100% der Fall: Wir lieben die Massage!"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Sie propagieren ja auch, dass Kompakt-Ausbildungen heutzutage die optimale Wahl sind und man eben nicht unbedingt eine 2,5 bis 3-jährige Vollzeitausbildung zum Masseur oder Physiotherapeuten machen muss."

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, weil ich seit über 15 Jahren selbständig am Kunden arbeite und den Markt exakt kenne: Wer heute noch 3 Jahre und 15.000 EUR oder mehr in eine Therapeuten-Vollzeitausbildung steckt, hat das wichtigste Ziel verfehlt."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Und das wäre?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Die Massage als Leistung am Menschen wahrzunehmen, also als Dienstleistung zu sehen und nicht mit einem Winkelmesser akademisch genau die Verkürzung des rechten Handstreckers auf zwei Stellen nach dem Komma festzuhalten, um dann den Kunden zum Arzt zu schicken, ohne ihm etwas Gutes getan zu haben."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Sie meinen, der heutige Massage- und Wellnessbereich ist zu theoretisch?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, etwas - aber auch zu altmodisch und zu wenig zeitgemäß! Ich habe ja seinerzeit selbst die mehrjährige staatliche Vollzeitausbildung zum Masseur genossen - diese Ausbildung dient (heute) noch immer dazu, Therapeuten auszubilden, die dann in Krankenhäusern und Rehakliniken arbeiten. Inhalte der Ausbildung sind unter anderem noch immer Umlagerung am Krankenbett, Waschungen usw."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Moment, das sind doch teilweise auch Aufgaben und Arbeitsbereiche der Pflegekräfte und Krankenschwestern, oder?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Sie haben es erfasst - ganz genau! Das alles übernehmen doch schon seit Jahren die Pflegekräfte in den Krankenhäusern, ebenso die kleinen Massagen am Patienten, damit er sich wohl fühlt. Schauen Sie mal in die Stellenbörsen - wie viele offene Stellen für „Masseure und med. Bademeister" finden Sie wirklich?"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Wenn Sie so schon so fragen, wahrscheinlich kaum welche…"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„So ist es! Die Ausbildung müsste komplett reformiert werden, wird sie aber nicht. Der Kunde der heutigen Zeit möchte einen Massage- und Wellness-Spezialisten an der Hand haben, der sich mindestens eine Stunde (nicht nur 15 Minuten je Behandlung!) um einen kümmert, der individuell massiert, der Vertrauen schafft, Tipps und Ratschläge zur gesunden Lebensführung gibt, ihn sozusagen „coached", eine entspannte, warme Atmosphäre schafft!"

Ingo Karlus/Sarah Mevall
„Aha…Sie wollen darauf hinaus, dass die klassischen Masseure und Therapeuten keine guten und aufmerksamen Dienstleister sind, sondern nur Fließbandarbeit machen und zu wenig den Kunden im Mittelpunkt sehen."

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor)
„Das haben Sie gesagt (lacht)! Aber, ja, genau so ist es - und davon müssen wir weg und wieder zurück zum Menschen, dem wir etwas geben, damit er sich an uns erinnert."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„...erinnert? Ach so, Sie meinen eine Art Kundenbindungs-Prinzip."

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Genau! Überlegen Sie doch einmal selbst: Zu welchem Therapeuten gehen die Menschen über viele Jahre? Der, der Ihnen Gutes tut und eine wohlige Massage auf den Rücken zaubert oder der, der stur und gelangweilt das 6`er-Rezept Massage für 10-Minuten zum Kassentarif abarbeitet?"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Hmm…ja stimmt, der Patient mit dem 6`er-Rezept wird wahrscheinlich nur die 6 Male kommen und nicht unbedingt wieder."

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Exakt! Ja, der letztere Patient kommt in der Regel wegen einer Erkrankung zum Therapeuten und wird maximal 10-20 Minuten behandelt, er ist krank und will gesund werden. Ist er dann gesund, hat er keinen Grund mehr, weiter in die Praxis zu kommen, oder? Warum auch, er war ja nicht primär der Entspannung, sondern des Rezeptes und der 6 Male wegen dort."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Da haben Sie Recht - und die Patienten/Kunden, die von selbst zu einer Entspannungs-Massage oder Prävention kommen, machen das aus eigenem Antrieb viel regelmäßiger, weil sie wissen, dass man sich zum einen länger um sie kümmert und zum anderen etwas Angenehmes zu erwarten hat, nämlich in Form einer fundierten Wellness-Massage - verstanden!"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„So ist es - und daher braucht das Land auch speziell ausgebildete Massage- und Wellness-Dienstleister, die diese Leistung am Kunden erbringen können - und diese Menschen werden z.B. bei uns seit vielen Jahren an der SWAV-Akademie in Berlin professionell in unserer 6-Tages-Kompakt-Ausbildung ausgebildet."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Wo wir damit dann mitten im Thema „Ausbildung" sind...können das denn Ihre Ausbildungen gewährleisten, dass Personen ohne jegliche Vorbildung Massage-Profis werden?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Und ob - Sie werden staunen, wie viele verschiedene Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufen zu uns zur Ausbildung kommen und nach wenigen Tagen unser Zentrum als geprüfter/r FACHPRAKTIKER/-IN wieder verlassen…bei uns erlernen die Teilnehmer neben über 100 Massagegriffen teilweise mehr Inhalte in Wellness, Massage, Kundenführung, Marketing als in 3 Jahren Physiotherapieausbildung."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Kann diese Ausbildung denn wirklich jeder machen, also ich meine, auch in jedem Alter und komplett ohne Vorkenntnisse?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, zu 100%! Warum sollte es jemand NICHT können? Die meisten Teilnehmer kommen aus ganz anderen Berufen, auch aus anderen Ländern und übten die Massage bereits als Hobby aus - als ihre Massagekünste immer öfter gelobt wurden, haben sie die Ausbildung bei uns als Chance gesucht, um zu schauen, ob das nicht doch vielleicht ein neuer Beruf für sie wäre."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Ist es denn für viele Personen ein neuer Beruf und eine neue Chance, beruflich dadurch die Erfüllung zu finden?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Mehr als Sie glauben! 90% aller Absolventen haben das „Aha-Erlebnis" spätestens am zweiten Ausbildungstag und merken, dass sie vorher 20 Jahre lang den falschen Beruf ausgeübt haben - da fließen schon einmal Tränen…"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Tatsächlich?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, Tränen des Glücks, weil wir unsere Leidenschaft und Professionalität der Massage auf diese Teilnehmer übertragen konnten, die dann wenig später in einen neuen Beruf starten!"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„So langsam juckt es mich auch in den Fingern…" (Sarah)

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Es ist einer der schönsten und zukunftsweisenden Berufe, den es gibt - ich kann jedem nur immer wieder empfehlen, eine kompakte, professionelle Ausbildung zu machen und zu beginnen."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Leider ist das Einkommen im Sozialbereich nicht so toll - sonst wäre es eine Überlegung wert…"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Wie kommen Sie denn darauf? Unsere Absolventen arbeiten ja nicht im klassischen Medizinal- und Sozialbereich, sondern im wachsenden Dienstleistungsbereich mit dem Namen „Massage & Wellness", d.h. der Preis orientiert sich an eigener Leistung und eigenem Anspruch. Das hat mit den „9,38 EUR Kassensatz“ je 10 Minuten Massage nichts zu tun."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Sie meinen, das Einkommen nach den Zertifikatsausbildungen ist höher als im sonstigen Medizinalbereich?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Häufig, in der Tat! Sehr, sehr oft ist da so. Schauen Sie: Ich zum Beispiel habe direkt nach meiner Ausbildung einen „Mobilen Massageservice" gegründet und habe außer meiner Massagebank, einem Auto und Handy keine weiteren monatlichen Kosten gehabt - dann habe ich mit einem Kunden im Monat angefangen, im Hausbesuch, dann wurden es nach einigen Monaten 2, 5 und 10 Kunden. Wenn Sie einen europäischen Honorar-Mittelwert von 60,00 EUR pro Stunde ansetzen, haben sie am Tag bei nur 3-4 Hausbesuchen mindestens 200,00 EUR verdient - nehmen Sie das mal 5 und dann mal 4 und Sie haben den „Monatsumsatz" - zu wenig Geld für 4-6 Stunden Arbeit pro Tag?"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Das ist ja klasse - wie lange haben Sie das so gemacht?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Mehrere Jahre - eine sehr schöne und entspannte Zeit, ich erinnere mich gerne daran zurück. Die Kunden kamen nur über Mundpropaganda! Wer dann noch mehr möchte, kann sich freiberufliche Mitarbeiter dazu nehmen und/oder auch Praxisräume anmieten - wie dann das Einkommen im Monat wächst, können Sie sich selbst ausrechnen. Es ist ein sehr lukrativer Bereich, der nach oben hin keine Grenzen hat - das Finanzielle muss eben auch stimmen, um für sich und seine Familie langfristig sorgen zu können."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Beneidenswert - hört sich wie ein Traum an…"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„…der wahr geworden ist! Man muss es einfach tun. Sie können das auch, es hat nichts mit jahrelangem Wälzen von Anatomiebüchern und tausenden Prüfungen zu tun, bis man anfangen kann. Eine kompakte Ausbildung am richtigen Institut reicht aus. Danach starten Sie: Sie alleine bringen die Massagetechniken an den Kunden, das ist alles und doch so bindend für den Kunden."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Ist Ihre Fachpraktiker-Ausbildung denn zu empfehlen, wenn jemand nun anfangen möchte? Ich meine für Leute, die absolut keine Vorkenntnisse haben und sich nach der Ausbildung aber sofort selbständig machen möchten und auch für die, die erst einmal die Massage ausprobieren wollen?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja! Unsere geprüft 6-Tages-Ausbildung mit dem Zertifikat (Fachpraktiker-Abschluss) ist optimal geeignet - denn hier sind alle Bereiche inkludiert, die der professionelle Dienstleister für die Selbständigkeit benötigt - und auch für denjenigen, der nur zum Ausprobieren die Ausbildung machen möchte, werden alle gängigen Massage- und Wellnesstechniken geboten! Wer einen soliden Standard erreichen möchte, ist bei uns genau richtig - unsere Zertifizierung gibt dem Teilnehmer hohe Anerkennung, Sicherheit und sehr gute Berufschancen für die Zukunft!"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Was ist denn Ihrer Ansicht das Besondere an Ihrer 6-Tages-Ausbildung?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Es ist die Konzentration auf alle wesentlichen Techniken und Griffe der Massage- und Wellnessbranche, die man braucht, um erfolgreich zu starten! Hinzu kommt, dass man innerhalb der 6 Ausbildungstage mehrere Einzelausbildungen erlernt und auch auf Wunsch abgeprüft bekommt. Sie besuchen also bei uns nur EINE Ausbildung und haben danach viele Einzelabschlüsse erworben. Das spart dem Teilnehmer Geld und ist deutlich intensiver als bei vielen anderen Instituten, wo man oftmals separate Kurse besuchen müsste, um vergleichbare Abschlüsse zu erlangen. Vergleichen Sie einmal die Ausbildungsinstitute - Sie werden unser Angebot aktuell nirgendwo gleichwertig finden."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Nur noch ein paar letzte Fragen (Ingo lacht!) - dann sind Sie entlassen. Sie vergeben an Ihre Teilnehmer auch das so genannte PWA-Certificate (Professional Wellness Award) - bringt das Vorteile für die Teilnehmer?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, absolut - wir sind sehr froh darüber und auch stolz, immer internationaler zu werden. Durch unsere Hauptausbildungsstätte in Deutschland (Berlin) und unsere zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen, können wir den Teilnehmern nach ihrer erfolgreich absolvierten Ausbildung neben dem Deutschen ZERTIFIKAT auch das begehrte und aussagekräftige PWA-Certificate (englisches Zertifikat) verleihen. Durch diesen Service tragen wir zur weltweiten Anerkennung der Qualifikationen und des Know-Hows unserer Teilnehmer bei. Gleichzeitig fördern wir das Ansehen der Teilnehmer bei internationalen Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen im Massage-, Wellness- und Präventionsbereich. Das ist bisher einmalig in Deutschland und hilft unseren Absolventen später, die Tür zum internationalen Wellness-Geschehen aufzustoßen, falls dies gewünscht wird."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Aha, also bekommt man am letzten Tag der Ausbildung quasi zwei Zertifikate?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Wenn man das möchte, ja - das Deutsche Zertifikat ist immer im Komplettpreis schon mit enthalten, das PWA-Certificate kostet einmalig 35,- EUR und kann am ersten Kurstag bei uns vor Ort bestellt und bezahlt werden, damit es dann am letzten Kurstag auch überreicht werden kann. Ich empfehle es eigentlich jedem Teilnehmer, dieses zweite, englische Zertifikat zu bestellen, da es internationalen Kunden einen Nachweis der eigenen Fähigkeiten bietet. Das PWA-Certficate kann jedoch nicht nachträglich nachbestellt werden - hinterher ärgerten sich schon einige Teilnehmer, weil sie es nicht am ersten Kurstag gleich mitbestellt hatten."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Auch damit scheinen Sie einzigartig zu sein - ich habe jedenfalls bisher in Deutschland zumindest noch kein Ausbildungsinstitut entdeckt, dass mit einer Ausbildung zwei Zertifikate verleihen kann.“

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ja, das ist ideal! Einen besseren Nachweis kann es für unsere Teilnehmer gar nicht geben. Hinzu kommt noch, dass unsere Ausbildung unter anderem vom Bildungsscheck (NRW), der Bundeswehr und dem Europäischen Sozialfonds (ESF – „Bildungsprämie“) bezuschusst und gefördert wird - ein unumstrittener Beweis unserer Seriosität und professionellen Arbeit."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Sie erwähnten außerdem schon vor diesem Gespräch etwas von einem „Nach-Coaching" - was meinten Sie damit genau?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Unser kostenloses Betreuungskonzept meinen Sie sicherlich. Für mein Team und mich ist es absolut selbstverständlich, dass wir alle ehemaligen Absolventen weiterhin völlig kostenlos auch nach der Ausbildung weiter betreuen. Sie kennen das ja sicherlich auch: Nach einer Ausbildung tauchen dann die meisten Fragen auf, die Ihnen vorher nicht eingefallen sind…"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Und hier stehen Sie dann Rede und Antwort?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ganz genau! Die häufigsten Themen sind Existenzgründung, buchhalterische Tipps, Marketing und auch fachliche Fragen zu Grifftechniken. Da helfen wir gerne jederzeit weiter, am besten ist die Anfrage per Email, weil wir dann zu jeder Uhrzeit helfen können und auch gleich Dateien etc. mit versenden können, falls das erforderlich sein sollte."

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Letzte Frage, die wahrscheinlich die meisten Interessenten zum Abschluss interessieren würde: Wie viele Teilnehmer fallen am Ende durch die Abschlussprüfung?"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
(lächelt) „Da braucht man überhaupt keine Angst zu haben. Seit Jahren schaffen im Schnitt mehr als 95% aller Teilnehmer die Abschlussprüfung gleich beim ersten Anlauf. Sie sehen also, dass dies kein Problem ist, wenn man die Ausbildungstage aufmerksam mitgemacht hat. Eine fast optimale Quote also, und das schon seit über 10 Jahren bei vielen tausend Absolventen und steigender Qualität. Sollte dennoch ein Prüfungsteil einmal nicht bestanden sein, kann man direkt am Prüfungstag auch diesen Teil noch so oft wiederholen, wie man möchte. Keiner muss zuerst nach Hause fahren, um dann später zu einer neuen Prüfung wieder zu uns zu kommen. Das wird alles direkt am Prüfungstag wiederholt und erledigt! Fertig!

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
(Sarah) „Das schafft Vertrauen! Nur schade, dass mein Cousin trotzdem die Prüfung nicht schaffen würde, er ist Rumäne und versteht kein Wort Deutsch."

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
(lacht herzlich) „Sie irren, Sie irren…im letzten Ausbildungskurs hatten wir eine sehr nette 52-jährige polnische Dame, die weder Deutsch sprach noch verstand. Die Massagetechniken konnte sie jedoch in einer praktischen Überprüfung hervorragend ausführen und dadurch auch das Zertifikat erlangen. Ich habe die Dame persönlich durch die Prüfung geleitet und es begeisterte mich wieder einmal komplett: JEDER kann die Massage professionell bei uns erlernen und ausüben!"

Ingo Karlus/Sarah Mevall:
„Herr Pötter, wir danken Ihnen für dieses informative, offene Interview und wünschen Ihnen und der gesamten SWAV-Akademie weiterhin viel Erfolg!"

Ulrich Pötter (SWAV-Direktor):
„Ich danke Ihnen."

Das gesamte Interview dauerte über zwei Stunden, wobei dies ein kleiner Auszug aus den interessantesten Passagen ist. © Copyright SWAV 2008.

Facebook
Twitter
Google Plus
RSS
Copyright © 2017 swav-berlin.de. Alle Rechte vorbehalten.
Design und Template by reDim
 
Kostenlose Infos bestellen!