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In der Psychotherapie wird für die Bewertung psychischer Erkrankungen stets ein Klassifizierungssystem gebraucht. Man unterscheidet dabei vor allem zwischen der modernen ICD-10-Diagnostik und dem historisch gewachsenen triadischen System. Gerade Letzteres besitzt eine lange Tradition und wird auch heute noch für die erste, grobe Einteilung psychiatrischer Erkrankungen genutzt sowie in der Heilpraktiker-Prüfung für Psychotherapie regelmäßig abgefragt. Was sich hinter der Bezeichnung verbirgt, wofür sie steht, wie sie sich von modernen Klassifikationssystemen abgrenzt und wo ihre Grenzen liegen, das erfahren Sie in unserem heutigen Blog-Beitrag.
ADHS kann bereits im Kindesalter entstehen und zählt mehr Jungen als Mädchen zu den Betroffenen. Auch die Symptome sind unterschiedlich, denn Jungs neigen zur Hyperaktivität, Mädchen sind unkonzentriert. Es gibt eine umfangreiche Anzahl an Symptomen. Wie genau die Erkrankung entsteht, was sie kennzeichnet und wie sich ADHS behandeln lässt, das berichten wir im heutigen Blog-Beitrag.
Die Irisdiagnose, auch Iridologie genannt, ist ein Verfahren aus der Naturheilkunde, bei dem Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker anhand von Farbe, Struktur und Zeichnung der Iris nach Hinweisen auf mögliche Dysbalancen im Körper suchen. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die diagnostische Aussagekraft der Methode fehlt bislang, weshalb sie ausschließlich ergänzend und niemals als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung eingesetzt werden sollte.
Eine gesunde Körperhaltung ist mehr als ein optisches Merkmal — sie ist die Basis für eine belastbare Wirbelsäule, eine funktionierende Atmung, einen entspannten Bewegungsapparat und sogar ein stabiles Selbstwertgefühl. Schlechte Haltungsmuster entwickeln sich schleichend durch lange Sitzphasen, einseitige Belastungen oder Bewegungsmangel — und führen langfristig zu Verspannungen, Rückenschmerzen, Atem- und Verdauungsproblemen. Dieser Ratgeber zeigt, wie eine gesunde Haltung aussieht, welche Folgen Fehlhaltungen haben, wie Sie sie im Alltag korrigieren und welche Übungen Ihnen helfen.
Eine bessere Körperhaltung entsteht nicht über Nacht, sondern durch konsequente, gezielte Übungen, die schwache Muskelgruppen kräftigen, verkürzte dehnen und Bewegungsmuster neu programmieren. Wir zeigen Ihnen 20 erprobte Übungen mit Schritt-für-Schritt-Anleitung — von der Standwaage über die Plank bis zur Faszienrollen-Sequenz. Wenn Sie die Grundlagen zu Haltung, Fehlhaltungen und ihren Folgen verstehen möchten, schauen Sie ergänzend in unseren Hub-Artikel „Körperhaltung verbessern". Hier geht es direkt ums Tun.
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