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Haben Sie schon einmal von ätherischen Ölen gehört? Diese kleinen, duftenden Fläschchen sind wie eine geheime Schatztruhe voller natürlicher Wunder. Vielleicht kennen Sie sie bereits als entspannendes Lavendelöl für eine ruhige Nacht oder als erfrischendes Pfefferminzöl für klare Gedanken. Doch ätherische Öle sind viel mehr als nur angenehm duftende Flüssigkeiten – sie sind eine Quelle der Naturheilkunde mit einer Vielzahl von Anwendungen für Körper, Geist und Seele. Wie die Öle sich zusammensetzen und was sie bewirken, erfahren Sie im heutigen Blog-Beitrag.
Die Aromatherapie nutzt ätherische Öle seit Jahrhunderten, um über Duft und Berührung das Wohlbefinden anzusprechen. In dem Zusammenhang ist sie schon längst aus ihrem einstigen Ruf, ein Teil der Phytotherapie zu sein, herausgewachsen und findet Einsatzbereiche in der Prävention, Kosmetik oder Lebensmittelindustrie. Welche Vorteile die Aromatherapie hat, wie sich die ätherischen Öle herstellen lassen und was Sie bei einer Aromatherapie-Ausbildung berücksichtigen müssen, wir berichten es Ihnen im heutigen Blog-Beitrag.
Ein gutes Massageöl sorgt für angenehme Gleitfähigkeit, pflegt die Haut und lässt sich gut verteilen, ohne stark zu fetten. Den Kern bildet ein hochwertiges, möglichst kaltgepresstes Basisöl wie Mandel-, Jojoba- oder Traubenkernöl, das sich nach Hauttyp und Anwendung auswählen lässt. Ätherische Öle kommen nur stark verdünnt hinzu. Das eine beste Massageöl gibt es dabei nicht – entscheidend sind Hautverträglichkeit, Geruchsneutralität und der jeweilige Einsatzzweck.
Basis-/Aroma-Öle & Lotionen sind wertvolle Produkte, die bei Massagen eine tragende Rolle spielen. Schließlich fördern sie eine rhythmische Ausübung aller Grifftechniken und begünstigen so einen komplikationslosen Ablauf der Therapie. Speziell bei trockenen oder verschwitzten Hautpartien sowie einer Behandlung bei stärkerer Körperbehaarung gewährleisten die Zusätze eine optimalere Durchführung der Praktiken. Hierbei dienen sie als Gleitmittel und unterstützen die notwendigen fließenden Bewegungen, ohne die der Masseur keine wirkungsvolle Anwendung erzielen könnte. Grundsätzlich kommen die Massage-Öle und Lotionen dazu sowohl im therapeutischen Bereich für Gesundheits-Massagen als auch in der Wellness-Branche zum Einsatz. Die Zusätze rufen in dem Zusammenhang eine abwechslungsreiche Wirkweise hervor.
Abhyanga ist die traditionelle ayurvedische Ganzkörper-Ölmassage, bei der warmes Pflanzenöl in ruhigen, fließenden Bewegungen über den gesamten Körper aufgetragen wird. Sie gehört zu den bekanntesten Wellness-Anwendungen des Ayurveda und wird seit Jahrhunderten zur tiefen Entspannung, zur Pflege der Haut und zum Zur-Ruhe-Kommen eingesetzt. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was Abhyanga ausmacht, wie eine Anwendung abläuft und worauf Sie achten sollten.
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