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Schwitzen tut gut – davon sind nicht nur Saunagänger überzeugt. In der Sauna kommt dem Schwitzen allerdings eine besondere Bedeutung zu, denn in dem aus Holz gebauten Raum ist dieser Körpervorgang essenziell. Zum einen werden dabei Schlackenstoffe ausgeschieden, wodurch der Körper entgiftet. Zum anderen kühlt der Schweiß den Organismus in dem 60-90 Grad heißen Raum.
Ein Saunagang sollte etwa acht bis fünfzehn Minuten dauern – ganz so wie sich die Person wohlfühlt. Drei Saunagänge sind optimal, um die gesundheitliche Wirkung voll auszuschöpfen. Zwischen den Saunagängen heißt es abkühlen und ruhen. Das Abkühlen geschieht zunächst an der Luft, anschließend im Tauchbecken oder unter der Dusche. Um den Entspannungseffekt auf Körper und Geist noch zu steigern, bieten sich Massagen an.
Sich wohlfühlen und einfach abschalten – das gehört zu einer tief reichenden Entspannung dazu. Doch dieser Zustand ist für viele Menschen nur schwer zu erreichen, sie hetzen von einem Termin zum nächsten und haben selten Zeit für sich selbst. Doch gerade für diese Personen ist es wichtig, sich Ruhepausen zu schaffen, in denen der Stress außen vor bleibt. Diese Pausen sollten am besten als feste Termine im Kalender stehen. Sehr gut geeignet, um zu sich selbst zu finden und stressbedingte Beschwerden zu lindern, ist eine Kombination verschiedener Entspannungstechniken wie beispielsweise autogenes Training und Massagen. Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstentspannung, die in Kursen erlernt werden kann. Hierbei soll ein gesundes Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung hergestellt werden. Mittels Autosuggestion sollen unwillkürliche Körperfunktion beeinflusst werden und Stress abgebaut werden.
Wenn bei einer klassischen Massage die Hände über die verspannte Muskulatur gleiten, ist dies eine tiefenwirksame Wohltat für Körper und Geist. Entspannen und zur Ruhe kommen – die fließenden Bewegungsabläufe erleichtern das Abschalten. Damit die Hände des Massageprofis jedoch sanft dahingleiten können, wird ein Massageöl benötigt, das über diese eigentliche Funktion hinaus noch weitere Eigenschaften besitzt, die sich positiv auswirken können: Ein hochwertiges Massageöl pflegt die Haut intensiv und nachhaltig. Außerdem kann es durch sein Aroma sanft auf Gesundheit und Wohlbefinden der behandelten Person einwirken.
Hier ist viel Feingefühl gefragt: Bei einer Kopf- und Gesichtsmassage geht es ganz sanft zu. Während bei Körpermassagen häufig Druck ausgeübt wird, ist dieser an Kopf und Gesicht nicht gefragt. Hier enden viele Nerven, was für eine hohe Empfindlichkeit sorgt. Außerdem enden auch die Gesichtsmuskeln frei im Gewebe, wodurch eine unsere Mimik ermöglicht wird und darüber hinaus ebenfalls die Sensibilität erhöht wird.
Kleine, gezielte und sanfte Massagegriffe können an Kopf und Gesicht jedoch viel bewirken. Die Kopf- und Gesichtsmassage sorgt zum einen für einen entspannten und erholten Gesichtsausdruck. Zum anderen kann aber mit den sanften Griffen der gesamte Körper erreicht werden, denn in diesem Bereich befinden sich viele Akupunktur- bzw. Akupressurpunkte, über die gezielt andere Partien bearbeitet werden können. Auch bei Kopf- und Nackenschmerzen wird eine Kopf- und Gesichtsmassage häufig als angenehm und wohltuend empfunden.
Wer eine Massage genießen möchte, will entspannen und vom stressigen Alltag abschalten. Das bedeutet für die behandelnde Person, dass sie selbst Ruhe und Harmonie ausstrahlen sollte. Natürlich sollte sie sich auch nicht vor dem Kontakt mit Menschen scheuen oder Angst haben, die Klienten zu berühren, denn auf die Berührung kommt es beim Massieren schließlich an. Kunden schätzen es ebenfalls, wenn ein Massageprofi diskret und vertrauenswürdig auftritt. Stammkunden, die von privaten Ereignissen erzählen oder emotional werden, wollen nicht, dass diese Dinge weitererzählt werden. Außerdem sollte ein gepflegtes Äußeres selbstverständlich sein – wer zur Massage geht, erwartet ein rundum positives Erlebnis ohne störende Einflüsse.
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