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Hinter den Begriffen Effleurage, Petrissage, Friktion, Tapotement und Vibration verbergen sich die fünf grundlegenden Massagetechniken, die für jeden angehenden Fachpraktiker das A und O sind. Aber was steckt genau dahinter?
Das Ziel der meisten Massagen ist es, Verspannungen zu lockern, Entspannung zu fördern und Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es seit jeher unterschiedlichste Ansätze und Methoden, die auf den durchschnittlichen Mitteleuropäer einen mehr oder weniger exotischen Eindruck machen. In einem sind sich die meisten Massagetechniken, von welchem Kontinent sie auch stammen mögen, einig, nämlich in der Anwendung der grundlegenden Massagegriffe, die auch ein zentraler Bestandteil Ihrer Ausbildung zum Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention an der SWAV-Akademie sind.
Fundiertes Fachwissen beschert Ihnen in der Fitness- und Wellness-Branche zahlreiche Vorteile. Das an der SWAV-Akademie erworbene Wissen erleichtert Ihnen beispielsweise den Weg bei der Weiterbildung zum Medical Fitness Coach.
In der boomenden Wellness- und Fitnessbranche stehen Absolventen der SWAV-Akademie alle Türen offen, zumal das Konzept der Massage in unterschiedlichsten Formen Einzug in das Angebotsportfolio von Fitness- und Personal-Trainern hält. Ein Medical Fitness Coach koppelt die Elemente Training, Ernährung und Entspannung mit einer medizinischen Komponente. Fundiertes Wissen über Wellness- und Massageanwendungen, wie Sie es an der SWAV-Akademie erwerben, ergänzt die Medical Fitness Coach Ausbildung optimal mit praktischem Know-how - unabhängig davon, ob Sie den Kurs im Vorfeld oder im Nachhinein absolvieren.
Eine Massage ist mehr als eine bloße mechanische Einwirkung auf das Gewebe, denn die dadurch ausgelösten biochemischen und neuralen Mechanismen sind mindestens ebenso wichtig. Was aber steckt dahinter?
Dass Massagen in der Praxis äußerst wirksam sind, steht außer Frage. Warum Massagen aber dazu in der Lage sind, den menschlichen Organismus tiefgreifend zu beeinflussen und dabei nicht nur für Entspannung zu sorgen, sondern auch handfeste medizinische Leiden zu lindern, ist nur wenigen Menschen wirklich bewusst. Daher lohnt es sich insbesondere für angehende Masseure oder Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention, sich einmal grundlegend mit den drei primären Wirkungsmechanismen vertraut zu machen.
Im Bereich Sportmassagen geraten Faszien-Massagen zunehmend in den Fokus: Anwendungen wie das Foam Rolling helfen bei der Entspannung der Faszien sowie der Muskeln und haben damit einen großen Einfluss auf die Gesundheit.
Die Wichtigkeit von unverspannter Muskulatur für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit ist im Sport schon lange bekannt. Durch spezielle Massagen wird den Muskelpartien eine gesonderte Aufmerksamkeit zugedacht. Der Einfluss der Muskelfaszien wird dagegen oft noch unterschätzt, dabei haben auch sie einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Beweglichkeit.
Seit einigen Jahren erfreuen sich fernöstliche Massagetechniken auch in unseren Breiten immer größerer Beliebtheit. Wer sich im Wellness-Bereich wertvolle Kompetenzen aufbauen möchte, kann mit einer Ausbildung an der SWAV-Akademie eine solide Grundlage für die Spezialisierung in Richtung fernöstlicher Techniken wie der Shiatsu-Massage schaffen.
Der Name der heute als Shiatsu-Massage bekannten Technik setzt sich aus den japanischen Begriffen »shi« (Finger) und »atsu« (Druck) zusammen, womit bereits ersichtlich wird, dass es sich um eine besondere Form der Druckpunktmassage handelt. Auch wenn das heutige Shiatsu erst im modernen Japan des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, reichen seine Wurzeln bis in die Vorzeit zurück.
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