Aromamassage: Massagearten nach der Masseur Ausbildung

Die Aromamassage ist eine sehr erholsame Massageart und bietet sich nach einer abgeschlossenen Masseur Ausbildung als Weiterbildung an. Die ätherischen Öle sorgen in Kombination mit der Massage für pure Entspannung und Erholung vom stressigen Alltag.

Ätherische Öle: Bereits in der Antike beliebt

Die Verwendung von ätherischen Ölen, zur Steigerung des Wohlbefindens sowie um das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen, wurde bereits in der Antike sehr geschätzt. Allerdings geriet die Therapie mit den diversen Aromen im Laufe der Jahre jedoch wieder in Vergessenheit. Während der letzten Jahrzehnte erlebten die ätherischen Öle dagegen einen neuen Aufschwung: Sie werden oft und gerne bei Massagen eingesetzt und finden ebenfalls in einer großen Anzahl an Hausmitteln sowie kosmetischen Produkten Verwendung. Im Rahmen einer Aromamassage werden die verschiedensten ätherischen Öle sanft vom Masseur in die Haut einmassiert. Dabei entfalten diese ihre wunderbaren Düfte, wobei nicht nur die Anspannungen des Alltags aus dem Körper entweichen, sondern sich ebenfalls die Psyche vom alltäglichen Stress erholt.

Die Anwendungsgebiete einer Aromamassage

Eine Aromamassage wird zwar in den meisten Fällen zur Entspannung und Erholung eingesetzt aber sie kann beispielsweise ebenfalls anregend wirken oder auch zur Linderung von diversen Beschwerden verwendet werden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Schlafstörungen
  • Abgespanntheit
  • Stresszustände
  • Nervosität
  • Kopfschmerzen

Ganz klassisch wird die Aromamassage als eine Ganzkörpermassage angeboten. Eine solche Massage beginnt in der Regel an den Füßen und Beinen, die sich auf der Herzseite befinden. Anschließend arbeitet sich der Masseur langsam bis zum Kopf seines Klienten vor. Allerdings sind hier auch Teilmassagen, etwa an den Beinen, am Bauch, Rücken und Kopf möglich.

Wie werden die ätherischen Öle richtig vorbereitet?

Bei einer Aromamassage steht vor allem die Entspannung im Vordergrund, sodass sich Seele und Körper vom Alltag regenerieren. Wer sich nach seiner Masseur Ausbildung für die Aromamassage interessiert, der lernt hier unter anderem auch, wie die verschiedenen Öle richtig vorbereitet werden. Dabei werden in der Regel meistens ätherische Naturöle verwendet, die der Masseur mit einem sogenannten Trägeröl vermischt. Das Trägeröl wird deshalb benötigt, da es sich bei den ätherischen Ölen um hochkonzentrierte Pflanzenessenzen handelt, die man nicht pur auf die Haut auftragen darf.

Bei einer solchen Trägersubstanz handelt es sich beispielsweise um fette Öle mit einer pflanzlichen Basis. Beliebte Trägeröle sind unter anderem Mandel-, Oliven- und Sesamöl. Für eine noch bessere sowie angenehmere Wirkung wird oftmals zudem empfohlen, die gemischten Öle leicht zu erwärmen.

Beliebte ätherische Öle mit verschiedenen Wirkungsweisen

Der Masseur kann zwischen den verschiedensten ätherischen Ölen, die mit jeweils unterschiedlichen Wirkungsweisen begeistern, auswählen. Klagt der Klient beispielsweise über Nervosität, dann bietet sich etwa Rosenduft ebenso an, wie Melisse oder auch Lavendel. Eine sinnliche Stimmung kommt dagegen bei Patchouli auf, anregend sind unter anderem Orangen- sowie Zitronendüfte. Sehr entspannend sind dagegen etwa Palmarose und Jasmin. Weitere ätherische Öle und deren Anwendungsgebiete findet man zum Beispiel unter dem Link http://www.aetherische-oele.net/wirkung/.

Kann eine Aromamassage auch ohne vorherige Masseur Ausbildung durchgeführt werden?

Eine Aromamassage kann man beispielsweise in Form einer Partnermassage auch ohne eine vorherige Masseur Ausbildung durchführen. Wer die Aromamassage jedoch beruflich ausüben möchte, der sollte vorab auf keinen Fall auf eine Masseur Ausbildung verzichten. Denn im Rahmen einer Masseur Ausbildung lernen die Teilnehmer nicht nur die verschiedensten Massage-Arten kennen, sondern ebenfalls eine Vielzahl an weiteren wichtigen Punkten, die für die selbstständige Arbeit am Kunden unerlässlich sind. Bei der Masseur Ausbildung der SWAV-Akademie sind beispielsweise "Basis-/Aroma-Öle & Lotionen" bereits ein Teil der Masseur Ausbildung. Um dieses Wissen dann noch zu vertiefen, bietet sich nach der Masseur Ausbildung eine zusätzliche Weiterbildung im Bereich der Aromamassage an. Weiterführende Informationen zur Masseur Ausbildung der SWAV-Akademie findet man zum Beispiel hier auf dem Webportal.

Nach der Masseur Ausbildung: Ist die Aromamassage zusätzlich empfehlenswert?

Nach abgeschlossener Masseur Ausbildung kann die Aromamassage eine sinnvolle Erweiterung für den Beruf sein. So ist es zum Beispiel bei einer selbstständigen Tätigkeit möglich, mithilfe der Aromamassage das eigene Angebot zu verbreitern, wodurch es machbar ist, noch mehr Kunden zu gewinnen. Oder es wird bei einer Bewerbung als Wellnessmasseur, wie etwa in einem Spa oder Wellnesshotel, die Aromamassage als eine zusätzliche Qualifikation aufgeführt. Die Aromamassage ist somit nach der Masseur Ausbildung eine sinnvolle und empfehlenswerte Weiterbildung.

Zusammenfassung

Die Aromamassage kann sich nicht nur sehr entspannend, sondern beispielsweise auch anregend auf Körper und Geist auswirken. Die Wirkung der Massage variiert hier je nachdem, welche ätherischen Öle verwendet wurden. Wer bereits eine Masseur Ausbildung erfolgreich absolvieren konnte, für denjenigen bietet sich die Aromamassage als eine sinnvolle, zusätzliche Bildungsmaßnahme auf ideale Weise an.

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