Massieren lernen und Muskelschmerzen richtig behandeln

Gegen einen Großteil aller Muskelschmerzen lassen sich Massagen erfolgreich einsetzen. Doch ganz gleich, ob man sich selber massieren oder andere Menschen behandeln möchte: Massieren lernen ist die Grundvoraussetzung, um eine heilende oder schmerzlindernde Wirkung zu erzielen.

Muskelschmerzen sollten ernst genommen werden

Wer häufig unter schmerzenden Muskeln leidet, sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn liegt eine ernsthafte Erkrankung zugrunde, können sich die Schmerzen weiter ausbreiten oder sogar chronisch werden. Grundsätzlich gilt: Muskelschmerzen, denen harmlose Ursachen zugrunde liegen, beispielsweise ein Muskelkater, Krämpfe oder eine Zerrung, vergehen innerhalb weniger Tage von selbst. Sollten die Schmerzen jedoch längere Zeit anhalten, muss ein Arzt konsultiert werden. Denn beispielsweise kann es sich dann um einen Muskelriss oder Muskelfaserriss handeln. Es können aber noch ernsthaftere Ursachen der Auslöser für die Muskelschmerzen sein.

Muskelschmerzen frühzeitig behandeln, damit Gelenkschmerzen erst gar nicht entstehen

Muskelschmerzen, bei denen es sich nicht um einen harmlosen Muskelkater oder eine harmlose Prellung handelt, sollten möglichst schnell behandeln werden. Denn wenn Schmerzen chronisch werden, nehmen Betroffene körperliche Fehlstellungen an. Sie bewegen sich unnatürlich, weil korrekt ausgeführte Bewegungen aufgrund der Schmerzen nicht mehr auszuführen sind. Dadurch werden andere, bisher nicht überbelastete Muskelpartien, überbeansprucht. Über einen längeren Zeitraum hinweg können auf diese Weise Gelenkschmerzen oder sogar Gelenksschäden entstehen.

Muskelschmerzen sind nicht immer die Folge von sportlicher Betätigung oder Überanstrengung

So können Muskelschmerzen auch durch Infektionskrankheiten, durch Gewalteinwirkung, durch Druck und einseitige Belastung verursacht werden. Erkrankungen des Nervensystems, des Skeletts und Immunsystems können ebenfalls Muskelschmerzen hervorrufen, sind aber glücklicherweise äußerst selten die Ursache. Auch starke Muskelkrämpfe, für die meist Magnesiummangel verantwortlich ist, können zu Muskelschmerzen führen. Aus diesem Grund muss vor einer Massagebehandlung immer im Voraus festgestellt werden, welche Ursachen für die Muskelschmerzen verantwortlich sind. Denn bei manchen Erkrankungen sollten Massagen nicht angewendet werden. Beispielsweise bei fieberhaften Erkrankungen, akuten Entzündungen und Gefäßerkrankungen.

90 Prozent aller Muskelschmerzen entstehen durch Bewegungsmangel und Fehlhaltungen des Körpers

Glücklicherweise sind ernsthafte Erkrankungen des Muskelapparats in der Regel nicht der Auslöser für Muskelschmerzen. 90 Prozent aller Beschwerden entstehen hauptsächlich durch Bewegungsmangel, unnatürliche Bewegungsabläufe und Fehlhaltungen des Körpers. Die Ursache sind meist Verspannungen, die beispielsweise durch langes Sitzen oder auch langes Stehen hervorgerufen werden. Besorgniserregend hingegen Ist, dass immer mehr Berufsgruppen von Verspannungen betroffen sind.

Verspannungen machen sich meist erst harmlos bemerkbar. Es zieht ein bisschen und schmerzt auch ein wenig. Für einen guten Masseur ist jedenfalls kein Problem, solche Beschwerden effektiv zu behandeln. Wichtig ist, sich frühzeitig Massagen zu unterziehen, damit sich der Schmerz nicht ausbreitet und damit er nicht chronisch wird.

Massieren lernen ist die Grundvoraussetzung, um Massagen gegen Muskelschmerzen richtig anzuwenden

Soll die Anwendung von Massagetechniken gegen Muskelschmerzen wirklich etwas bewirken, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie richtig angewendet werden. Der Masseur muss ausgebildet sein. Denn jeder Fehlgriff kann dafür verantwortlich sein, dass sich die Beschwerden verschlimmern anstatt lindern. Massieren lernen ist nicht schwer oder gar kompliziert. Wichtig ist jedoch, dass der Masseur das notwendige Know-how erwirbt, um sich selbst oder andere professionell zu massieren, sodass eine spürbare Linderung der Schmerzen überhaupt möglich ist.

Ausbildungsinstitute, wo das Massieren lernen angeboten wird, gibt es viele - welche Akademien ist die Richtige?

Wer das Massieren lernen möchte, sollte sich für eine sechstägige Massage Ausbildung in der Sport- und Wellness-Akademie entscheiden. Denn bei dieser Akademie handelt es sich um ein Aus- und Fortbildungszentrum für Massage und Wellness, das mittlerweile schon über zehn Jahre professionelle Massageausbildungen anbietet.

Die großen Vorteile von Massageausbildungen in der Sport- und Wellness-Akademie:

  • Die Ausbildungskurse sind kompakt gestaltet, sodass mehrjährige Ausbildungen zum Masseur oder Physiotherapeuten nicht mehr notwendig sind
  • Es gibt keine Altersbeschränkung. Jeder kann das Massieren lernen
  • Es sind keinerlei Zugangsvoraussetzungen notwendig
  • Die Ausbildungsdauer beträgt nur sechs Tage
  • Auf Wunsch wird ein PWA-Certificate als Nachweis und Auszeichnung ausgestellt
  • Der Ausbildungsinhalt ist kompakt und außergewöhnlich vielseitig
  • Die Kursgebühren sind günstig und können in kleinen Monatsraten entrichtet werden

Nähere Informationen über das Massieren lernen und eine detaillierte Auflistung der Ausbildungsinhalte sind auf der Website zu finden.

Fazit & Zusammenfassung

Massieren lernen ist die Grundvoraussetzung, um Muskelschmerzen mit Massagen richtig zu behandeln. Denn nur ein ausgebildeter Masseur kann die erforderlichen Massagetechniken so anwenden, dass wirklich spürbare Linderung eintritt. Auch weiß ein ausgebildeter Masseur, bei welchen Beschwerden keine Massagen angewendet werden sollten. Jeder kann jetzt innerhalb von sechs Tagen das Massieren lernen. Denn die Sport- und Wellness-Akademie bietet preisgünstig Kompaktkurse an.

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