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Basierend auf 107 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
5.0
107 Rezensionen
Profilbild von Norman Wille
vor 2 Wochen
Ich hatte ein rundum gelungenes Seminar. Absolut empfehlenswert. Mein Dozent war Ben. Didaktisch und fachlich konnte er komplett überzeugen, sowie mit seiner humorvollen ungezwungenen Art. Ich würde jederzeit wieder ein Seminar von ihm besuchen, generell aber auch an der DAFMF.
Norman Wille
Profilbild von Carmen Weverink
vor 2 Wochen
Sehr professionell aufgemachte Online-Ausbildung. Umfangreiche Inhalte in Theorie und Praxis. Ansprechpartner jederzeit erreichbar und total freundlich. Kulante Geschäftsbeziehung. Ich bin begeistert!
Carmen Weverink
Profilbild von Alexander Schneider
vor einem Monat
Der Ausbildung inhalt ist sehr umfangreich aber der Dozent hat es geschafft alle Inhalte so zu vermitteln, dass in unserem Kurs alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben. Es war auch ausreichend Zeit für die Praxis vorhanden. Meine Erwartungen an den Kurs sind erfüllt worden.
Alexander Schneider
Profilbild von Mike Beilfuss
vor einem Monat
Super Ausbilder, macht richtig Spaß. Sehr locker drauf. Vor allem vor der Prüfung. Da wird einem sehr gut zugeredet. Falls ich wieder einen Lehrgang dort haben sollte, werde ich mich darauf freuen.
Mike Beilfuss
Profilbild von Annette Kos
vor 2 Monaten
Vielen, vielen Dank an Peter, die anderen Kursteilnehmer, die nette Sekretärin und die SWAV- Akademie!! Der Massagekurs vom 14.-19.8.war äußerst intensiv und schweißtreibend ( Temperaturen in Berlin! ). Es war ganz toll, etwas Neues zu lernen und ich freue mich sehr darauf, die neu erworbenen Kenntnisse umzusetzen. Massagebank ist bestellt. Grüße an alle!
Annette Kos
 

Ayurveda Massage – Ursprung & Wirkung

Eine Ayurveda Massage ist der Inbegriff der Entspannung, denn die wohltuende Anwendung basiert auf den traditionellen Lehren des Ayurveda als Heilkunst und ebnet den Weg zu einem Gefühl von Entspannung sowie der bewussten Unterstützung eines gesunden Organismus. Nicht umsonst wird die sensible Praktik innerhalb der Wellness-, Präventions- und Gesundheitsbranche sehr geschätzt. In dem Zusammenhang beruft sich jene Methodik auf eine Vereinigung aus mentalem Gleichgewicht sowie physischer Vitalität, die bereits vor vielen Generationen in Indien ihren Ursprung fand.

Ayurveda Massage – uraltes Konzept mit fernöstlicher Herkunft

Die Ayurveda Massage ist eine intensive und ganzheitliche Massagepraktik, welche sich auf die Lehren des Ayurveda beruft, um den Kunden zu mehr innerer sowie äußerer Vitalität zu verhelfen. Die Bezeichnung „Ayurveda Massage“ gilt hierbei als Synonym für viele unterschiedliche Massagearten, die allesamt im Hinblick auf das Prinzip des Ayurveda agieren.

In Verbindung damit hat jede einzelne Variante ein spezifisches Konzept, sodass die Kunden aus einem umfangreichen Portfolio an Massagepraktiken wählen dürfen und stets eine Anwendung erhalten, welche exakt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt wird. Ohnehin haben Ayurveda Massagen in ihrem Ursprungsland Indien einen hohen Stellenwert. Sie treten sowohl im medizinischen als auch im Entspannungssektor auf und beziehen sich auf eine abwechslungsreiche Zielgruppe.

Über die Jahre gelang es der vielschichtigen Technik daraufhin, sich außerhalb von Indien zu etablieren und die internationale Wellnessbranche zu erobern. Im Zuge dessen werden ayurvedische Massagen heutzutage in sämtlichen SPA-Bereichen, Kur-Hotels, Reha-Praxen, privaten Massagetempeln oder Wellnesseinrichtungen eingesetzt, unterliegen aber hierzulande immer den Präventionspraktiken für Kunden, die gesund sind und keinerlei Beschwerden vorweisen. Das Besondere an der Ayurveda Massage besteht diesbezüglich aus ihrem Grundprinzip, dem Ayurveda, welches schon vor Jahrtausenden als heilsame Methode erfolgreich war.

Ayurveda Prinzip – Fundament erholsamer Massagen

Der Begriff „Ayurveda“ steht für eine indische Heilkunde, welche schon seit 5000 Jahren praktiziert wird und sich auf eine ganzheitliche Harmonie von Körper, Geist sowie Seele konzentriert. Übersetzt bedeutet Ayurveda hierbei „das Wissen des gesunden Lebens“ und zielt sowohl auf physische als auch auf psychische Dysbalancen ab.

Im Mittelpunkt steht die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, wobei sich Ayurveda eher als eine Art Lebensphilosophie bezeichnen lässt, die das Fundament zahlreicher Anwendungen bildet. Ursprünglich trat die Heilkunst in Nordindien auf, von wo aus sie sich international verbreiten konnte. Angefangen im Himalaya-Gebiet, über Tibet und China bis hin zu Malaysien kamen immer weitere Interpretationen des ayurvedischen Prinzips vor. Seit dem 19. Jahrhundert konnte sich Ayurveda dann auch innerhalb der Schulmedizin etablieren und beeinflusste nachhaltig die dortigen klassischen Behandlungskonzepte.

Hierzu betrachtet Ayurveda die heilenden Kräfte als eine Zusammenstellung aus vier Elementen, Atma (Seele), Mana (Verstand), Indria (Sinnesorgan) und Sharira (Körper). Alle vier Bestandteile haben unterschiedliche Funktionen, die es durch die ayurvedischen Lehren zu vereinen gilt. Erst wenn folglich die Balance zwischen Seele, Verstand, Sinnesorganen und Körper entstanden ist, verfügt der Organismus über ein ganzheitliches Gleichgewicht, welches als Schlüssel zur Genesung dient. Kommt es hingegen zu Disharmonien innerhalb der vier Komponenten, ist das richtungsweisend für verschiedene Beschwerden.

Ayurveda ahmt zur Heilung den Einklang der Natur nach und beruft sich darauf, dass alles einen Kreislauf bildet (z.B Pflanze, Boden, Licht, Trockenheit, Regen). Nur die Verbindung aller wesentlichen Faktoren hilft, den Organismus zu revitalisieren. Deswegen sind der Schutz der Vitalität, die verbesserte Selbstwahrnehmung und die Entgiftung ebenfalls tragende Punkte innerhalb des Ayurveda.

Das Heilsystem verwendet für eine individuelle Anwendung, die auf den jeweiligen Kunden abgestimmt wird, immer die einzelnen Grundelemente Feuer, Wasser, Leere und Erde. Sie bilden gemäß der Ayurveda Lehren die Basis, aus welcher wir Menschen entstehen konnten und verleiht uns die Kraft.

Dabei gelten folgende Richtlinien:

  1. Vata, als Vereinigung Luft und Erde
  2. Kapha, als Harmonisierung der Erde und des Wassers
  3. Pitta, für die Integration von Feuer und Wasser

Auch heute noch betrachtet Ayurveda jene Urelemente als unverzichtbar und geht davon aus, dass sie sich in jedem Organismus finden. Ihr Gleichgewicht ist es, welches die gesundheitliche Verfassung des Menschen steuert, sodass Disharmonien und Erkrankungen wiederum auf eine Störung von dem ausgewogenen Verhältnis dieser Elemente stammen.

Auch die Ayurveda Massage setzt an jenem Leitgedanken an, denn sie ordnet sie erst ihrem entsprechenden Element (Kapha, Pitta oder Vata) zu und versucht dann zu analysieren, wo ein Ungleichgewicht herrscht, um durch eine Rückführung der Balance die ganzheitliche Gesundheit wiederherzustellen. Aus dem Grund besitzt eine entsprechende Massagetechnik viele unterschiedliche Vorteile für den Organismus.

Ayurveda Massage Ziele – physische Erholung trifft mentales Gleichgewicht

Da es innerhalb von Ayurveda verschiedene Arten von Massagen gibt, lassen sich auch keine allgemein-gültigen Aussagen über die Indikationen treffen, denn jede Variante ist mit spezifischen Effekten verbunden. Insgesamt dient eine ayurvedische Massage aber immer einer Verbesserung der Gesundheit und unterstützt:

  • Die Aufhebung von muskulären Verkrampfungen
  • Eine verbesserte Schlafqualität
  • Eine Verdauungsregulierung
  • Ein tiefes Wohlbefinden
  • Belebende Effekte für das Herz-Kreislauf-System
  • Eine Aktivierung der Lymphbahnen und des Nervensystems
  • Die Stimulation von Haut, Muskeln sowie Venen
  • Den Abtransport von Schadstoffen aus dem Stoffwechsel (Detox)
  • Eine verbesserte Hautbeschaffenheit
  • Den Stressabbau
  • Die Kräftigung des Gewebes
  • Mehr Leistungsfähigkeit

So sind Ayurveda-Techniken dafür bekannt, dass sie muskuläre Blockaden gleichermaßen bekämpfen wie innere Anspannung oder Störungen im Lymphabflusssystem. Dabei eignen sich die Anwendungen ebenfalls für einen rein kosmetischen Zweck, weil sie durch den Abtransport der Giftstoffe eine verjüngende Anti-Aging-Wirkung mit sich bringen.

Obendrein bieten sich die sensiblen Konzepte an, um einen Ausgleich für den stressigen Alltag zu schaffen, die Seele baumeln zu lassen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, während ebenfalls körperliche Dysbalancen, Bewegungseinschränkungen durch verkrampfte Muskeln und daraufhin Schmerzen reduziert werden können.

Trotz allem darf eine Ayurveda Massage nicht bei jedem Kunden zum Einsatz kommen. Schwere Entzündungen, Fieber, Tumore, degenerative Knochenkrankheiten oder andere ernsthafte Diagnosen sind Ausschlusskriterien für die Wellnesspraktik. Außerdem muss zunächst die richtige Massage-Variante gefunden werden, um die positiven Eigenschaften von ayurvedischen Anwendungen nach außen projizieren zu können.

Ayurveda Massage Arten – unterschiedliche Konzepte, im Zeichen der Ganzheitlichkeit

Die Ayurveda Massage hat viele Gesichter, denn sie kann für fast jeden Kunden zu einem Inbegriff des Wohlbefindens werden, solange die passende Technik in Erscheinung tritt. Ziel ist es, die Vitalität bis ins hohe Alter hinein zu unterstützen, die Genesung oder Entspannung aktiv zu begleiten oder bei der Verbesserung von diversen Beschwerden eine nachhaltige Unterstützung zu liefern. So entstanden über die Jahre abwechslungsreiche Konzepte, die sich auf die Zufriedenheit, die Entgiftung, die Erholsamkeit oder die Regeneration des Kunden beziehen.

Ayurveda Arten

Zu den gängigsten Formen der Ayurveda Massage zählen infolgedessen:

  • Ayurveda-Ölmassagen
    Sind äußerst beliebt und haben einen ganzheitlichen Effekt auf die Gesundheit des Kunden. Die Abhyanga, wie jene Massagepraktiken genannt werden, gelten nicht umsonst als Königsdisziplin innerhalb der ayurvedischen Verfahren und zählen mit Abstand zu den beliebtesten Formen einer Wellnesspraktik mit ayurvedischem Prinzip. Hier geht es darum, den Kunden mit einem erwärmten Öl zu massieren, was bei der traditionellen Variante auch für die Haare und die Kopfhaut genutzt wird. Die Massage ist intensiv, aber nicht schmerzhaft und zielt auf eine Tiefenentspannung ab. Bei regelmäßiger Anwendung soll Abhyanga auch für eine verbesserte Hautfeuchtigkeit sorgen, die Verdauung und das Nervensystem positiv beeinflussen sowie Dysbalancen vorbeugen. Die „Mutter der Massagen“ lässt sich übersetzt als „Einsalben“ beschreiben und wird mit zahlreichen Streichungen absolviert. Der traditionelle Glaube besagt, dass somit sämtliche Giftstoffe aus dem Organismus transportiert werden können, während die Doshas (Bioenergie) wieder in die Balance geraten, was Krankheiten langfristig verhindert oder abschwächt.

  • Garshan Massage
    Eine ayurvedische Methodik mit Seidenhandschuhen, bei welcher ein unterschwelliger Peeling-Effekt stattfindet. Diese Trockenmassage verzichtet bewusst auf Öl und dient, um das Kapha-Dosha zu reduzieren. Sie soll obendrein die Zellregulation und die Entgiftung fördern, wofür die Garshan Massage ebenfalls als Ganzkörpermassage eingesetzt wird.

  • Marma-Massage
    Der Körper besitzt rund 108 Marma-Punkte, sogenannte Vitalpunkte als Zentrum des Lebens. Die Massage jener Punkte nennt sich Marma-Massage und soll die inneren Organe positiv aktivieren. Außerdem beugen Marma-Praktiken dem Alterungsprozess vor, verhindern Erschöpfung, harmonisieren das Nervensystem, steigern die Sehkraft und versorgen den gesamten Organismus mit Nährstoffen, während auch die Muskulatur sich entspannen kann. Richtungsweisend für Marma-Massagen sind Triggerpunktstimulationen mit den Daumenflächen oder vier Fingern auf die einzelnen Marma-Punkte, was sich ebenfalls positiv auswirken kann, aber stets in Richtung des Körperzentrums von dem Kunden eingesetzt wird. Es handelt sich um eine Stufenanwendung, bei welcher zunächst langsam der Druck gesteigert wird, bis eine maximale Intensität vorliegt, um jene danach langsam wieder zu verringern.

  • Udvartana-Massagen
    Diese ayurvedische Massage ist eine reine Stoffwechsel- und Pulvertechnik. Sie besitzt einen energetisierenden Effekt, um die Gesundheit des Kunden zu verbessern und die Reduktion des Kapha-Doshas zu erzielen. Der Masseur nutzt hierfür ein ayurvedisches Kräuterpulver, welches erwärmt auf den Körper aufgetragen und danach tief in die Haut massiert wird. Es entsteht ein Peeling-Effekt, die Haut wird stimuliert und es lösen sich sämtliche Giftstoffe. Auch der Fettabbau und ein straffes Bindegewebe werden bei jener Anwendung unterstützt.

  • Jambira Pinda Sweda
    Eine solche Ayurveda Massage fokussiert sich auf erhitzte und in Öl getränkte Kräutersäckchen mit typischen ayurvedischen Kräutern, Zitronenschalen sowie Kokosnussstücken. Der wärmende Effekt sorgt für eine Muskelentspannung und eine tiefe Erholung, während die speziellen Wirkstoffe der Kräutersäckchen wie die Zitrone für ein jüngeres, strafferes Hautbild verantwortlich sind. Hier geht es um leichte Klopfungen, Streichungen und Stempelungen, die zeitgleich Gelenkprobleme, Stoffwechselstörungen, Rheuma, Skoliose oder fehlende Energie verbessern sollen.

Außerdem gibt es innerhalb der ayurvedischen Massagen noch:

  • Padabhyanga, als ayurvedische Fußmassage mit dem Ziel der Stressreduktion und der Stoffwechselstimulation
  • Schiromukabhyanga, als Kopf- und Gesichtsmassage für die mentale Massage und den Rückgang nervlicher Erkrankungen und Haarausfall
  • Mukabhyanga, als Gesichts- und Nackenpraktik für ein beruhigtes Nervensystem und entspannte Muskeln
  • Mardhana, als Rücken- und Nackenpraktik für die Stimulation der Energiekanäle und den Abbau von muskulären Dysbalancen

Alle Massagen aus dem Ayurveda sind daher auf unterschiedliche Dysbalancen ausgerichtet und können dem Kunden dabei helfen, sein inneres sowie äußeres Gleichgewicht zu bewahren. Allerdings geht es auch darum, für jedes Wellnessverfahren die passenden Grifftechniken einzusetzen.  

Ayurveda Massage Grifftechniken – mit rhythmischen Bewegungen zur Tiefenentspannung

Bezogen auf die vielen Arten einer Ayurveda Anwendung findet sich auch ein breit gefächertes Spektrum an Grifftechniken, die das ganzheitliche Wohlgefühl unterstützen sollen.

Typisch für die fernöstlichen Wellnesspraktiken sind jedoch:

  • Kreisungen um die Gelenke
  • Ausstreichungen
  • Druckpunktstimulationen
  • Tiefenstreichungen

Der Anwender darf die jeweiligen Grifftechniken auch gerne an den Kunden sowie dessen Gesundheitszustand anpassen. Ebenso wichtig für eine effektive ayurvedische Massage ist jedoch die passende Vorbereitung.

Ayurveda Massage Vorbereitung – harmonisches Ambiente als Grundlage des Massageerfolgs

Bei einer ayurvedischen Massage ist die Vorbereitung äußerst wichtig, denn sie stimmt den Kunden optimal auf die kommende Anwendung ein und hilft ihm, sich bereits im Vorfeld zu entspannen. Ein wohliges Ambiente mit angenehmer Raumtemperatur und Ruhe sind hier vorteilhaft.

Außerdem geht es um ein klärendes Anamnesegespräch, bei welchem der Experte den Kunden in die richtige Kategorie (Kapha, Pitta, Vata) einordnen sowie die Massage dahingehend aufbauen kann. Jene Unterhaltung gibt dem Kunden wiederum genügend Raum, offene Fragen zu stellen oder seine Erwartungen an die Ayurveda Massage zu äußern. Gemeinsam wird innerhalb der Vorkehrungen dann entschieden, welche Variante für den Organismus und die Bedürfnisse des Kunden sinnvoll wäre, sodass diese Praktik auf höchstem qualitativem Niveau absolviert werden darf.

Im Anschluss geht es meist fließend über zu der eigentlichen Ayurveda Massage, welche stets ein Inbegriff des ganzheitlichen Wohlbefindens sein sollte.

Ayurveda Massage Ablauf – achtsames Verfahren mit sanften Techniken

Die Ayurveda Massage wird für gewöhnlich als Ganzkörpervariante absolviert und nimmt viel Zeit (40 bis 60 Minuten) in Anspruch. Lediglich Teilanwendungen wie Kopfmassagen sollten von kürzerer Dauer sein, lassen sich aber auch in eine Ganzkörpermassage integrieren.

Der Kunde liegt bequem auf einer passenden Liege und die Massage wird stets von Kopf bis Fuß eingesetzt. Der Anwender streicht hierfür gleichmäßig und wiederholt hintereinander über die Arme und Beine, umkreist die Gelenke und nutzt großflächige Streichungen, die als äußerst angenehm empfunden werden. Wichtig ist, dass der zu behandelnde Körperbereich mit hochwertigem Massageöl wie Mandel- oder Jojobaöl eingeölt wird, denn dies verbessert die Gleitfähigkeit der Haut und begünstigt rhythmische Praktiken.

Eine Sonderform der ayurvedischen Massage stellt zudem die Synchron-Abhyanga dar, die von zwei Masseuren vierhändig absolviert wird. Dies steigert die Intensität der Praktik und intensiviert die nachhaltige Wirkung, vorausgesetzt die Anwender agieren im harmonischen Zusammenspiel. Nach einer Ayurveda Massage sollte obendrein immer eine gewisse Ruhephase eingehalten werden.

Ayurvedische Techniken lassen sich auch durch andere Formen der Entspannung unterstützen, darunter Yoga, bewusste Auszeiten vom hektischen Alltag oder Dampfbäder nach ayurvedischem Muster. (Svedana)

In jedem Fall ist die ayurvedische Massage aber ein Symbol für die ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, welche die Gesundheit des Kunden nachhaltig verbessern sowie ihm einen Moment vollkommener Erholsamkeit schenken kann.

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