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Basierend auf 655 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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655 Rezensionen
Profilbild von Jeannine Manteuffel
vor einer Woche
Ich habe mein Fernstudium hier absolviert. Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen. Man lernt deutlich mehr als bei anderen Anbietern.☺️ Bei Fragen hat man immer einen Ansprechpartner. Meine Dozentin war eine ganz liebe Seele. Vielen Dank für die Zeit.
Jeannine Manteuffel
Profilbild von Melanie H.
vor einem Monat
Ich beziehe mich auf das online-Seminar vom 15./16.10., Ausbildung zum Fitnesscoach. Ich war positiv überrascht, habe noch nie vorher an einem online-Seminar teilgenommen. Die Dozenten waren super, haben das Seminar erstklassig gestaltet, den Inhalt spannend vermittelt. Ich bin nicht eine Minute vor dem PC müde geworden. Ich hatte schnell das Gefühl dabei zu sein. Die technische Vorbereitung und Organisation hat sehr gut funktioniert - auch für online-ungeübte Personen leicht zu bewältigen. Danke
Melanie H.
Profilbild von Nicoletta Strachun
vor 2 Monaten
Die Studienunterlagen waren in Ordnung, die Korrekturen extrem schnell und persönlich.Die Betreuung war zu jeder Zeit herausragend. Das Praxisseminar hätte besser nicht sein können. Es war perfekt vorbereitet und ließ trotzdem Zeit für Spontanes und Fragen. Die Atmosphäre war herzlich, warm und trotzdem professionell. Große Empfehlung von meiner Seite. Hier ist man wirklich gut aufgehoben. Danke auch nochmal dafür!
Nicoletta Strachun
Profilbild von Daniel Schuck
vor 4 Monaten
Meine Erwartungen an die Ausbildung sind mit voller Zufriedenheit erfüllt worden. Ich habe einen super freundlichen / mutievierten Coach gehabt, der mit viel Geduld und Ausdauer immer wieder erklärt hat. Die Räumlichkeiten sind super und das Ausbildungsmaterial ist sehr verständlich beschrieben. Ich würde den Kurs immer wieder weiterempfehlen und die Akademie. Dankeschön für die tolle Ausbildung!!! :-)
Daniel Schuck
Profilbild von Mariana Amann
vor 5 Monaten
Wirklich Klasse! Die Studienunterlagen sind sehr umfangreich und super erklärt. Bei Rückfragen steht immer jemand zur Verfügung. Auch die Präsenzteile waren sehr hilfreich. Mit total freundlichen, kompetenten Dozenten. Gerne wieder zu einer Fortbildung
Mariana Amann
 

Ernährung nach Farben

Farben haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Innerhalb unserer Raumgestaltung als auch bei gesundheitlichen Fragen spielen Farben eine tragende Rolle, wenn es darum geht, unsere mentale sowie körperliche Vitalität zu unterstützen. Daher ist ebenfalls bei der Ernährung wichtig, dass die passende Farbwahl mit in den Speiseplan integriert wird. Du fragst Dich sicherlich, was genau Farbtöne und Ernährung gemeinsam vereint, immerhin sind Lebensmittel doch eher nach ihren Nährwerten einzustufen, statt nach dem Aussehen oder gar der Farbnuance. Im Gegenteil. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte unbedingt auf die Farben der Produkte achten. Warum eine Ernährung nach Farben so vorteilhaft sein kann, was genau sich hinter diesem Zusammenspiel verbirgt und wie eine entsprechende Ernährungsweise in der Praxis aussieht, darüber berichten wir in unserem heutigen Ratgeber.

Welche Farbe steht für Ernährung?

Insgesamt lassen sich alle Farben in irgendeiner Weise mit der Ernährung verbinden. Demnach ist das altbekannte Sprichwort „Das Auge isst mit“ wesentlich wichtiger als man vielleicht zunächst vermutet hat. Die Farbenlehre hat nämlich einen großen Einfluss auf unsere Ernährungsweise und kann nicht nur den Appetit anregen oder auch hemmen, sondern ebenfalls dazu beitragen, dass wir uns bewusster ernähren. Farben steuern immerhin unsere Geschmackswahrnehmung, soviel konnten Forscher an der Universität in Washington durch verschiedene Studien feststellen. Hintergrund ist, dass wir seit unserer Kinderzeit an lernen, dass einige Farben mit Geschmäckern fest verbunden sind ebenso wie Gerüche. Ein Experiment aus der Forschungsreihe ergab dabei, dass Probanden bereits durch die Farbe von einem Getränk dessen Aroma erahnen konnten. In den meisten Fällen fiel es den Probanden äußerst schwer, die Geschmäcker von Getränken zu benennen, wenn sie jene Produkte nicht sehen konnten. Dies zeigt eindeutig, dass die Farb-Art und der Geschmack schon automatisch in unseren Köpfen miteinander verknüpft ist.

Schon gewusst?

Lebensmittelforscher konnten herausfinden, dass die Farbe Blau von vielen Personen mit negativen Geschmäckern verbunden wird. Schon seit frühesten Zeiten konnte man sich jene Farbe nur in Kombination mit giftigen Beeren sowie verfaulten Nahrungsmitteln vorstellen, weil jene durch die Fäulnis oftmals Blau-Schwarze Schimmelflecken zeigten oder viele im Wald wachsende blaue Beeren giftig waren. Wenngleich wir uns heutzutage von dieser strickten Ansicht etwas distanzieren konnten, verbindet unser Hirn dennoch weiterhin Blau mit weniger appetlichen Lebensmitteln. Bis auf Ausnahmen wie Oliven, Auberginen, dunkle Pflaumen oder auch dunkle Trauben sind wir gewillt, Produkte zu wählen, die keine blaue Farbe haben.

Bei welcher Farbe isst man weniger?

Wie bereits erwähnt, ist Blau für uns eher negativ in Bezug auf die Lebensmittel. Das bedeutet, wenn Du in Deinen Speiseplan absichtlich viele blaue Produkte einbaust und jene in Deinen Mahlzeiten stets mit auf Deinen Teller legst, wirst Du automatisch weniger essen. Anders verhält es sich mit der Tellerfarbe, denn auch sie kann Deinen Appetit zügeln. Ein roter Teller zum Beispiel sorgt gemäß verschiedenen Wissenschaftlern aus Oxford dafür, dass unser Appetit gezügelt wird, während Orange in Verbindung mit Süßspeisen und Schokolade einen höheren Drang in uns auslöst, zu essen. Er hingegen mehr essen sollte, weil er unter Mangelernährung oder unter Untergewicht leidet, der darf sehr gerne einen roten Teller verwenden und sollte blaue Lebensmittel darauf eher meiden.

Welche Farbe regt den Hunger an?

Neuro-Wissenschaftler konnten herausfinden, dass rote Lebensmittel, besonders wenn es sich um einen sehr kräftigen Rot-Ton handelt, den Appetit äußerst stark anregt und uns dazu verleitet, mehr zu essen.

Welche Farbe macht schneller satt?

Blaue Teller in Kombination mit blauen Lebensmitteln sind eine ideale Verbindung, um ein schnelles Sättigungsgefühl und weniger Hunger zu begünstigen. Schließlich hat die blaue Farbe bei Lebensmitteln die schon bekannte Wirkung auf Dich, dass Du automatisch an giftige Beeren oder verdorbene Produkte denkst, während der blaue Teller in einer intensiven Farbe für Erholung und Entspannung steht. Daher isst Du langsamer und bist demzufolge schneller satt.

Welche Wirkung haben Farben auf unser Essverhalten?

Die Farbpsychologie zeigt eindeutig, dass Farben und Lebensmittel eng miteinander verknüpft sind. Das bedeutet, wir erlernen von Beginn an, Speisen mit Farben zu assoziieren und dieser Gedanke verankert sich fest in unserem Gehirn. Dunkle Lebensmittel werden häufig als sehr bitter wahrgenommen, Gelb steht meist für Säure aufgrund der vielen Gelb-Orangen Zitrusfrüchte, Rot empfinden viele Personen als süßen Geschmack und demnach können Farben unser Essen nachhaltig verändern.

Ernährung nach fünf Farben: Sinnvoll oder Wirkungslos?

Innerhalb der fernöstlichen Lehren sind die Ernährung und die Medizin eng miteinander verknüpft. Gerade im TCM wird der Körper als Ganzes betrachtet und es geht darum, ihn in einem stetigen Gleichgewicht zu halten. Das gelingt nicht nur durch verschiedene Therapiemaßnahmen oder ein mentales Wohlbefinden, sondern auch durch eine ausgeglichene Ernährung. Diese sollte entsprechend der fernöstlichen Überlieferungen mindestens fünf unterschiedliche Farben beinhalten, damit die Balance gewahrt wird. Die fünf Farben stehen hierbei auch für fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen oder Düfte, woraufhin die Ernährung abwechslungsreich wird und obendrein für eine Harmonisierung im Organismus sorgen kann. Es geht um die Farben Rot, Schwarz, Grün, Gelb und Weiß, die mit den zentralen Organen Herz, Dünndarm, Leber, Gallenblase, Milz, Magen, Blase, Niere, Lunge und Dickdarm in Verbindung gebracht werden. Weiterhin stellt die fernöstliche Medizin die fünf Elemente Metall, Feuer, Erde, Wasser und Holz in dem Zusammenhang mit den Ernährungsfarben, um das ganzheitliche Wohlgefühl des Organismus zu unterstützen. In der Praxis bedeutet dies, das süße, gelbe Lebensmittel für Milz und Magen stehen, bittere rote Produkte für den Dünndarm und das Herz, schwarze salzige Lebensmittel verkörpern, grün saure Produkte darstellen und weiße Lebensmittel eher scharf sind, um Lunge und Dickdarm zu verkörpern. Somit wird Menschen, die ihr Immunsystem kräftigen möchten, das Feuerelement Rot mit der Wirkung auf Dünndarm und Herz zugeordnet, woraufhin der Person empfohlen wird, mehr rote Produkte wie rote Äpfel, rote Beete oder auch Tomaten zu konsumieren, um Dysbalancen abzubauen und die Abwehr zu kräftigen. So wird auch mit allen anderen Farben verfahren, wenn es nach der traditionellen chinesischen Medizin geht.

Ernährung nach Farben: Ein kontroverses Konzept

Das Farben und die Ernährung miteinander Verbindung stehen, ist Zweifelsfrei bewiesen. Doch, in welcher Art und Ausprägung dies stattfindet, darüber scheiden sich bis heute die Geister. Besonders verwirrend ist hierbei, dass die unterschiedlichen Lehren auch für verschiedene Farbzusammenstellungen und Ernährungskombinationen stehen. Das heißt, manche erklären Dir, dass blaue Lebensmittel den Appetit hemmen und rote Produkte jenen anregen, während andere wiederum zu dem Schluss kommen, dass Rot als Appetitzügler gilt, während blau Dich bei Deinem Speisenverzehr entspannt.

Ernährung nach Farben -- Ernährung Fernost

Die fernöstlichen Lehren berufen sich auf fünf verschiedene Farben mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Lebensmitteln, bei denen Gelb für süße Produkte steht, während wir meist aus unserem natürlichen Instinkt heraus gelb als eine Farbe der sauren Produkte wahrnehmen. Das heißt nicht zwangsläufig das eine Ernährung nach Farben sinnlos ist, es geht eher darum, dass Du für Dich eines der zahlreichen Konzepte auswählst und Dich daran orientierst. Du solltest niemals versuchen, einfach wahllos Inhalte aus allen vorhandenen Farbkonzepten mit Deiner Ernährungsweise in Verbindung zu bringen, da Du auf diese Weise eher dazu beiträgst, dass sich die verschiedenen Denkansätze untereinander beißen. Es wäre besser, wenn Du, zunächst die unterschiedlichsten zum Beispiel die Fünf-Elemente-Lehre mit der Ernährung oder auch die Regenbogen-Diät vergleichst, für Dich überlegst, was Dir am sinnvollsten und auf Deine individuelle Lebensweise erscheint, um dann jene Methodik zu diagnostizieren. Dabei solltest Du alle anderen Überlieferungen strikt ausblenden und Dich nur noch auf Deine Linie konzentrieren. Wirkt diese nicht oder nur schleppend, kannst Du sie anpassen, in dem Du Dich für ein anderes Konzept entscheidest oder Deine bisherige Strategie durch eine leichte Abänderung der Farbzusammenstellungen anpassen. Letztlich gibt es daher keine richtige und keine falsche Theorie bezogen auf eine Ernährung nach Farben, sondern nur viele unterschiedliche Meinungen, in denen überall Wahrheit steckt und bei denen Du für Dich wählen musst, welche Art der Farblehre Du mit Deinem Speiseplan zusammenstellen möchtest und am Ende zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden zu gelangen.

Kann man Farben essen?

Grundsätzlich lassen sich Farben natürlich nicht essen. Allerdings geht es auch hier wieder darum, wie sehr unsere Wahrnehmung mit den Farben der Lebensmittel verknüpft ist. So verbinden wir automatisch rote Produkte mit einem Geschmack nach Erdbeeren, was uns zunehmend verunsichert, wenn zum Beispiel ein Getränk ganz anders schmeckt. Daher lässt sich durchaus sagen, dass wir Farben essen können, weil wir eben gewisse Farbtöne mit ganz charakteristischen Geschmäckern verknüpfen. So haben wir unterbewusst bei jedem gelben Lebensmittel aus der Frucht-Kategorie den Geschmack von Zitronen im Mund und stellen uns auf eine gewisse Säure ein. Schmecken wir dann allerdings eine gelbe Süßspeise, verwirrt uns dies und stellt unsere Wahrnehmung vor eine große Herausforderung. Gleichzeitig kann eben jene Sinnestäuschung auch dazu beitragen, dass geschmacklose Produkte plötzlich für uns ein besonderes Aroma entfalten, weil die Farbe uns an einen bestimmten Geschmack erinnert, den wir glauben, in dem Produkt wieder zu finden.

Durch Farben Ernährung umstellen?

Wie Du bereits weißt, hat unsere Sinneswahrnehmung einen großen Einfluss auf unser Essverhalten. Daher können wir durchaus mittels Manipulation dafür sorgen, dass wir Lebensmittel, die wir eigentlich nicht mögen, plötzlich schmackhaft finden. Die Abneigungen, die wir gegen die Produkte haben, sind in unserem Gehirn verankert und begünstigen, dass wir jene Lebensmittel fortwährend meiden. Auch Produkte, deren Farben wir nicht mögen, werden für gewöhnlich unserem Speiseplan verdrängt. Insofern Du nun aber versuchst, dass optisch nicht ansprechende Produkt mit einer Lebensmittelzusammenstellung zu kombinieren, die Du gerne magst, könnte es gelingen, dass unser Gehirn plötzlich etwas Positives mit dem eigentlich verhassten Produkt. Ebenso verhält es sich mit den Geschmäckern. Hat sich ein Aroma bei Dir im negativen Sinn verankert, könntest Du durch die bewusste Ergänzung anderer Produkte mit leckerem Aroma und einer sehr dominanten, ansprechenden Farbe dazu verhelfen, dass Du Deine Wahrnehmung überlistest und das Lebensmittel mit den anderen Produkten in Kombination probierst. Vielleicht findest Du es am Ende gar nicht mehr so furchtbar wie früher, weil Du eben eine andere Einstellung zu dem Produkt entwickelst.

Kann man Abnehmen nach Farben?

Ja, Farben können auch beim Abnehmen helfen. Ein besonders interessantes Beispiel ist die sogenannte Regenbogendiät. Jenes Konzept erweist sich als eines der erfolgreichsten Abnehmprogramme in der Neuzeit. Dabei geht es um das Zusammenspiel zwischen der farblichen Vielfalt und den ausreichenden Nährstoffen. Die Regenbogendiät beruht auf einer bunten Ernährung, die zugleich unsere ganzheitliche Vitalität unterstützen soll. Im Mittelpunkt stehen Obst und Gemüse mit ihrer starken Farbanziehung. Es geht darum, fünfmal täglich Gemüse und Obst zu verzehren und zwar am Morgen in den Farben Orange, Rot und Gelb, am Mittag in den Farben Blau, Gelb und Grün sowie am Abend durch Gold, Blau, Indigo und Violett. Außerdem setzt die Regenbogendiät voraus, dass Du den gesamten Tag über weiße Produkte konsumierst, die viele Proteine enthalten und fettarm sind. Weiße Lebensmittel sind zum Beispiel auch weißes Fleisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte, Tofu oder Fenchel. Die Regenbogendiät gibt es bereits seit den 80er Jahren, sodass sie mittlerweile einen regelrechten Trend verursacht hat und zu den einfachsten Diätarten zählt.

Ernährung nach Farben -- Regenbogendiät

Eine andere Variante wäre die Ernährung nach dem Konzept FAT to FLAT von Janett Thomson, bei welchem es vier Farbkategorien gibt, denen die Lebensmittel unterstehen. Grün bedeutet Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst oder Bohnen, Blau steht für Proteine und Fette, Pink für Produkte mit viel Stärke und Rot mit Lebensmitteln, die eine geringen Nährstoffgehalt haben. Rund acht Portionen grüne Lebensmittel, drei Portionen pinke, eine Portion blaue und am besten gar keine Portion aus der roten Kategorie sollen pro Tag konsumiert werden, damit der Körper langsam aber sicher abnimmt. Rote Lebemsmittel, zu denen hier auch Wein oder Desserts gehören, sind lediglich als Belohnung gedacht, um dem Organismus gelegentlich einen Ausgleich zu schenken und die Motivation zu steigern. Du siehst, es gibt verschiedene Diätansätze, welche sich mit einer Farblehre kombinieren lassen.

Ernährung nach Farben erlernen

Du kannst eine richtige Ernährung nach Farben unkompliziert erlernen. Dies gelingt Dir zum Beispiel durch einen entsprechenden Lehrgang wie zum Beispiel den Ernährungsberater. Auch eine Schulung zur Farbtherapie empfiehlt sich hier, weil Du innerhalb jener die Wirkung und die Einflüsse der unterschiedlichen Farbnuancen kennenlernen darfst. Dies hilft Dir, ein besseres Verständnis für die Farben zu erhalten und obendrein einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Farben und Ernährung zu bekommen. Durch die Online-Schulung gelingt es Dir obendrein, alle Inhalte des Kurses flexibel und bei freier Zeiteinteilung durchzuarbeiten, was den Lerneffekt steigert und die Motivation bessert. Informiere Dich gerne auf unserer Webseite über die jeweiligen Ausbildungs-Angebote und kombiniere nach Bedarf die Lehrgänge, um Dir ein ganzheitliches Wissen rund um Farben und Ernährung anzueignen.

Am Ende kannst Du dann für Dich entscheiden, ob und nach welcher Form der Farbernährung Du künftig Deinen Speiseplan ausrichten möchtest, um Dein inneres sowie äußeres Wohlbefinden zu unterstützen.

Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist. Im Mittelpunkt der Akademiearbeit steht vorrangig die professionelle Dienstleistung am Kunden, die individuell, zielorientiert und nachhaltig sein muss, um die internen Qualitätsvorgaben zu erfüllen.

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