Heilende Massage lernen und erfolgreich anwenden

Wir laufen, tanzen, rennen oder schlendern wie selbstverständlich durchs Leben und schenken dabei dem wohl mit wichtigsten Körperteilen kaum Beachtung - unseren Füßen. Ihrer immensen Wichtigkeit werden wir uns erst bewusst, wenn sie unsere Nichtachtung mit diversen Schmerzsymptomen strafen, die uns plötzlich genauer hinschauen lassen. Stechende, bohrende Schmerzen, die uns vor allem die ersten Schritte am Morgen zur Qual werden lassen, sind ein markantes Zeichen des Fersensporns. "Ohne Füße läuft nichts", dieser Ausspruch kommt besonders beim Fersensporn zum Tragen, denn ohne Behandlung kann aus der anfangs entzündlichen Symptomatik eine chronische Erkrankung entstehen.

Was ist eigentlich ein Fersensporn?

Der menschliche Körper ist stets versucht, sich selbst zu heilen. Ähnlich verhält es sich auch beim Fersensporn. Bei der schmerzhaften Erkrankung handelt es sich um einen Reparaturversuch unseres Körpers, indem er die Knochenneubildung anregt, zugleich Kalk ablagert und ein neues Knochengewächs zum Vorschein bringt. Der Fersensporn kann entweder entlang der Achillessehne oder auch entlang der Fußsohle in Richtung des Zehenbereiches wachsen.

Dabei wird diese Erkrankung manchmal auch bei notwendigen Fußoperationen rein zufällig auf dem Röntgenbild entdeckt, da sie mitunter völlig schmerzfrei bleiben kann. Betroffen sind meist Menschen im mittleren Altersbereich, die über die Jahre ihren Füßen durch häufiges Stehen, Übergewicht sowie Überbeanspruchung so einiges zugemutet haben.

Symptomatik des Fersensporns

Der Schmerz kann plötzlich und ohne Vorwarnung kommen. Als stechend, reißend wird er von Betroffenen beschrieben, als ob sich ein Nagel in die Ferse bohrt. Um den quälenden Reizen auszuweichen, ist man versucht, permanent auf Zehenspitzen zu laufen. Doch es gibt noch andere Merkmale, die auf einen Fersensporn hindeuten:

  • anschwellender Schleimbeutel, vor allem nachts,
  • besonders schmerzhaftes Stehen,
  • abklingen des Schmerzes in der Nacht,
  • schmerzende Füße nach langer Ruhepause
  • kaum noch langes Gehen möglich,
  • harter Untergrund führt zur Schmerzsteigerung.

Massage lernen, heißt dem Schmerz begegnen

Eine Operation sollte immer der letzte Weg sein, um einer Erkrankung zu begegnen. Gerade beim Fersensporn haben sich Massagen als alternative Heilmethoden äußerst bewährt. Bei der Anwendung muss man nicht immer auf die geschulten Hände von Experten zurückgreifen, sondern kann sich selbst viel Gutes tun. Massage lernen und erfolgreich anwenden ist leichter als man denkt und lässt zudem viel Raum für Flexibilität. Ob zu Hause oder im Büro - jederzeit ist eine Selbstbehandlung möglich. Ein altes Sprichwort besagt:

"Statt der Hände sollten wir die Füße küssen, denn sie sind es, die uns durchs Leben tragen."

Wer seinen Füßen wieder mehr Aufmerksamkeit schenkt, der wird merken, wie durch eine effektive Massage der Fuß- und Wadenregionen wieder Bewegung in die Gelenke kommt. Die Muskeln werden sanft entspannt, gedehnt, vorhandene Steifheit geht verloren. Gleichzeitig wird auch die Blutzirkulation angeregt, Entzündungen der Sehnenplatte vermindern sich.

Waden- und Fußmassagen geben Energie zurück

Wer Massage lernen möchte, der wird recht schnell merken, dass es gerade beim Fersensporn mit einer Fußmassage alleine nicht getan ist. Bei diesem Krankheitsbild ist es wichtig, auch die Wadenregionen mit in die Behandlung einzubeziehen. Massage lernen bedeutet auch, den Mensch als Ganzes zu sehen und eine Einheit von Körper, Geist und Seele herzustellen. Den Waden wird eine große Bedeutung zuteil, denn sie sie beginnt am Fersenbein und überträgt über die Achillessehne die Kraft auf unser Sprunggelenk. Während der Massage wird der Wadenbereich mit festen Griffen massiert, um die Durchblutung anzuregen.

Bei Fußmassage hingegen werden die einzelnen Bereiche stimuliert. Beim Massage lernen erkennt man, welche Auswirkungen eine gute Fußreflexzonenbehandlung auf den menschlichen Körper hat. Stück für Stück werden wichtige Bereiche bearbeitet, um auf diese Weise Impulse an alle Nervenbahnen auszusenden. Das leichte Kneten macht Haut und Muskeln wieder geschmeidig, das Fußgewölbe wird gedehnt und gekräftigt.

Massage lernen - gute Vorbereitung ist das A und O

Egal, aus welchen Gründen man sich einer Massage unterziehen möchte, neben den medizinischen Aspekten steht auch der Wunsch nach Berührung. Streicheleinheiten für die Seele ist eine liebevolle Bezeichnung für die Körperarbeit. Wer Massage lernen möchte, der erfährt auch viel über dieses Grundbedürfnis der Menschen. Heilung kann nur dort beginnen, wo Geist und Seele offen sind. Bei jeder Berührung während einer Massage schüttet unser menschliches Gehirn des Botenstoff Oxytocin aus, der unser Immunsystem stärkt, vor Stress schützt und Glückshormone sprudeln lässt. Eine Umgebung, in die man sich bedingungslos fallen lassen kann, fördert auch die Heilungschancen. Sanfte, untermalende Musik, wohlriechende Düfte sowie eine angenehme Raumtemperatur schaffen eine Atmosphäre des Wohlgefühls.

Wohltuende Öle sorgen für Entspannung

Wer einen Einblick zur Thematik Massage lernen erhält und sich für diese wundervolle Körperarbeit interessiert, der wird recht schnell merken, ohne wohltuende Öle geht es nicht. Bei der Behandlung des Fersensporns können geschmeidige Essenzen wie Jojoba-, Sesam- oder Mandelöl zum Einsatz kommen. Leicht erwärmt, entfalten diese Öle ihre volle Wirkung. Mit Hilfe des Öls gleiten die Hände des Masseurs leichte über die Fuß- und Wadenregionen und schwer erreichbare Regionen wie zum Beispiel der Zehenzwischenbereich, lassen sich in die Massagetechnik integrieren.

Doch neben der Stimulans haben die Öle noch mehr zu bieten. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, entspannen die Muskeln und sorgen für ein Gesamtwohlbefinden.

Massage lernen - Selbstheilung anregen

Viele Menschen sind von der Diagnose Fersensporn betroffen und erleben ihren Alltag mit ständigen Schmerzen. Doch keiner ist dazu verdammt, damit zu leben. Heute weiß man, dass Massagen helfen können, dem lästigen Übel den Kampf anzusagen. Eine kräftige Waden- und Fußmassage bringt wieder Bewegung in die Muskulatur, regt die Blutzirkulation an und hilft den bewegungsabhängigen Schmerz zu regulieren. Wer diese Massage lernen möchte, der hat zugleich auch die Möglichkeit, Selbstmedikation zu betreiben und sich, aber vor allem auch anderen an jedem Ort und zu jeder Zeit Gutes zu tun.

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