Google Bewertung
4.9

Basierend auf 537 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
537 Rezensionen
Profilbild von Sebastian Engelke
in der letzten Woche
Ich war hier nicht selber am Standort, aber hab die Ausbildung zum Fitnesscoach absolviert. Ich fand alles super und die Ausbildung wird einem auch nicht geschenkt. War durchaus anspruchsvoll. ✌️🤗
Sebastian Engelke
Profilbild von Martin Thissen
in der letzten Woche
Der Lehrgang zum Fitnesscoach lässt sich ideal neben dem Hauptberuf absolvieren, ohne dabei Abzüge beim übermitteltem Wissen zu haben. Das Seminar war definitiv lebhaft gestaltet und auf Fragen wurde ausführlich geantwortet. Insgesamt absolut ne runde Sache!
Martin Thissen
Profilbild von Jana Mühlbauer
vor einem Monat
Kann ich nur empfehlen, ich wurde während dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar über 2 Tage mit Abschlussprüfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankeschön…
Jana Mühlbauer
Profilbild von Sonja Schranz
vor einem Monat
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit dem runterladen. Nach einer kurzen Email, die sehr schnell beantwortet wurde und mir Tipps gegeben wurden, klappte es sehr schnell, dass ich den Kurs beginnen konnte. Der Kurs war logisch und verständlich aufgebaut, ebenso die Videos. Ich würde jederzeit wieder einen Kurs bei SWAV Berlin absolvieren.
Sonja Schranz
Profilbild von Steffen Heinemann
vor 2 Monaten
Ich habe viel dazu gelernt und auch einzelne meiner Sichtweisen überdacht. Zum Lernen oder Nachschlagen empfiehlt es sich die einzelnen Lernabschnitte auszudrucken. Geschätzt sind das bestimmt über 500 Seiten. Das Lernen war Abends auf dem Sofa oder auch unterwegs gut möglich. Strukturierter Aufbau und gut verständlich. Erfahrungen kann man allerdings nur in der täglichen Praxisanwendung bekommen. Ich bin darüber froh die Ausbildung gemacht zu haben, war und ist eine Bereicherung.
Steffen Heinemann
 

Moorbäder als zusätzliches Angebot einer Massage-Praxis

Moorbäder begeistern durch ihre lang anhaltende Wärmeeinwirkung und ihre verschiedenen, positiven Wirkungsweisen. Interessante Informationen: Um klassische Wellness-Anwendungen, wie etwa Moorbäder und verschiedene Massage-Arten anbieten zu können, empfiehlt es sich, vorab eine Massage-Ausbildung abzuschließen. Neben dem reinen Massage lernen erhalten die Teilnehmer hier ein breit gefächertes Fachwissen.

Das Moorbad - ein Bad mit langer Geschichte

Moorbäder sind keine "neuzeitlichen Erfindungen", sondern blicken auf eine lange Geschichte zurück. So empfahl bereits Paracelsus Moor als ein Heilmittel bei den unterschiedlichsten Erkrankungen. Im weiteren Verlauf der Jahre wurden Moorbäder in Deutschland von den Soldaten des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte eingeführt. Kennengelernt hatten die Franzosen die Moorbäder im Laufe ihres Feldzuges gegen Ägypten. So kam es, dass im Jahre 1813 Napoleons eigener Bruder Jerome Bonaparte das erste dementsprechende Kurbad errichtete. Dieses befand sich in Bad Nenndorf in Niedersachsen. Doch es sollte nicht nur bei diesem einen Kurbad bleiben, denn während des 19. Jahrhunderts entstanden innerhalb von Europa eine Vielzahl an Moorbädern.

Wirkungsweisen und Anwendungsgebiete eines Moorbades

Als Moorbad benennt man ein Bad, das in einem speziellen Badetorf abgehalten wird. Der Badetorf zeichnet sich dadurch aus, dass er ein hervorragender Wärmespeicher ist und die verschiedensten, positiven Inhaltsstoffe aufweist. So wird in einem Moorbad die Wärme nicht nur lange gehalten, sondern ebenfalls deutlich langsamer als in einem Bad mit Wasser an den Körper abgegeben. Dementsprechend speichern beispielsweise Moorbäder, die aus einem recht dicken Brei bestehen, die Wärme noch länger als wässrige Moorbäder. Aufgrund dessen sind diese auch deutlich wirksamer. Dadurch werden Moorbäder oftmals ebenfalls als sogenannte Überwärmungsbäder angeboten beziehungsweise angewendet.

Die Temperaturen bei einem Moorbad können immerhin bis zu 46 Grad Celsius erreichen. Auf diese Weise erhöht sich nach einem Badegenuss von etwa zwanzig Minuten die körpereigene Temperatur um circa zwei Grad Celsius, was einem künstlichen Fieber gleichkommt. Dieser Zustand wirkt sich unter anderem positiv auf den menschlichen Stoffwechsel sowie das Immunsystem aus. Ein Moorbad wirkt beispielsweise:

  • Schmerzlindernd
  • Entkrampfend
  • Entspannend
  • Beruhigend
  • Pflegend

Da in dem Badetorf zudem diverse entzündungshemmende Substanzen, wie etwa Kieselsäure, Magnesium, Kalzium, Huminsäure und Eisen enthalten sind, bietet sich ein solches Bad beispielsweise auch bei folgenden Erkrankungen an:

  • Rheuma
  • Arthrose
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Osteoporose
  • Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Arthritis

Wann sollte auf ein Moorbad verzichtet werden?

Es gibt jedoch auch Situationen beziehungsweise Erkrankungen, bei denen man auf ein Moorbad besser verzichten sollte. Zu den Kontraindikationen gehören hier unter anderem:

  • Offene Wunden
  • Erhöhter Blutdruck
  • Ekzeme
  • Krampfadern
  • Herzkrankheiten
  • Krebserkrankungen
  • Empfindliche Haut
  • Schwangerschaft

Im Zweifelsfalle sollte vorab mit einem Arzt besprochen werden, ob ein Moorbad empfehlenswert ist.

Ziele eines Moorbads

Moorbäder werden zur Entspannung und Pflege der Haut ebenso empfohlen, wie zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten sowie Beschwerden. Ein Moorbad kann als Voll- oder als Teilbad genossen werden. Der spezielle Badetorf wird hier mit heißem Wasser vermischt, sodass eine wohltuende und lang anhaltende Wärmeeinwirkung entsteht, wodurch eine große Anzahl an Leiden gelindert werden kann. Moorbäder sind beispielsweise auch ein Bestandteil der sogenannten Bäderbehandlung, die ebenfalls Balneotherapie genannt wird. Im Rahmen dieser Therapie werden die anfallenden Kosten teilweise sogar von den Krankenkassen übernommen.

Wie läuft ein Moorbad ab?

Moorbäder werden aus hygienischen Gründen in der Regel als Einzelbäder angeboten. Bei einem Vollbad wird sich in eine Wanne gelegt, die mit circa 45 Grad warmem Moorbrei aufgefüllt wurde. Im Idealfall ist der Patient bis zu seinem Kinn mit dem Moorbrei bedeckt. Die Dauer eines Vollbades beträgt circa 15 bis 20 Minuten. Im Anschluss daran sollte eine Ruhepause, in der man gut zugedeckt ist, von wenigstens 30 Minuten eingelegt werden. Ebenfalls möglich ist ein Teil- beziehungsweise Sitzbad. Wie die Bezeichnung bereits andeutet, liegt der Patient hier nicht in der Wanne, sondern er sitzt. Dabei wird lediglich der Unterleib mit dem Moorbrei bedeckt. Normalerweise wird für Menschen über 70 Jahren eher ein Teil- und weniger ein Vollbad empfohlen, da Moorbäder den Kreislauf stark anregen. Zudem sollte man sich nach einem Voll- sowie nach einem Teilbad generell sorgfältig abwaschen.

Heilbäder benötigen für ein Vollbad in der Regel bis zu 200 Kilogramm Torf. Bei einem Sitzbad sind etwa 75 Kilogramm notwendig. Anstatt von Torf kann jedoch auch Moorerde verwendet werden. Der jeweilige Rohstoff wird in hierfür geeigneten Rührmaschinen zerkleinert, bevor er zu einem Brei angerührt und später erhitzt wird. Weitere Informationen zum Thema Moorbad sind beispielsweise unter diesem Web-Link auffindbar.

Moorbäder zu Hause - geht das?

Ein Moorbad kann ebenfalls in der heimischen Badewanne genossen werden. Dafür findet man beispielsweise in Drogeriemärkten oder Apotheken die dementsprechenden Produkte. Auch hier sollte man sich nach dem Moorbad mindestens 30 Minuten lang gut zugedeckt ausruhen. Allerdings enthalten die Badezusätze, die für zu Hause angeboten werden in der Regel nicht die speziellen Eigenschaften eines "richtigen" Moorbades.

Wo werden Moorbäder angeboten?

Moorbäder sind sehr beliebte Wellness-Anwendungen und werden dementsprechend vielerorts angeboten. So ist es zum Beispiel möglich, sie in Hotels und Spas zu buchen. Mittlerweile existiert im In- und Ausland eine Vielzahl an Moorheilbäder. Hierbei handelt es sich um Kurorte, denen die Auszeichnung "Heilbad" verliehen wurde und die dementsprechende Moorbäder mit Torf offerieren.

Gehören Moorbäder zu den Leistungen von Massage-Praxen?

Sofern die Massage-Praxis dementsprechend ausgestattet ist und der Masseur über die notwendigen Kenntnisse verfügt, werden Moorbäder durchaus auch in Massage-Praxen angeboten. Moorbäder sind hier eine sinnvolle Erweiterung zum Massage lernen beziehungsweise zum weiteren Angebot der Massagepraxis.

Selbstständig mit Moorbädern?

"Nur" Moorbäder anzubieten ist eher nicht ratsam. Wesentlich besser ist es dagegen, Moorbäder als zusätzliche Wellness-Anwendungen in einer Massage-Praxis zu offerieren. Dementsprechend ist vorab das Massage lernen beziehungsweise der Abschluss einer Massage-Ausbildung, wie sie die SWAV-Akademie anbietet, empfehlenswert. Denn hierbei steht nicht nur das reine Massage lernen im Vordergrund, sondern es werden ebenfalls viele weitere wichtige Sachverhalte vermittelt. Dazu gehören zum Beispiel die Themen Rechts- und Berufskunde, Existenzgründung, Marketing, Saunen, Bäder und Packungen. So erhält man hier eine fundierte Ausbildung, mit deren Hilfe beispielsweise die verschiedensten Massage-Arten offeriert werden können.

Zusätzlich bieten sich die Moorbäder dann als weiteres Angebot an. Wer das Massage lernen beziehungsweise die Ausbildung bei der SWAV-Akademie abgeschlossen hat, der kann sich sofort mit einer Massage-Praxis selbstständig machen. Außerdem ist es den Teilnehmern durch das Massage lernen beziehungsweise die Massage-Ausbildung natürlich auch möglich, eine Anstellung im Wellness-Bereich anzunehmen. Weitere Fragen zum Massage lernen bei der SWAV-Akademie werden beispielsweise unter anderem hier beantwortet.

Durch das Massage lernen einen neue Karriere starten

So ist es durch das Massage lernen bei der SWAV-Akademie durchaus möglich, eine komplett neue Karriere zu beginnen. Wer sich beispielsweise eine berufliche Neu-Orientierung in diesem Bereich wünscht oder wer seine vorhandenen Kenntnisse vertiefen möchte, der liegt mit dem Massage lernen beziehungsweise mit einer solchen Ausbildung auf jeden Fall richtig.

Zusammenfassung und Fazit zum Thema Moorbad und Massage

Moorbäder sind aufgrund ihrer wohltuenden Wärme, der entspannenden, pflegenden und lindernden Wirkung sehr beliebt. Für die Selbstständigkeit beziehungsweise für eine Anstellung im Wellness-Bereich empfiehlt sich zunächst das Massage lernen beziehungsweise der Abschluss einer Massage-Ausbildung, in deren Verlauf wesentliche Sachverhalte erlernt werden. Moorbäder stellen dann eine sinnvolle Erweiterung, etwa im Angebot der eigenen Massage-Praxis, dar.

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